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25.08.2021 autobau SKM 2021: Einschreibung zum Finale ist offen

Das nächste Rennen der autobau Schweizer Kart Meisterschaft findet schon in wenigen Wochen statt.

Die Veranstaltung findet am 24./24. September 2021 in Wohlen statt und die Einschreibung ist über http://go4race.ch/ offen.

Nennschluss für den fünfte Lauf ist am 19.09.2021 um 24.00 Uhr.

Sei mit dabei und fahre mit vielen anderen Piloten um Siege und Punkte!

Wir freuen uns auf deine Einschreibung für die autobau Schweizer Kart Meisterschaft und stehen dir für allfällige Fragen gerne zur Verfügung.

Flyer 2021 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

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24.08.2021 Levier: Ein Champion steht schon fest
KZ2 Rohrbasser Spirig Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der neue und alte Meister: Nico Rohrbasser (links) mit seinem Mechaniker Rafael Spirig © Eichenberger

An Abwechslung fehlte es beim vierten Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft am vergangenen Wochenende im französischen Levier wahrlich nicht. Zum einen, was das Wetter, zum anderen, was die Sieger betraf. Eine Entscheidung ist gefallen. Der neue und alte Meister der KZ2 heisst Nico Rohrbasser.

Das launische Wetter hat am Wochenende beim vorletzten Lauf der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im französischen Levier für Abwechslung gesorgt. Der eine oder andere Regenschauer sorgte am Sonntagnachmittag für spannende Rennen.

Eines der Highlights war in dieser Hinsicht das Finale der OK Junioren. Alle zwölf Fahrer nahmen das Rennen über 20 Runden auf Regenreifen in Angriff. Nur fünf kamen ins Ziel. Herausragend war dabei die Leistung von Jérôme Huber. Der 14-Jährige aus Hütten im Kanton Zürich liess sich von den prekären Bedingungen nicht irritieren und feierte nach zwei zweiten Plätzen in den Vorläufen seinen zweiten Finalsieg in dieser Saison – mit einem unglaublichen Vorsprung von mehr als 22 Sekunden auf den Zweitplatzierten Hector Gerling und 24 Sekunden auf den Drittplatzierten Colin Würthenberger. Im Ziel meinte der Sieger aus dem Team Kartbox.ch nur: «Eigentlich fahre ich gar nicht gerne im Regen. Aber mit Blick auf die Meisterschaft war dieser Sieg natürlich sehr wichtig.» Dort hat Huber zum bisher führenden Elia Pappacena aufgeschlossen. Der zeigte nach einem Abstecher ins Kiesbett in der ersten Kurve eine bemerkenswerte Aufholjagd. Doch diese endete sechs Runden vor Schluss auf Platz 2 liegend – im selben Kiesbett. «Ich hatte den Speed und ich war zuversichtlich», sagt Pappacena, Sieger des zweiten Vorlaufs. «Aber ich hatte den Kopf nicht hundert Prozent bei der Sache. Diese Fehler könnten mich die Meisterschaft kosten.» Huber und Pappacena liegen vor dem Finale in Wohlen nun punktgleich an der Spitze. Dritter ist Ethan Ischer mit 39 Punkten Rückstand auf das Führungsduo.

OK Junior Huber Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Kann sein Glück gar nicht fassen: Jérôme Huber © Eichenberger

Apropos Wohlen und Entscheidungen: Bei den Jüngsten (Super Mini) und den Schnellsten (KZ2) ist die Entscheidung gefallen oder fast gefallen. Bei den Schaltkarts hat Nico Rohrbasser mit drei Siegen die Kuh vom Eis geholt. Der Routinier aus Genf spielte bei den feuchten Bedingungen seine ganze Erfahrung aus und sicherte sich die Siege 7, 8 und 9 in der laufenden KZ2-Saison. Mit 85 Punkten Vorsprung ist er beim Finale in Wohlen nicht mehr einholbar. Doch Rohrbasser freute sich nicht nur über den vorzeitigen gewinn der Meisterschaft. Besonders stolz war er auf die Leistung seines Schützlings und Spirit-Teamkollegen Nathan Neuhaus, der im Finale Platz 2 belegte. «Zu sehen, dass der Nachwuchs solche Fortschritte macht, freut mich natürlich ganz besonders», so Rohrbasser. Dritter hinter dem neuen und alten Meister, der nach 2020 und 2017 den Titel bei den Schaltkarts zum dritten Mal holte, wurde Norick Lehner, der erstmals in dieser Saison in der Schweizer Meisterschaft antrat und mit seinem neuen Birel-Chassis sehr gut zurechtkam.

