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16.10.2020 autobau SKM 2020: Schreibe dich jetzt ein für den Finallauf in Italien
DSC 0113 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

Der Finallauf der autobau Schweizer Kart Meisterschaft rückt näher.

Nennschluss (Einschreibung unter: www.go4race.ch) für den vierten und letzten Lauf vom 07./08.11.2020 in 7 Laghi (ITA) ist am 28.10.2020 um 24.00 Uhr.

Da eine Woche nach dem Finallauf in 7 Laghi auf derselben Strecke die Trofeo Andrea Margutti stattfindet, werden sich zusätzliche Internationale Piloten für unseren Meisterschaftslauf anmelden. Wir empfehlen dir daher, deine Einschreibung so bald als möglich zu machen, damit wir deinen Startplatz garantieren können.

Die zusätzlichen Piloten werden für spannenden Rennläufe sorgen, messe auch du dich mit den internationalen Piloten, wir freuen uns auf grosse Startfelder.

Für allfällige Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.

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15.10.2020 Schweizerin bei «Girls on Track» unter den Top 12
Toni Naude 01 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Toni Naudé ist eine von zwöl Teilnehmerinnen bei «Girls on Track»

Die in Benglen, Kanton Zürich, wohnhafte Toni Naudé hat sich beim FIA-Programm «Girls on Track» unter den Top 12 qualifiziert. Zurzeit absolviert sie in Le Castellet ein dreitägiges Ausbildungsprogramm.

Die FIA ist bemüht, Frauen im Motorsport zu fördern. Das Programm «Girls on Track» soll helfen, jungen Damen im Rennsport eine Aufstiegsmöglichkeit zu bieten. Hinter dem Programm steht neben FIA-Präsident Jean Todt und der ehemaligen Rallye-Fahrerin Michèle Mouton (4 WM-Siege) auch die Ferrari Driver Academy.

Zurzeit absolvieren zwölf junge Frauen in Le Castellet ein Trainingslager. Unter ihnen ist auch die 14-jährige Toni Naudé aus Benglen im Kanton Zürich, die sich unter 20 Finalistinnen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren durchgesetzt hatte. Naudé und die weiteren Mädels werden bei «Girls on Track» nicht nur auf ihre fahrerischen Fähigkeiten geprüft, in verschiedenen Workshops werden auch ihre physischen und mentalen Stärken getestet. Ausserdem erhalten die zwölf Finalistinnen Media-Training.

«Es macht mich unheimlich stolz, dass ich für dieses Programm ausgewählt wurde», sagt Naudé, die im Alter von 4 ½ Jahren aus Südafrika in die Schweiz kam und mit 10 erstmals im Kart sass. «Ich habe jede Minute des ersten Tages genossen. Und ich freue mich auf das restliche Programm.»

Naudé fuhr bis 2018 in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. 2017 war sie Fünfte bei den Super Minis. 2019 hat Naudé bei Rennen zur DKM sowie zur WSK resp. ROK teilgenommen. 2020 stand sie mit dem Exprit Racing Team in der europäischen Meisterschaft am Start. Parallel hat sie auch Sporen in der WSK und in der neuen RGMMC Champions of the Future abverdient.

Weitere Informationen zum Programm der FIA gibt es unter diesem Link.

Toni Naude 04 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Mädels fahren bei «Girls on Track» mit Karts von Praga

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08.10.2020 autobau SKM 2020: Schreibe dich jetzt ein für den Finallauf in Italien
DSC 0113 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

Der Finallauf der autobau Schweizer Kart Meisterschaft rückt näher.

Nennschluss (Einschreibung unter: www.go4race.ch) für den vierten und letzten Lauf vom 07./08.11.2020 in 7 Laghi (ITA) ist am 28.10.2020 um 24.00 Uhr.

Wir freuen uns auf deine Einschreibung für die autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2020 und stehen dir für allfällige Fragen gerne zur Verfügung.

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05.10.2020 Das Wetter in Mirecourt machte es zusätzlich spannend
X30 Moccia311 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
X30-Leader Savio Moccia auf dem Weg zu einem weiteren Sieg © Weibel

Beim dritten Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft spielten die wechselhaften Bedingungen das Zünglein an der Waage. Nur einer liess sich davon überhaupt nicht beirren: Savio Moccia. Der Berner gewann in der X30 wie im Vorjahr alle drei Läufe.

Immer wieder wechselnde Wetterbedingungen haben den dritten Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im französischen Mirecourt phasenweise zu einer Lotterie gemacht. Nur einer hat sich davon nicht aus dem Konzept bringen lassen: Savio Moccia. Der Lysser gewann wie im Vorjahr alle drei Läufe in der X30 Challenge Switzerland und hat sich vor dem Finale in 7 Laghi am 7./8. November die beste Ausgangslage geschaffen. In allen Kategorien wird es beim Saisonfinale in einem Monat sehr eng werden.

