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10.01.2020 Nachruf Philippe Ecabert
Ecabert SW Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Philippe Ecabert, 1958-2020

Der Schweizer Motorsport kommt nicht zur Ruhe. Nur eine Woche nach Jean-Jacques Baume ist mit Philippe Ecabert im Alter von 61 Jahren ein weiterer, sehr engagierter Schweizer Funktionär verstorben.

Ecabert war seit 2003 Technischer Kommissar und jährlich bei sechs bis zehn Rennveranstaltungen im Einsatz, oftmals auch als TK-Chef.

Seine Fähigkeiten als Feinmechaniker waren den Technischen Kommissaren bei Auto Sport Schweiz stets eine grosse Hilfe. «Philippe hat viele Messgeräte selber entwickelt oder sie, wenn sie defekt waren, wieder repariert», sagt Heinz Waeny, langjähriger TK-Chef sowie Mitglied des Komitees Technik bei Auto Sport und Schweiz und Wegbegleiter von Ecabert. «Wir haben seine gewissenhafte Arbeit und sein grosses Engagement immer geschätzt. Er wird uns und im Speziellen der französisch sprechenden Motorsportgemeinde sehr fehlen.»

Ecabert, der sich auch einen Namen als Restaurator historischer Autos machte, stammt ursprünglich aus dem Neuenburgischen. Er selbst fuhr keine Rennen, unterstützte aber als leidenschaftlicher Mechaniker zahlreiche Fahrer; darunter auch seinen Sohn Ludovic bei dessen Renneinsätzen in der Schweizer Slalommeisterschaft.

Der in Grône wohnhafte Ecabert führte bis zuletzt die auf Citroën spezialisierte Garage Sud in Granges (VS). Er hinterlässt zwei leibliche Kinder, seine «Tochter der Herzen» und fünf Enkelkinder. Auto Sport Schweiz spricht seiner Familie, seinen Verwandten und Freunden sein aufrichtiges Beileid aus.

Die Abdankung fand im engsten Familienkreis statt.

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08.01.2020 Nachruf Jean-Jacques Baume
Baume Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jean-Jacques Baume, 1940-2019

Kurz vor Jahresende, am 28. Dezember, ist mit Jean-Jacques Baume einer der erfahrensten Chef-Instruktoren des ACS im Alter von 79 Jahren nach langer Krankheit verstorben.

Baume war diplomierter Maschineningenieur und liess sich in den USA in Management Science und Kybernetik weiterbilden. Zurück in seiner Heimat Basel arbeitete er erfolgreich als selbständiger Unternehmensberater im Financial Engineering. Zu seinen Hobbies gehörten Skifahren und Autorennen.

Als Rennfahrer trat Baume 1985 der Ecurie Basilisk bei. Seine ersten Erfahrungen sammelte er bei Slaloms. Seine grössten Erfolge feierte er 1994 mit dem Gewinn der Clubmeisterschaft auf einem Honda Civic und Platz 3 bei den Serienwagen in der Schweizermeisterschaft hinter Meister Daniel Hadorn und dem Zweitplatzierten René Lüthi. Als die berufliche Belastung abnahm, ist er in späteren Jahren auch noch aktiv Langstreckenrennen gefahren.

Als Chef-Instruktor und Mitglied des Komitees Ausbildung war Baume allseits geschätzt. Klare Ansagen in einem höflichen, aber auch bestimmten Ton waren sein Markenzeichen. «Anlässlich der zahlreichen gemeinsamen Kurse und Begegnungen hat mich immer wieder fasziniert wie leidenschaftlich Jean-Jacques Pilot war», erinnert sich NSK-Präsident Andreas Michel an seinen langjährigen Weggefährten. «Diese Leidenschaft des Rennfahrens an sich hat seine Familie mitgetragen und er hat sie in den letzten Jahren als Instruktor noch ausgelebt, auch als er gesundheitlich bereits angeschlagen war.»

Baume hinterlässt zwei Töchter und drei Enkelkinder. Auto Sport Schweiz spricht seiner Familie, seinen Verwandten und Freunden sein aufrichtiges Beileid aus.

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23.12.2019 Nachruf Daniel Fausel
Fausel Daniel 2018 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Daniel Fausel, 1945-2019 © Kaufmann

Am Samstag, 14. Dezember, hat der Schweizer Rennsport mit Daniel Fausel (73) eine Ikone verloren. Zeitlebens hat sich der gebürtige Romand für den Motorsport eingesetzt. Wenige Tage vor seinem Tod weilte Fausel noch in Paris am Conseil Mondial. Dort wurde er für eine weitere Periode in seinen zahlreichen internationalen Ämtern bestätigt.