KZ2 Start Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Start der KZ2 mit Rohrbasser (vorne) und Neuhaus (hinten) © Eichenberger

Fast entschieden ist auch die Meisterschaft bei den 8-12-Jährigen. Die Super Minis trugen ihre Rennen mehrheitlich im Trockenen aus. Doch auch hier fehlte es nicht an Spannung. Dank Elia Epifanio ist das Rennen um die Schweizer Meisterschaft bei den Jüngsten noch offen. Drei Punkte haben Leader Tiziano Kuzhnini gefehlt, um den Sack schon in Levier zuzumachen. Oder anders ausgedrückt: 47 Tausendstel. So viel betrug nämlich sein Rückstand im Finale auf Sieger Epifanio, der schon im ersten Vorlauf erfolgreich war. «Dieses Wochenende ist super gelaufen», sagt Exprit-Pilot Epifanio. «Jetzt hoffe ich, dass es auch in Wohlen so gut läuft.» Für den knapp geschlagenen Kuzhnini lockerte sich nach kurzem Ärger über das verlorene Finale die Stimmung schnell auf. Die drei noch fehlenden Punkte sollte der Spirit-Fahrer, der diesem Jahr neun von zwölf Läufen gewonnen hat, beim Heimspiel in Wohlen locker nach Hause fahren.

Super Mini Epifanio Kuzhnini Allemann Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Fotofinish bei den Super Minis: Kuzhnini, Allemann und Epifanio (von links) © Eichenberger

Einen harten Fight trugen auch Savio Moccia und Kilian Streit in Levier aus. Die beiden Berner haben beim vorletzten Rennen in Frankreich ihre Vormachtstellung in der X30 Challenge Switzerland unter Beweis gestellt, wobei Streit den ersten Vorlauf gewann, während Moccia im zweiten Durchgang und im Finale die Nase vorne hatte. In beiden Fällen war Streit aber stets in Schlagdistanz. Im zweiten Vorlauf fehlten dem schnellen Redspeed-Piloten von Spirit Racing nur 53 Tausendstel zum Sieg. In der Meisterschaft führt Moccia vor dem Finale in Wohlen mit 268 Punkten gegenüber den 214 Zählern von Streit. «Der Plan, mehr Punkte als Kilian zu holen, ist aufgegangen», sagt Moccia. «Aber ich musste mich strecken. Im Trockenen war Kilian schneller.» Die weiteren Podestplätze in der X30 gingen an Nicolaj Sabo (1. Vorlauf) sowie Valentin Senes (2. Vorlauf und Finale).

X30 Moccia Streit Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
X30-Finalsieger Savio Moccia vor Kilian Streit © Eichenberger

Auch in der Kategorie OK Senior ist noch keine Entscheidung gefallen. Die Vorzeichen sprechen aber dafür, dass Patrick Näscher nach 2018 den Titel auch 2021 nach Liechtenstein holt. Der Fahrer aus dem Kart-Team Meier gewann den ersten Vorlauf, musste sich da aber schon richtig anstrengen. «Cesaretti und Mathur waren mir dicht auf den Fersen», sagt Näscher. «Ich konnte nicht schneller fahren, aber es hat gereicht, sie in Schach zu halten.» Im zweiten Vorlauf musste sich Näscher mit Platz 2 begnügen – hinter Lyon Mathur. Auch im Finale war der Sarmenstorfer nicht zu bezwingen. Mathur gewann vor Antonio Lagrotteria und Samuel Sätteli. Damit stand ein Trio auf dem Podium, das es in dieser Saison noch nie zusammen auf ein Siegerbild geschafft hat. Näscher wurde im Finale «nur» Fünfter. «Wir haben das Set-Up und die Übersetzung auf Regen gestellt, als es auftrocknete hatten wir leider keine Zeit mehr das zu ändern.» Erster Verfolger von Näscher ist neu Lyon Mathur (47 Punkte zurück). Franciacorta-Sieger Lukas Muth ist nur noch Dritter. Seine Hypothek beträgt vor Wohlen 67 Punkte. «Es lief nicht mehr so gut wie zuletzt in Franciacorta, meinte Muth. «Aber ich habe es ja vor dem Rennen angedeutet: Levier ist nicht meine Lieblingsstrecke.»

Mit Ausnahme der KZ2 bleibt es also spannend. Auto Sport Schweiz und die Kart Event Promotion als Ausrichterin der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft freut sich schon jetzt auf das Finale in Wohlen am 25. September.

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf www.motorsport.ch/de/kartsport oder auf Facebook-Seite www.facebook.com/SchweizerKartMeisterschaft

OK Senior Lagrotteria Mathur Saetteli Weibel Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Das Podium der OK Senioren: Lagrotteria, Mathur und Sätteli (von links) © Weibel

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19.08.2021 autobau SKM 2021 / Mitteilung 01/2021

Nachfolgend finden Sie eine Ergänzung zum Jahrbuch Schweizer Kartsport 2021, Allgemeine Bestimmungen, Gruppe 3 (Super Mini), Seite 110, betreffend Kupplungsreglement.

