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08.07.2021 autobau SKM 2021 – Levier : Melde dich jetzt an!

Die vierte Veranstaltung der autobau SKM findet am 21./22. August 2021 in Levier (FRA) statt und die Einschreibung ist offen über www.go4race.ch.

Nennschluss ist am 15.08.2021 um 24.00 Uhr.

Sei mit dabei und fahre mit vielen anderen Piloten um Siege und Punkte!

Wir freuen uns auf deine Einschreibung für die autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2021 und stehen dir für allfällige Fragen gerne zur Verfügung.

CSK SKM 2021 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

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28.06.2021 Franciacorta: Abwechslung dank neuen Siegern
Super Mini Start Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der "Jump Start" von Palazzola (rechts) bei den Super Minis © Eichenberger

Beim dritten Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im italienischen Franciacorta gab es neue Sieger. Nur bei den Super Minis ist alles beim Alten geblieben. Dort dominierte Gesamtleader Tiziano Kuzhnini von A bis Z.

Das Kartodrom von Franciacorta war zum ersten Mal Austragungsort eines Rennens zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Und es sorgte gleich auf Anhieb für Abwechslung. Nur bei den Super Minis blieb alles bei Alten. Der dortige Gesamtleader Tiziano Kuzhnini liess auch beim dritten SM-Lauf nichts anbrennen und gewann alle drei Läufe. In der Meisterschaft liegt der Spirit-Pilot klar in Führung. Acht der bisherigen neun Rennen hat der junge Mann vom Sempachersee gewonnen. Damit ist er – Stand heute – der erfolgreichste SM-Pilot in der laufenden Saison. Wenn er so weitermacht, kann er sogar beim nächsten Rennen in Levier (22. August) bereits den Sack zumachen. «Aber daran denke ich gar nicht», sagt Kuzhnini. «Ich gehe in jedes Rennen und versuche mein Bestes zu geben. Am Wochenende hat das sehr gut geklappt.» Hinter Kuzhnini machte Dario Palazzolo eine ebenfalls gute Figur. Nach Platz 2 im ersten Vorlauf leistete er sich im zweiten Durchgang allerdings einen «jump start». Das warf ihn auf Platz 12 zurück. Von dort kämpfte er sich im Finale noch auf Rang 6 vor – hinter Elia Epifanio (P2), Dan Allemann (P3), Matt Corbi (P4) und Chiara Bättig (P6).

OK Junior Start Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Start bei den OK Junioren mit Huber in Führung © Eichenberger

Zu den neuen Siegern zählte Jérôme Huber. Der Zürcher setzte sich bei den OK Junioren im ersten Lauf gegen Colin Würthenberger und Tina Hausmann durch. Im zweiten Heat lag er vor Ethan Ischer und Gaspard Le Gallais. Und auch im Finale setzte er sich erfolgreich durch. Diesmal gegen Elia Pappacena, der im ersten Lauf in der letzten Runde in eine Kollision verwickelt war. Dritter wurde Ischer. «Ich mochte die Strecke schon von Anfang an», sagt Huber. «Allerdings war ich nach den Trainingssitzungen am Samstag nicht wirklich zuversichtlich. Ich muss auch zugeben, dass ich am Renntag etwas Glück hatte. Nichtsdestotrotz bin ich mit meinem Ergebnis natürlich sehr zufrieden.»

Auch in der X30 Challenge Switzerland gab es neue Sieger. Der bisher ungeschlagene Savio Moccia kam schon am Samstag nicht so richtig auf Touren. Im Qualifying war er dann mit drei Zehntel Rückstand nur Neunter. Dennoch war Moccia mit dem Franciacorta-Wochenende nicht unglücklich. «Ich habe mehr Punkte als Kilian Streit, mein direkter Gegner in der Meisterschaft, gemacht. Das ist mit Blick auf den Titel sehr wichtig.» Die Siege gingen – aus SM-Sicht – an Nicolas Mühlebach (1. Vorlauf), Moccia (2. Vorlauf) und Tanja Müller (Finale). In jedem der drei Läufe stand jeweils noch ein anderer Pilot vor der Sonne: Luca Griggs. Der Brite, der sonst in der DKM fährt, war als Gaststarter in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft unantastbar. Moccia und Streit kamen sich im Finale übrigens noch in die Quere. Im Kampf um Platz 3 kollidierten die beiden, nachdem Streit seinem Konkurrenten hinten aufs Kart fuhr. Moccia wurde deshalb nur Neunter, Streit Fünfter.