Fausel galt in Rennsportkreisen als wandelndes Lexikon. Keiner kannte die Reglemente so gut wie er. Und keiner setzte sie auch so konsequent durch. Dass er sich damit nicht nur Freunde schuf, ist nachvollziehbar. Die Anliegen der Fahrer und Organisatoren perlten dennoch nie an Fausel ab. Franz Tschager, ehemaliger Bergkönig und langer Wegbegleiter von Fausel bei zahlreichen Rennen in Europa, formulierte es in seiner Beileidsbekundung treffend: «Daniel hatte stets ein offenes Ohr für uns Fahrer. Und er war immer für eine bestmögliche Lösung eines Problems bemüht.»

Fausels Karriere im Motorsport erstreckte sich über mehr als ein halbes Jahrhundert. 1966 trat er als kaufmännischer Angestellter eine Stelle als Sekretär in der Technischen Abteilung der damaligen Sporthoheit ACS an. Seine Liebe zum Rennsport und die Leidenschaft, die Daniel mitbrachte, öffneten ihm fast alle Türen. Schon bald war Fausel auch ohne technische Ausbildung in Sachen Fachwissen nicht mehr wegzudenken. Seine Devise lautete stets: «Training on job». Dieses Motto verinnerlichte er bis ganz zum Schluss.

Praktische Rennerfahrung sammelte Daniel Ende der 60er-Jahre als Fahrer und Beifahrer an Schweizer Rallyes. Von 1970 bis 1997 war Fausel national wie international auch als Zeitnehmer unterwegs. Anfang der 80er-Jahre erhöhte sich sein Bekanntheitsgrad weit über die Schweizer Grenzen hinaus. Als Chefzeitnehmer war er nicht nur beim letzten Formel-1-Grand-Prix der Schweiz in Dijon 1982 im Einsatz, er kümmerte sich auch um die Zeitnahme bei den F1-Rennen in Hockenheim und Zeltweg.

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, drängte sich eine breitere Abstützung der Sporthoheit auf. Mit der Gründung eines unabhängigen, von verschiedenen interessierten Kreisen getragenen Automobil-Sportverbandes, konnte dieses Ziel 2004 erreicht werden.

Der Wechsel zum neuen Träger der Sporthoheit erforderte viel Energie, und Fausel spielte dabei eine wichtige Rolle. In seiner neuen Funktion als Direktor hatte er massgeblich zum Erfolg der Organisation beigetragen. Dass Auto Sport Schweiz heute organisatorisch, wirtschaftlich und personell gesichert ist, ist zu einem grossen Teil auch sein Verdienst.

Auch der internationale Automobilverband FIA profitierte in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder vom Know-how Fausels – sei es als Sportkommissar, Präsident der Kommission Homologation oder als Mitglied verschiedener Arbeitsgruppen und diverser Ausschüsse im Bereich Tourenwagen oder GT-Sport.

Einer, der Daniel Fausel jahrzehntelang begleiten durfte, ist Paul Gutjahr. Der ehemalige FIA-Rennkommissar hat Fausel Mitte der Siebzigerjahre in seiner Funktion als Sportpräsident der Sektion Bern kennengelernt. Bis zu Fausels Tod waren die beiden nicht nur durch den Rennsport eng verbunden. «Daniel war wie ein Bruder für mich», sagt Gutjahr. «Ab dem Zeitpunkt, als ich 1980 NSK-Präsident wurde, wurde der Kontakt immer enger. Richtiggehend zusammengeschweisst hat uns die Gründung von Auto Sport Schweiz.»

Stellvertretend für Auto Sport Schweiz sagt Patrick Falk, seit 2010 Direktor und damit Nachfolger von Fausel beim ASS: «Wir haben mit Daniel nicht nur einen wahrhaftigen Experten in Sachen Rennsport verloren, er war auch ein treuer Freund und grossartiger Förderer.»

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22.12.2019 Geschäftsstelle Auto Sport Schweiz – Öffnungszeiten Festtage
Nissan Leaf Christmas tree Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Auto Sport Schweiz wünscht frohe Weihnachten

Die Geschäftsstelle von Auto Sport Schweiz wird in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen sein. Sie können uns wie folgt vor und nach den Festtagen erreichen:

Montag, 23.12.2019, bis 15.00 Uhr offen
Montag, 06.01.2020 ab 08.00 Uhr offen

Danach stehen wir Ihnen zu den üblichen Büroöffnungszeiten gerne wieder zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2019!

Auto Sport Schweiz

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16.12.2019 Information zur Bestattung von Daniel Fausel
LOGO ASS SW Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

Unsere Trauer ist gross und wir können es immer noch nicht richtig fassen, dass uns mit Daniel Fausel ein sehr guter Freund, Kollege, Unterstützer und einer der besten Kenner des Automobilsports verlassen hat. „Thats life“, wie Daniel jeweils zu sagen wusste und nach diesem Motto verfahren wir weiter…

Die Trauerfamilie Fausel hat uns darüber informiert, dass auf ausdrücklichen Wunsch von Daniel KEINE öffentliche Bestattung stattfinden wird. Die Urnenbeisetzung von Daniel findet im engsten Familienkreis statt.