Diese Ergänzung tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

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18.08.2021 Vorschau Levier: Fallen schon die ersten Titelentscheidungen?
Start Super Mini Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Kuzhnini (#11) könnte am Sonntag schon Meister werden © Eichenberger

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft gastiert am Wochenende auf dem Circuit d’Enclos im französischen Levier. Beim vorletzten Lauf könnte zumindest bei den Super Minis schon eine Entscheidung fallen.

Nach drei Rennen in Italien steht für die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft am Wochenende der vierte Lauf in Levier (F) auf dem Programm. 80 FahrerInnen haben sich für die fünf Kategorien eingeschrieben. Ob der vorletzte Lauf der Saison 2021 schon eine Titelentscheidung bringt, wird sich zeigen. Bei den Jüngsten, den Super Minis, könnten schon vor dem grossen Finale in Wohlen am 25. September die Würfel fallen.

22 Piloten kämpfen an diesem Wochenende bei den 8-12-Jährigen wieder um Podestplatzierungen und Punkte. Klarer Favorit bei den Super Minis ist auch in Levier der Gesamtführende Tiziano Kuzhnini. Der junge Spirit-Pilot vom Sempachersee hat die Kart-SM in seiner Kategorie bisher dominiert. Von neun Rennen hat er acht gewonnen. Nur einmal (in 7 Laghi) musste sich Kuzhnini mit Platz 2 in einem der Vorläufe begnügen. Sein Polster auf den Zweitplatzierten Elia Epifanio beträgt bereits 75 Punkte. Reist er am Sonntagabend mit 75 Zählern Vorsprung (oder mehr) aus Levier ab, ist ihm der Schweizer Meistertitel sicher und er kann in Wohlen beim grossen Finale befreit auffahren. «Natürlich denke ich an die Meisterschaft», sagt Kuzhnini. «Aber ich will natürlich auch in Levier wieder gewinnen und ganz oben stehen.» Um die Titelentscheidung zu vertagen, muss die Konkurrenz in Levier also eine Schippe zulegen. An Verfolger mangelt es nicht. Neben Epifanio sind in dieser Saison auch schon Dan Allemann, Matt Corbi, Chiara Bättig, Janik Brechbühl und Ben Ziegler in mindestens einem Rennen unter die Top 3 gefahren.

X30 Moccia Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Savio Moccia hat in der X30 einen Vorsprung von 51 Punkten © Eichenberger

Auch in der X30 Challenge Switzerland liegt ein Fahrer ziemlich klar in Führung: Savio Moccia. Der amtierende Meister hat 51 Zähler Vorsprung auf den Zweitplatzierten Kilian Streit. Nach zwei perfekten Rennwochenenden in 7 Laghi, wo Moccia die Maximalpunktzahl von je 75 Punkten einstreichte, lief es dem Mann aus Lyss zuletzt in Franciacorta nicht mehr ganz so rund. Und dennoch konnte er dort seine Führung im Gesamtklassement ausbauen. «Die Meisterschaft zu gewinnen, steht an erster Stelle», sagt Moccia. «Aber das Wichtigste in Levier ist, ein Ausfall zu vermeiden. Mein Ziel ist es, dass der Vorsprung auf Kilian am Sonntagabend nicht kleiner ist als vor dem Rennen. Ich gehe aber davon aus, dass die Meisterschaft erst in Wohlen beim letzten Rennen entschieden wird.» Neben Streit ist nur noch dessen Spirit-Teamkollege Nicolas Mühlebach im Titelrennen. Der Rest der X30-Konkurrenz hat schon mehr als 100 Punkte Rückstand auf Moccia.

Mit demselben Vorsprung wie Moccia geht auch Nicolas Rohrbasser in der KZ2 ins Rennen. Der Genfer, der sich bereits 2020 den Titel bei den Schaltkarts sicherte, ist bis auf das letzte Rennen immer unter die Top 3 gefahren. Mit sechs Siegen aus neun Rennen hat auch er seiner Kategorie den Stempel aufgedrückt. In Levier wird Rohrbasser lediglich auf sechs Konkurrenten treffen. Wobei Ivan Rechsteiner als erster Verfolger ein positives Momentum hat. Der Tessiner gewann in Franciacorta zum ersten Mal in seiner Karriere einen Lauf zur SM und wird auch in Levier versuchen, Rohrbasser am Siegen zu hindern. Gleiches gilt für Tobias Widmer sowie Ethan Frigomosca und Sebastian Kraft, die in Franciacorta neben Rechsteiner auf den Plätzen 2 respektive 3 landeten. Ein Comeback in der KZ2 gibt am Wochenende Norick Lehner. Lehner war 2016 X30-Meister und beendete 2017/2018 die KZ2-Meisterschaft jeweils auf dem achten Schlussrang. «Es wird wieder ein spannendes Rennwochenende», sagt Rohrbasser. «Vor allem, weil Levier vom Streckenlayout her das Gegenteil von Franciacorta ist. Wir werden sehen, wie und ob sich auf einer langsameren und kurvenreicheren Strecke die Hierarchie ändert.»