X30 Challenge Mueller Griggs Mueller Loshi Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
X30-Podium mit Tanja Müller, Luca Griggs und Michael Müller © Loshi

Ein neues Siegergesicht gab es auch bei den OK Senioren. Der Luzerner Lukas Muth setzte schon im Qualifying mit der Bestzeit ein erstes Ausrufezeichen. Danach fuhr der Privatbewerber von einem Laufsieg zum nächsten. Weder Florent Panès (Zweiter im ersten Vorlauf), noch Gesamtleader Patrick Näscher (Zweiter im zweiten Vorlauf und im Finale) konnten Muth das Wasser reichen. Auf sein Erfolgsrezept angesprochen, meinte Muth, der zuvor noch nie auf dieser Strecke gefahren ist: «Es lief einfach alles super. Der Motor, das Set-Up – alles hat gepasst.» Auch die neue Strecke schien dem Innerschweizer zu liegen. «Ich habe mich sehr schnell wohl gefühlt. Und wenn ich die Ergebnisse betrachte, muss ich sagen, ich hätte nichts dagegen, wenn wir nächstes Jahr wieder hier fahren…» Doch längst nicht alle kamen mit der Strecke zurecht. Näschers Teamkollege im Kartteam Meier, Alain Baeriswyl, war nach den Plätzen 12, 7 und 9 ziemlich ratlos.

OK Senior Muth Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Sicherte sich das Punktemaximum: Lukas Muth (OK Senior) © Eichenberger

Auch in der KZ2 stand am Ende nicht der bisherige Seriensieger Nicolas Rohrbasser ganz oben. Zwar gewann der Genfer beide Vorläufe. Und auch im Finale überquerte er die Ziellinie als Erster. Doch eine Fünf-Sekunden-Strafe wegen «unsportlichen Verhaltens» warf ihn auf Platz 4 zurück. Nutzniesser war Ivan Rechsteiner. Der 22-Jährige aus dem Sottoceneri kam so zu seinem ersten Finalsieg im Rahmen der Schweizer Meisterschaft und freute sich mächtig darüber. Wie Muth freundete sich auch er sehr schnell mit der Piste an. «Mir hat diese Strecke gut gefallen. Und ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl», sagt Rechsteiner. «Ein grosses Dankeschön geht an mein Team und mein Mechaniker. Das Kart, das ich hatte, war wirklich top.» Stark auch die Leistung von Ethan Frigomosca (P3, P3, P2) und Sebastian Kraft, der in seiner ersten KZ2-Saison als Dritter im Finale erstmals auf dem Podium stand.

KZ2 Rechsteiner Weibel Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
KZ2-Finalsieger Ivan Rechsteiner © Weibel

Abseits der Strecke wurde in Franciacorta auch das gemeinsame Projekt von Autorama Motorsport, Mission:Pro und Auto Sport Schweiz vorgestellt. Dieses soll den Kart-Fahrern eine preiswerte Möglichkeit zum Aufstieg in den Automobilrennsport aufzeigen. Den Meistern der Kategorien OK Junior, OK Senior, X30 Challenge Switzerland und KZ2 winkt als Preis für den Titel 2021 eine Testfahrt im VW Golf GTI TCR von Autorama Motorsport. Zahlreiche Kartfahrer haben in Franciacorta die Gelegenheit genutzt, um dem von Autorama an die Strecke gebrachten Golf unter die Haube zu schauen. Wertvolle Infos erhielten die FahrerInnen von den beiden bei Autorama erfolgreichen Piloten Yannick Mettler und Miklas Born sowie von Teamchef Stefan Tanner und dessen Tuning-Partner Adrian Wolf. Auto Sport Schweiz freut sich jetzt schon auf den Test mit den vier Schweizer Meistern!