Es sollen auch keine Blumen/Kränze/Gestecke angeliefert werden, da die Beisetzung in einem Gemeinschaftsgrab vorgesehen ist. Im Sinne des Verstorbenen unterstütze man die Stiftung „Le Petit-Coeur“ mit einer Spende auf das Konto: IBAN: CH53 0900 0000 6164 5019 7, Vermerk D. Fausel.

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14.12.2019 Daniel Fausel verstorben
Fausel Nov 2019 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Daniel Fausel, 1945-2019

Der langjährige Direktor von Auto Sport Schweiz und aktuelles Mitglied der Geschäftsführung, Daniel Fausel (73), ist nach einem kurzen Spitalaufenthalt am Samstag, 14. Dezember 2019, in den Morgenstunden verstorben.

Noch vor wenigen Tagen weilte er in Paris am Conseil Mondial 2019 der FIA und wurde in seinen verschiedenen internationalen Ämtern für eine weitere Periode bestätigt.

Auto Sport Schweiz entbietet seiner Frau Andrée, den Kindern und geliebten Grosskindern, der Familie und den Verwandten sein tiefempfundenes Beileid.

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04.11.2019 Nachruf Freddy Sinner
Sinner fredy Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Freddy Sinner 1946-2019

Am 26. September dieses Jahres ist das frühere NSK-Mitglied Freddy Sinner im Alter von 73 Jahren gestorben. Die Trauerfeier beziehungsweise Beisetzung fand im engsten Familien- und Freundeskreis in Winterthur statt.

Sinner war seit 1972 Mitglied des ACS und seit 1990 in der Sektion Thurgau in der Sportkommission tätig. «Freddy war Rennleiter bei den beiden ersten Ausgaben der Frauenfelder Auto-Renntage 2000 und 2001», erinnert sich Christof Papadopoulos, Geschäftsführer des ACS Thurgau, «ehe er den Posten des Speakers und bis zuletzt des Sportkommissars ausübte.»

Auch die Geschäftsleitung von Auto Sport Schweiz kann sich gut an Sinner erinnern. «Freddy ist als FRC-Präsident in die NSK gekommen», sagt Paul Gutjahr. «Dort amtete er von 1986 bis 1989. Zuletzt habe ich ihn beim e-Prix in Zürich getroffen. Er war aber dort bereits gesundheitlich angeschlagen.» Und Daniel Fausel ergänzt: «Freddy war ein sehr aktives Mitglied bei der NSK – sehr engagiert und stets sehr umtriebig.»

Vor seiner Tätigkeit in der Sportkommission des ACS Thurgau war Sinner der letzte OK-Präsident des alten Bergrennen Hemberg. Als das Rennen 2012 nach zwölf Jahren Pause erstmals wieder ausgetragen wurde, meldete sich Sinner im Ostschweizer «Tagblatt» zu Wort: «Die Leute, die das Bergrennen Hemberg neu aufgezogen haben, haben sich wahnsinnig Mühe gegeben. Wie man sieht, haben sie es geschafft: Der Anlass ist gelungen. (…) Die gewaltigen Zuschauermengen überraschen mich, doch sie zeigen, dass den Leuten der Autorennsport in Hemberg gefehlt hat. Ich arbeite heute hier als Speaker, obschon ich 1990 gesagt hatte, dass man mich hier nie mehr sieht. Schliesslich hat man mir damals mein Bergrennen genommen.»

Sinner hat darüberhinaus auch viel zum guten Gelingen des Bergrennens Oberhallau beigetragen.

Auto Sport Schweiz spricht Freunden und Verwandten Sinners sein aufrichtiges Beileid aus.

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30.10.2019 Nachruf Edi Kofel
Kofel edi Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Edi Kofel 1937-2019

Am 2. Oktober ist das ehemalige NSK-Mitglied Edi Kofel im Alter von 82 Jahren verstorben. Der gelernte Hotelier stiess 1980 zur NSK und war dort auch Teil der Ausbildungskommission. «Edi war ein sehr engagierter Instruktor und Sportkommissar», erinnert sich Paul Gutjahr, Wegbegleiter und Mitglied der dreiköpfigen Geschäftsleitung der Auto Sport Schweiz GmbH.