In der Kategorie Super Mini, den Jüngsten im Alter von 8-12 Jahren, ist es an der Spitze zu einem Zusammenschluss der drei auch in Mirecourt schnellsten Piloten gekommen. Weiter in Führung mit 155 Punkten ist Tiziano Kuzhnini. Der 11-Jährige aus Eich am Sempachersee musste jedoch im zweiten Durchgang einen Nuller hinnehmen. «Mir ist die Kette rausgesprungen», sagt der Fahrer des Spirit Racing Teams. Im Finale rückte Kuzhnini die Hackordnung von Startposition 6 gestartet wieder zurecht. Mit seinem ersten Finalsieg verteidigte er die Leaderposition. Doch Kuzhnini wird sich beim Saisonfinale in 7 Laghi nicht zurücklehnen können. Sergio Koch (sechs Punkte Rückstand) und Teamkollege Matt Corbi (zwölf Punkte Rückstand), der in Frankreich seinen ersten Sieg vor der starken Chiara Bättig feiern durfte, sind ihm dicht auf den Fersen.

Nicht weniger spannend ist auch die Ausganglage in der Kategorie OK Junior. Dort hat der Vorjahresmeister Elia Sperandio mit zwei Siegen Boden auf die führende Ekaterina Lüscher gut gemacht. Total hat der junge St.Galler 19 Punkte aufgeholt. Im zweiten Durchgang musste er sich mit Platz 2 begnügen. «Mir ist in der letzten Runde das Gaskabel kaputt gegangen», sagt Sperandio, der in der Woche vor Mirecourt zum ersten Mal in seiner Karriere in einem Formel-4-Auto von Jenzer Motorsport Platz nehmen durfte. Lüscher haderte in den Vorläufen mit der Abstimmung. «Wir hatten bis zum Finale (Platz 2) kein richtiges Set-Up gefunden», so die Aargauerin. Trotzdem zog Lüscher ein positives Fazit: «Bei dem Wetter lernt man nicht nur das Chassis besser kennen, man muss sich als Fahrer auch immer wieder auf neue Bedingungen einstellen.» Für den Drittplatzierten Dario Cabanelas lief es in Mirecourt nicht so rosig wie zuletzt in Wohlen. Mit einem dritten und zwei vierten Plätzen ist der Rückstand auf Lüscher auf 36 Punkte angewachsen. Erschwerend kommt dazu, dass Cabanelas von hinten Druck spürt. Lyon Mathur aus Samenstorf (AG) ist mit seinem ersten Saisonsieg bis auf 19 Punkte aufgeschlossen.

Auch bei den OK Senioren darf man sich auf ein spannendes Saisonfinale freuen. Die Top 5 liegen nach drei von vier Veranstaltungen gerade mal 33 Punkte auseinander. In Abwesenheit des bisherigen Gesamtleaders Patrick Näscher hätte Nathan Neuhaus nach der Vorstellung in Wohlen eigentlich einen grossen Schritt in Richtung Titel machen sollen. Doch der Delsberger blieb in den Vorläufen nach Kollisionen jeweils auf der Strecke. Im Finale arbeitete er sich von P12 ganz nach vorne. Doch eine Fünf-Sekunden-Strafe wegen einer irregulären Spoilerbefestigung warf ihn schliesslich auf Rang 2 zurück. Der Sieg ging so an Alessio Fagone, der schon im ersten Vorlauf mit Rang 2 auf sich aufmerksam machte. «Die beiden Nuller in den Vorläufen waren sehr frustrierend», sagte Neuhaus, der neu mit 133 Zählern von der Tabellenspitze grüsst – vier Punkte vor Fagone und 14 vor Mattia Banella.

Nur fünf Fahrer zählte das Feld der KZ2. Das tat den Rennen und der Spannung aber keinen Abbruch. Nachdem André Reinhard im ersten Vorlauf die Nase vorne hatte, war es Gesamtleader Nicolas Rohrbasser, der im zweiten Heat oben aufschwamm. Im Finale hätte Rohrbasser gerne seine Führung ausgebaut, doch diesmal hatte Marco Bellanca etwas dagegen. Der Tessiner mit der #156 zeigte bei nasskalten Bedingungen eine starke Leistung und fuhr der Konkurrenz fast eine halbe Minute davon! «Das Finale im Nassen auf Slicks war sehr anspruchsvoll. Aber ich habe unter diesen Bedingungen das Maximum herausgeholt. Damit bin ich sehr zufrieden.» Rohrbasser, der die Meisterschaft 20 Punkte vor Reinhard anführt, war mit seiner Leistung in Mirecourt nicht durchs Band zufrieden. «Im ersten Durchgang bin ich wie ein Anfänger abgeflogen», sagt Rohrbasser. «Im Finale war ich im Trockenen superschnell. Als es anfing zu regnen, hatten wir viel zu wenig Reifendruck.» Auch Reinhard, wie Rohrbasser schon einmal KZ2-Champion, haderte mit den Bedingungen. «Ich hatte in den Läufen 2 und 3 nicht nur zu wenig Reifendruck», so der Self-made-man aus Bern, «ich habe mich auch bei der Reifenwahl fürs Finale verzockt.»