Und so geht es mit der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft weiter:
22. August, Levier, Frankreich
25. September, Wohlen (AG), Schweiz

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf www.motorsport.ch/de/kartsport oder auf Facebook-Seite www.facebook.com/SchweizerKartMeisterschaft

Aktuelle Klassemente folgen!

Autorama Mettler Born Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Ex-Kart-Piloten Mettler und Born mit dem TCR-Golf © Eichenberger

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23.06.2021 Vorschau Franciacorta: Premiere auf einer ultraschnellen Strecke
Franciacorta Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Franciacorta ist zum ersten Mal Austragungsort eines SM-Laufs

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft geht in die dritte Runde. Im italienischen Franciacorta werden in den fünf üblichen Kategorien die Sieger ausgemacht.

Franciacorta liegt auf halbem Weg zwischen Mailand und dem Gardasee und ist zum ersten Mal Schauplatz für einen Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Die Spannung ist auf der 1,3 Kilometer langen Strecke also allein schon deswegen garantiert, weil für viele Piloten der Rundkurs bei Brescia Neuland ist.

78 Fahrer und Fahrerinnen haben sich für den dritten Lauf eingeschrieben. Für sie alle geht es so langsam ans Eingemachte. Nach Franciacorta stehen nur noch zwei Läufe auf dem Programm: am 22. August im französischen Levier und am 25. September das grosse Finale in Wohlen.

Das grösste Teilnehmerfeld in Franciacorta stellt die X30 Challenge Switzerland. 23 Piloten sind dort am Start. Und alle jagen Savio Moccia. Der Volvo-Mechaniker ist als Einziger in der bisherigen Saison ungeschlagen geblieben. Bei jedem Rennen landete der Berner einen Start-Ziel-Sieg. Logisch, dass die Konkurrenz diese Serie brechen will. Erster Verfolger ist Moccias «Nachbar» Kilian Streit. 34 Punkte liegt der Mann aus dem Spirit Racing Team zurück. Doch Streit ist bei weitem nicht der Einzige, der Moccia in Bedrängnis bringen möchte. Die Geschwister Tanja und Michael Müller sind in Franciacorta ebenfalls am Start. Und sie sind die Letzten, die Moccia bezwungen haben. Tanja Müller gewann beim Saisonabschluss 2020 in 7 Laghi den Finallauf. Bruder Michael siegte im zweiten Vorlauf. «Ich bin noch nie in Franciacorta gefahren», sagt Moccia. «Und es hat ein paar Fahrer dabei, die nicht um den Titel fahren. Deshalb muss ich genau schauen, was Kilian macht und schauen, dass ich möglichst viele Punkte hole.»

Beariswyl Naescher Loshi Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Baeriswyl vs. Näscher: Spannendes Duell bei den Senioren © Loshi

Mit dem knappsten Vorsprung von allen Kategorien reist OK Senior Patrick Näscher in die Lombardei. Nur elf Punkte trennen ihn und seinen Teamkollegen im Kartteam Meier, Alain Baeriswyl. «Ich gehe davon aus, dass Alain wieder schnell sein wird», sagt der Liechtensteiner. «Und ich hoffe, dass wir als Team wieder ein gutes Resultat einfahren können. Aber auch viele anderen hatten in Pavia einen guten Speed. Und weil es eine sehr schnelle Strecke ist, werden die Abstände vermutlich sehr gering sein. Ich bin gespannt wie sich die Piste übers Wochenende entwickelt.» Hinter Näscher und Baeriswyl lauert Alessio Fagone auf dem dritten Zwischenrang. Seine Saison ist bisher noch nicht nach Wunsch gelaufen. Von ihm darf man in Franciacorta also Einiges erwarten.