Kofel war als ehemaliger Rennfahrer am Puls des Renngeschehens und liess seine jahrelange Erfahrung in die NSK einfliessen. Gemeinsam mit Peter Zbinden, bis 2004 ebenfalls NSK-Mitglied, bestritt Kofel diverse Langstreckenrennen. Dabei vertraute der Zürcher in der Regel auf einen Porsche 911, den er in der Gruppe 4 einsetzte. Zbinden: «Wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Auf und neben der Rennstrecke. Edi war ein aufgestellter Typ. Ich erinnere mich noch, wie wir nach jedem Rennen ein gutes Essen genossen haben. Das war typisch Edi – als Gastronom war er ja auch vom Fach und wusste, was gut ist.»

Kofel war mehr als 25 Jahre Mitglied der NSK. 2007 trat er von seinem Amt zurück, weil seine Frau Marlies erkrankt war. Nach ihrem Tod zog sich der ehemalige «Beizer» des Restaurant Ochsen in Wetzikon immer mehr vom Renngeschehen zurück. Peter Sauber, der Kofel über «seinen» Rennfahrerkollegen Harry Blumer kannte, erinnert sich: «Ich lernte Edi bei einem Slalom in Lodrino kennen. Es hat damals wie verrückt geschneit. In Bezug auf den Motorsport hatten wir nicht sehr viel miteinander zu tun. Aber wir sind oft zusammen Skifahren gegangen. Edi war sehr aktiv als Sportkommissar. Und kein schlechter Rennfahrer. Er hat viele Langstreckenrennen bestritten – von Monza bis Silverstone. Wenn er nicht gerade seiner zweitliebsten Beschäftigung, dem guten Essen nachgegangen ist, hatte er zu seiner aktiven Zeit immerzu den Rennsport im Kopf.»

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15.05.2019 Gruppe InterSwiss: Ergänzung zum Schreiben vom 13. Mai 2019
Logo ass ms cmyk shine Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

Die am 13. Mai 2019 an verschiedene lizenzierte Piloten verschickte E-Mail in Sachen Fahrzeuge InterSwiss Bedarf einer Korrigenda resp. einer Ergänzung und wir möchten Sie dahingehend wie folgt informieren: Die Technischen Kommissare von Auto Sport Schweiz führen jeweils an den Veranstaltungen zur Schweizermeisterschaft Slalom und Berg sogenannte Sicherheitskontrollen durch. Anlässlich dieser Kontrollen werden die sicherheitsrelevanten Aspekte wie Sitze, Gurten, Feuerlöscher geprüft und es werden auf Sichtkontrolle weitere Elemente kontrolliert. Anhand dieser Kontrollen wurde an den ersten Veranstaltungen 2019 festgestellt, dass verschiedene InterSwiss Fahrzeuge nicht den Artikeln 3.6.1 und 3.6.2 des gültigen Reglementen entsprechen, insbesondere in folgenden Bereichen: Getriebetunnel (zu hoch oder zu breit, nicht Originalform), Reserveradmulde (entfernt, verändert) und Spritzwand (anderes Material, verändert).

Die Technischen Kommissare werden bei den kommenden Veranstaltungen/Kontrollen vermehrt ein Augenmerk auf diese Bereiche legen und wo immer möglich die Piloten auf die entsprechenden notwendigen Korrekturen hinweisen. Diese Korrekturen sind anschliessend vorzunehmen, will man zukünftig mit einem konformen Fahrzeug in der Gruppe InterSwiss fahren. Ansonsten muss man damit rechnen, dass Umteilungen (auch vor Ort) vorgenommen werden müssen oder Konkurrenten mit den Ihnen hierfür zustehenden Mitteln dagegen Vorgehen könnten.

Gemäss den gültigen Reglementen (Jahrbuch 2019, Gruppe InterSwiss, Anhang J für die Gruppe A) liegt es einzig und allein in der Verantwortung des Fahrers, dass sein Fahrzeug den gültigen reglementarischen Vorschriften entspricht und dass die notwendigen Dokumente gemäss Reglement Art. 1 (Homologationsblatt, Technischer Referenz-Wagenpass, usw.) bei den Kontrollen zur Verfügung stehen.

Es geht in keiner Art und Weise darum, dass Piloten für solche «Vergehen» ausgeschlossen werden sondern es geht darum, dass die Fahrzeuge der Gruppe InterSwiss reglementskonform aufgebaut und in Stand gestellt werden. Allerdings wird auch hier darauf hingewiesen, dass bei allfälligen bewussten Versäumnissen oder nicht vorgenommener Korrekturen eine Meldung an die jeweilige Jury der Veranstaltung vorgenommen werden kann.

Nebst den sicherheitsrelevanten Elementen bitten wir Sie, Ihr Fahrzeug so aufzubereiten, dass alle anderen reglementarischen Vorschriften sowie auch die vorgenannten drei Bereiche den gültigen Regularien entsprechend umgesetzt und eingehalten werden.

Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir Ihnen im Voraus bestens. Für Fragen oder bei Unklarheiten stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

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