OK Junior Pappacena Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Nur knapp in Führung: OK-Junior-Leader Elia Pappacena © Eichenberger

«Nur» 35 Punkte Vorsprung hat Patrick Näscher bei den OK Senioren. Zweiter in dieser Kategorie ist Näschers Teamkollege Alain Baeriswyl. Der Mann aus Neuenegg im Kanton Bern wird in Levier aber nicht am Start sein. Deshalb schlüpft Lukas Muth in die Rolle des Verfolgers. Der Luzerner liegt auf dem dritten Zwischenrang und hat zuletzt in Franciacorta mit einem perfekten Wochenende und der Maximalpunktzahl von 75 Zählern einen grossen Sprung nach vorne gemacht. «Levier gehört nicht unbedingt zu meinen Lieblingsstrecken», sagt Muth. «Und das Wetter dort ist auch immer sehr speziell. Aber wir sind sicher gut vorbereitet. Und das kann uns in die Karten spielen.»

Völlig offen ist dafür der Kampf um den Titel bei den OK Junioren. Dort führt Elia Pappacena zwar seit dem ersten Rennen, doch die Konkurrenz lässt sich nicht abschütteln. Der Vorsprung Pappacenas auf den Zweitplatzierten Jérôme Huber beträgt nur neun Punkte. Und auch der Drittplatzierte Ethan Ischer hat nur 19 Zähler Rückstand auf die Spitze. Nicht abschreiben darf man auch Gaspard Le Gallais. Der Genfer hat in diesem Jahr bereits einen Vorlauf gewonnen und zählt regelmässig zu den schnellsten Junioren. Pappacena rechnet jedenfalls mit einem engen Ausgang der Rennen. «In Levier ist das Überholen nicht ganz einfach. Deshalb muss man von Anfang an sehr schnell sein, um sich eine gute Ausgangslage fürs Rennen zu schaffen», so der 14-Jährige aus Rudolfstetten. Auch bei den Junioren gibt es ein Comeback: Ekaterina Lüscher wird in Levier starten. Auf ihr Abschneiden darf man gespannt sein. Die 14-jährige Aargauerin belegte im Vorjahr Platz 2 bei den Junioren.

Zur Strecke: Der Rundkurs in Levier misst 1176 Meter. Zahlreiche Rechtskurven und ein leichtes Gefälle wechseln sich mit kurzen Geraden ab. Auch die Wetterprognose verspricht Abwechslung. Für Sonntag sind ein paar Regentropfen angekündigt. Das könnte für zusätzliche Action sorgen, da die Strecke in der Regel schnell abtrocknet.

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf https://motorsport.ch/de/kartsport. Um Zeitnahme und Livetiming kümmert sich in Levier www.savoiechrono.com

WICHTIGER HINWEIS: Wegen Corona findet auch der vierte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Jeder Pilot darf vier Begleitpersonen mitbringen. Alle Anwesenden müssen eine Selbstdeklaration ausfüllen und bei ihrer Ankunft an der Strecke abgeben (siehe Anhang). Auf dem Gelände gilt für alle Anwesenden eine Maskenpflicht. Bei der Einreise nach Frankreich gilt die 3-G-Regel: geimpft, getestet oder genesen.

Zeitplan
Sonntag, 22. August

08.00-09.02 Uhr, Offizielles Training
09.10-09.52 Uhr, Zeittraining à 6 Minuten pro Kategorie
10.00-11.40 Uhr, Rennen 1
11.40-13.00 Uhr, Mittagspause
13.00-14.40 Uhr, Rennen 2
14.40-16.45 Uhr, Finalläufe (Siegerehrungen jeweils im Anschluss an die Finalläufe)

Lever free Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Auf der Kartstrecke in Levier ist das Überholen nicht ganz einfach

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11.08.2021 autobau SKM 2021: Levier (FRA)

Nennschluss (Einschreibung unter: www.go4race.ch) für den dritten Lauf vom 21-22.08.2021 in Levier (FRA) ist am 15.08.2021 um 24.00 Uhr.

Wir freuen uns auf deine Einschreibung für die autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2021 und stehen dir für allfällige Fragen gerne zur Verfügung.

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