Auch in der Kategorie OK Junior wird es nicht an Spannung mangeln. Elia Pappacena führt dort mit 113 Punkten. Auf Platz 2 folgt Gaspard Le Gallais (96), Dritter ist Ethan Ischer (89) und Vierter Jérôme Huber (82). Ischer hat zuletzt in 7-Laghi ein fast perfektes Wochenende gehabt. Mit drei Siegen hat der Waadtländer mächtig aufgeholt. Pappacena ist also gewarnt. «Ich war schon zwei Mal in Franciacorta und ich weiss, worauf es im Qualifying ankommt», sagt der 14-Jährige aus Rudolfstetten. «Es wird auf jeden Fall enge Rennen mit viel Windschatten-Duellen geben.»

Baettig Corbi Kuzhnini Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Super Minis Bättig #89, Corbi #49 und Kuzhnini #11 © Eichenberger

Solche kennen wir bereits bestens aus der Kategorie Super Mini. Mit 19 Fahrern und Fahrerinnen am Start wird es bei den 8- bis 12-Jährigen auch in Franciacorta spannende Positionskämpfe geben. Als Führender kommt Tiziano Kuzhnini nach Italien. Auch er kennt die Strecke bereits von Rennen aus der italienischen IAME Series. «Ich hoffe, dass es in Franciacorta so weitergeht wie bisher», sagt Kuzhnini, der mit einem Vorsprung von 59 Punkten ins Wochenende geht und mit einer ähnlichen Performance wie zuletzt bereits einen grossen Schritt Richtung Meistertitel machen könnte. Hinter Kuzhnini tobt ein wahrer Sechskampf. Matt Corbi, Elia Epifanio, Janik Brechbühl, Dan Allemann, Ben Ziegler und Chiara Bättig liegen nur sechs Punkte auseinander.

Mit nur acht Piloten bildet die Klasse KZ2 das kleinste Feld. Leader bei den Schaltkarts ist Vorjahresmeister Nicolas Rohrbasser. Auch er hat sich mit 47 Punkten Vorsprung schon ein komfortables Polster an den ersten beiden Rennwochenenden herausgefahren. Den Kurs von Franciacorta kennt der Routinier bereits von einer Testfahrt im Februar. «Die Strecke macht richtig Laune. Sie ist sehr schnell, es geht auf und ab – eine richtige Kartstrecke auf der die Schaltkarts bestimmt die Schnellsten sein werden.» Hinter Rohrbasser lauert sein Teamkollege Tobias Widmer. Gespannt darf man auch auf das Abschneiden von Nathan Neuhaus und Sebastian Kraft sein. Die beiden KZ2-Neulinge kommen immer besser in Fahrt.

KZ2 Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
In der Kategorie KZ2 führt Nicolas Rohrbasser #122 © Eichenberger

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf https://motorsport.ch/de/kartsport. Um Zeitnahme und Livetiming kümmert sich in Franciacorta www.savoiechrono.com

WICHTIGER HINWEIS: Wegen Corona findet der dritte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Jeder Pilot darf vier Begleitpersonen mitbringen, welche mittels beiliegendem Formular bei der Strecke im Voraus angemeldet werden müssen. Alle Anwesenden müssen ausserdem eine Selbstdeklaration ausfüllen und bei ihrer Ankunft an der Strecke abgeben. Auf dem Gelände gilt für alle Anwesenden eine Maskenpflicht. Bei der Einreise nach Italien ist ein Anti-Gen-Test, der nicht älter als 48 Stunden alt sein darf, erforderlich.