Bleibt also noch die X30 Challenge Switzerland – oder eben die Kategorie, bei der eine Vorentscheidung gefallen ist. Mit drei Siegen und dem Zusatzpunkten für die schnellste Runde im Finale hat Savio Moccia seinen Gegnern unmissverständlich klar gemacht, dass er in 7 Laghi nur noch zu schnappen ist, wenn ihm die Technik einen Strich durch die Rechnung macht. 37 Punkte Vorsprung sind zwar noch nicht aller Tage Abend, doch der Vorjahresmeister ist in bestechender Form, obgleich er sagt, dass ihm das Qualifying (P4) wieder nicht perfekt gelungen sei. «Dafür hat der Speed dann im Trockenen in den Vorläufen 1 und 2 gepasst», so Moccia. «Und auch im Nassen lief alles nach Plan.» Moccias verbleibende Gegner im Kampf um die X30-Krone 2020 sind Yoshindo Baumgartner (Zweiter im Finallauf) und Danny Buntschu (jeweils Zweiter in den Vorläufen).

KZ2 Bellanca156 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Überlegener Finalsieger in der KZ2: Marco Bellanca © Weibel

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01.10.2020 Vorentscheidung in Mirecourt?
Super Mini Kuzhnini c Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der Leader in der Kategorie Super Mini: Tiziano Kuzhnini © Eichenberger

Am kommenden Wochenende gastiert die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im französischen Mirecourt zum dritten und vorletzten Lauf. 55 Fahrer und Fahrerinnen stehen am Start.

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft geht in die entscheidende Phase. Am Sonntag, 4. Oktober, findet im französischen Mirecourt (bei Epinal) der dritte Lauf zur diesjährigen Saison statt. Auf dem Programm stehen wie üblich fünf verschiedenen Kategorien. Da sich in keiner Klasse bisher ein Fahrer entscheidend absetzen konnte, wird der Ausgang der Rennen mit Spannung erwartet. Im Hinblick auf das Finale in 7 Laghi am 7./8. November könnte dennoch in der einen oder anderen Kategorie eine Vorentscheidung fallen.

Den grössten Vorsprung in der Meisterschaft haben nach zwei Rennen Ekaterina Lüscher (OK Junior) und Nicolas Rohrbasser (KZ2). Beide haben ein Polster von 24 Punkten auf den jeweils nächsten direkten Verfolger. Rohrbasser, 2017 bereits Meister bei den Schaltkarts, hat vier Siege auf seinem Konto. Lüscher deren drei. Beide werden in Mirecourt aber dennoch voll angreifen. «Für mich spielt die Position in der Meisterschaft keine Rolle», sagt Rohrbasser. «Ich gebe immer 100 Prozent.» Und auch die schnelle Ekaterina lässt sich durch ihre Meisterschaftsposition nicht aus dem Konzept bringen. «Ich kämpfe immer um den Sieg», sagt die Aargauerin, die zuletzt in Wohlen sieglos blieb und sich hinter ihren Titelkonkurrenten Elia Sperandio respektive Dario Cabanelas einreihen musste.

Für Lüscher und die restlichen 54 Piloten werden die Rennen in Mirecourt möglicherweise auch etwas zur Lotterie. Die Wetterprognosen sind für Samstag (Trainings) und Sonntag (Rennen) durchzogen. «Es wird nicht einfach werden», prophezeit Lüscher. «Wenn sich Wind, Regen und Sonne ablösen, kann alles passieren.» Das weiss auch Rohrbasser, der erstmals in diesem Jahr nur vier Gegner in seiner Kategorie hat. «Das ist schade. Denn die Meisterschaft ist wirklich gut. Wir fahren auf abwechslungsreichen Strecken und die Reifen sind absolut top.» Zu Rohrbassers grössten Gegner zählen wie in Wohlen der ehemalige Schweizer Meister André Reinhard («Ich will immer gewinnen») und der Tessiner Marco Bellanca, der das Finale beim Auftakt in 7 Laghi gewann.

