Wie jedes Jahr um diese Zeit machen wir Sie auch dieses Jahr auf die neue Dopingliste bei Swiss Sport Integrity aufmerksam. Ein Blick darauf kann sehr wertvoll sein und erspart Ihnen unter Umständen sehr viel Ärger.
Doping ist im Motorsport eine Ausnahmeerscheinung. Trotzdem hat auch der Rennsport schon Doping-Schlagzeilen geliefert. Damit keine weiteren Fälle dazukommen, veröffentlichen wir an dieser Stelle den Hinweis auf die weltweit geltende Dopingliste 2026. Wer jetzt direkt wegklicken möchte, sollte sich ein paar Minuten Zeit nehmen. Es kann vorkommen, dass verbotene Substanzen in «gewöhnlichen» Medikamenten enthalten sind. Deshalb ist es wichtig, a) auf dem Laufenden zu sein und b) bei Unklarheiten nachfragen.
Die Änderungen auf 2026 betreffen insbesondere eine Anpassung der Dosierungsintervalle von Salmeterol, eine Präzisierung zur Blutentnahme und das Verbot von Kohlenmonoxid. Zudem wurden formale Anpassungen vorgenommen und Beispiele bereits verbotener Substanzen ergänzt. Bei Unklarheiten und Fragen stehen Ihnen unter med@sportintegrity.ch Fachkräfte von Swiss Sport Integrity zur Verfügung.
Aufmerksam machen wollen wir auch in Bezug auf so genannte «Wundermittel». Die Bandbreite solcher Substanzen reicht von Produkten für ein durchtrainiertes Aussehen bis zu Anti-Aging-Produkten für jugendliche Vitalität. Viele solcher SARMs und Ibutamoren werden heutzutage im Internet und auf social media angepriesen und ähneln entweder anabolen und androgenen Steroiden respektive Wachstumshormonen. Deren Bestellung oder Anwendung haben laut Swiss Sport Integrity bereits 2025 zu mehreren Sperren, auch von minderjährigen Athletinnen und Athleten, geführt. Eine ausführliche Newsmeldung zu diesem Thema gibt es unter diesem Link.
Also, Finger weg von Doping – siehe auch ASS-Magazin 02/2025!
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