Zeitplan
Sonntag, 27. Juni

08.00-08.58 Uhr, Offizielles Training
09.05-09.43 Uhr, Zeittraining à 6 Minuten pro Kategorie
09.50-11.30 Uhr, Rennen 1
11.30-12.20 Uhr, Mittagspause
12.20-14.00 Uhr, Rennen 2
14.00-16.05 Uhr, Finalläufe (Siegerehrungen jeweils im Anschluss an die Finalläufe)

Und noch was: Am Samstag wird es nach den Trainingsläufen ab 18 Uhr eine Infoveranstaltung (inkl. Apéro) geben. Den Meistern in den Kategorien KZ2, OK Senior, OK Junior und X30 Challenge Switzerland winkt am Ende der Saison nämlich eine Testfahrt in einem VW Golf GTI TCR von Autorama Motorsport. Fahrzeug und Team (inklusive den Fahrern Yannick Mettler und Miklas Born) werden in Franciacorta vor Ort sein und Fragen rund um den Test und den Einstieg in den Automobilrennsport beantworten. Eingeladen sind alle Fahrer (inkl. Eltern). Natürlich auch die, die sich in der Meisterschaft nicht auf Titelkurs befinden. Die Initianten und der vor Ort ausgestellte VW Golf GTi TCR freuen sich auf zahlreiches Erscheinen.

Autorama 2021 02 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der VW Golf GTI TCR von Autorama wird ebenfalls vor Ort sein

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18.06.2021 Werde Kart-Champion und gewinne eine TCR-Testfahrt
Autorama 2021 01 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Wer darf den VW Golf GTI TCR von Autorama testen?

Zusammen mit dem Team Autorama und dem Förderprogramm Mission:Pro offeriert Auto Sport Schweiz den Schweizer Kart-Meistern 2021 aus den Kategorien KZ2, OK Senior, OK Junior und X30 einen besonderen Preis.

Der Auf- respektive Umstieg vom Kart- in den Automobilrennsport gestaltet sich oft sehr schwierig. Und ist in der Regel mit deutlich höheren Kosten verbunden. Wer den klassischen Weg über den Formelsport wählt, muss schon auf der untersten Stufe, der Formel 4, richtig tief in die Tasche greifen.

Dass es auch günstiger geht, beweisen die Beispiele der ehemaligen Schweizer Kartfahrer Julien Apothéloz und Miklas Born. Die beiden haben über die TCR den Weg in den internationalen GT-Sport gefunden. Beide fahren in diesem Jahr in der GT World Challenge und sind ihrem Ziel, Profirennfahrer zu werden, einen grossen Schritt näher gekommen.

Gemeinsam mit dem Team Autorama und dem Förderprogramm Mission:Pro offeriert Auto Sport Schweiz den Schweizer Kart-Meistern 2021 aus den Kategorien KZ2, OK Senior, OK Junior und X30 Challenge Switzerland deshalb eine Testfahrt im VW Golf GTi TCR von Autorama Motorsport.

Damit die Schweizer Kart-Gemeinde einen Eindruck von diesem Projekt bekommt, findet am Vorabend des dritten Laufs zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im italienischen Franciacorta am Samstag, 26. Juni, ab 18 Uhr eine Infoveranstaltung inkl. einem kleinen Apéro statt. Vor Ort werden Autorama-Teamchef Stefan Tanner sowie die beiden Piloten Yannick Mettler und Miklas Born informieren und allfällige Fragen beantworten.

Der Test für die vier Meister in den Kategorien KZ2, OK Senior, OK Junior und X30 Challenge Switzerland wird voraussichtlich im März 2022 stattfinden. Die Gewinner werden frühzeitig informiert.

Eingeladen sind alle Fahrer (inkl. Eltern). Natürlich auch die, die sich in der Meisterschaft nicht auf Titelkurs befinden. Die Initianten und der vor Ort ausgestellte VW Golf GTi TCR freuen sich auf zahlreiches Erscheinen.

Mettler Born 2020 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Sind in Franciacorta dabei: Yannick Mettler und Miklas Born (r.)

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10.06.2021 autobau SKM 2021: Franciacorta (ITA)

Nennschluss (Einschreibung unter: www.go4race.ch) für den dritten Lauf vom 26./27.06.2021 in Franciacorta (ITA) ist am 20.06.2021 um 24.00 Uhr.

Wir freuen uns auf deine Einschreibung für die autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2021 und stehen dir für allfällige Fragen gerne zur Verfügung.

Img Franciacorta3 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

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