Mit 22 Punkten Vorsprung geht Savio Moccia am Wochenende ins Rennen der X30 Challenge Switzerland. Der Lysser ist amtierender Meister und möchte seinen Titel nur zu gerne verteidigen. Doch die Konkurrenz in der X30 ist gross. Das hat man schon in Wohlen gesehen, wo Moccia nach einem verkorksten Qualifying das Feld in den drei Rennläufen von hinten aufrollen musste. «Das Quali ist dieses Jahr meine Schwachstelle», sagt Moccia. «Deshalb gibt es für mich nur eines: Vollgas! Ich freue mich aber sehr auf die Rennen in Mirecourt. Die Strecke scheint mir zu liegen. Im Vorjahr habe ich dort das Punktemaximum von 75 Zählern abgeräumt.» Moccia wird beim Rennen in Frankreich vor allem zwei Gegner im Auge behalten müssen: Yoshindo Baumgartner (Gesamtzweiter) und Danny Buntschu (Gesamtdritter). Baumgartner hat in 7 Laghi in allen Läufen Platz 2 belegt. Buntschu gewann in Wohlen die Vorläufe und sicherte sich im Finale Rang 2.

Noch keine Rechenspiele braucht es bei den Super Minis. Bei den Jüngsten (8-12 Jahren) liegt Tiziano Kuzhnini lediglich sieben Punkte vor Sergio Koch, 15 vor Elia Epifanio und 16 vor Matt Corbi. Kuzhnini war zuletzt in Wohlen mit Abstand der Schnellste und gewann beide Vorläufe. Auch im Finale überquerte er die Ziellinie als Erster, wurde aber disqualifiziert, weil er am Vorstart unerlaubterweise Hilfe in Anspruch nahm. «Das war ärgerlich, aber es war nicht mein Fehler. Und deshalb habe ich es inzwischen längst verdaut», sagt Kuzhnini. Wie eng die Sache bei den Minis 2020 ist, zeigt auch ein Blick auf die bisherigen Ergebnisse. Nicht weniger als sieben Fahrer haben in den bisherigen sechs Läufen auf dem Podium gestanden. Neben Kuzhnini, Koch, Epifanio und Corbi gehören auch Hector Gehrling, Ben Ziegler und Enea Frey zu den Nachwuchspiloten, die schon vom «Stockerl» grüssen durften.

Brisant wäre auch die Ausgangslage in der Kategorie OK Senior, die in Mirecourt mit 13 Fahrern antritt. Hier führt Patrick Näscher einen Punkt vor Nathan Neuhaus und 23 Zählern vor Mattia Banella. Weil Näscher aber in Mirecourt nicht startet, ist OK-Senior-Rookie Neuhaus plötzlich der Gejagte. Wie er mit dieser Situation umgeht, wird sich zeigen. Der junge Delsberger hat aber schon in den ersten Rennen in 7 Laghi und Wohlen bewiesen, was in ihm steckt. Drei Siege aus sechs Rennen lassen keine Zweifel offen, dass Neuhaus, der im Vorjahr noch in der X30 fuhr, auf Anhieb den Titel bei den Senioren holen kann. Ein Auge sollte man ausserdem auf Alessio Fagone (Meister OK Junior 2018) sowie Dominik Weibel werfen. Letzterer hätte in Wohlen gross abräumen können. Doch der Frauenfelder schied zwei Runden vor Schluss in Führung liegend aus.

Zur Strecke: Mirecourt, eine Autostunde südlich von Nancy, gilt als technisch anspruchsvolle Strecke, die viele Überholmöglichkeiten bietet. Mit 1267 Metern Bahnlänge ist sie die längste Strecke im diesjährigen Kalender der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Einer langen Gerade folgt ein abwechslungsreiches Infield mit sehr engen, aber auch langgezogenen Kurven.

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf https://motorsport.ch/de/karts.... Um Zeitnahme und Livetiming kümmert sich in Wohlen wie zuletzt www.savoiechrono.com

WICHTIGER HINWEIS: Wegen Corona findet auch der dritte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Begleitpersonen müssen durch die Piloten bei der Administrativen Kontrolle am Samstag mittels Formular (siehe Download) angemeldet werden. Auf dem Gelände gilt für alle Anwesenden eine Maskenpflicht.

Zeitplan
Sonntag, 4. Oktober

08.00-09.02 Uhr, Offizielles Training
09.10-09.52 Uhr, Zeittraining à 6 Minuten pro Kategorie
10.00-11.40 Uhr, Rennläufe und/oder Heats
11.40-13.00 Uhr, Mittagspause
13.00-16.45 Uhr, Renn-Finalläufe und/oder Heats

Offizielle Preisverleihung: jeweils direkt nach dem Finallauf der einzelnen Kategorien

KZ2 Vaucher Rohrbasser Reinhard c Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die KZ2-Piloten Vaucher, Rohrbasser und Reinhard © Eichenberger

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