• Hier werden Rennfahrer geboren

Latest News

01.12.2020 Kart-SM 2021: Fünf Rennen geplant
Laghi Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Am 11. April soll die Saison in 7 Laghi losgehen

Der provisorische Kalender für die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2021 steht. Fünf Rennen sind geplant. Los gehen soll es am 11. April auf der italienischen Kartpiste in 7 Laghi bei Pavia.

Noch ist der Kalender provisorisch. Und noch ist nicht absehbar, ob die Corona-Pandemie Einfluss auf die Termine haben wird. Dennoch hat die Nationale Sport-Kommission (NSK) den Kalender für 2021 in der letzten Sitzung genehmigt. Der Kalender sieht demnach wie folgt aus:

11. April, 7 Laghi (I)
9. Mai, Levier (F)
27. Juni, Franciacorta (I)
22. August, Levier (F)
25. September, Wohlen

Die Rennen in Italien sind aufgrund der Kalenderplanung des ACI noch unter Vorbehalt. Sobald diese Termine bestätigt sind, wird Auto Sport Schweiz diese kommunizieren.

Im Rahmen der letzten Sitzung der NSK wurden noch zwei weitere Traktanden für die Kart-SM 2021 beschlossen. Der eine Punkt betrifft das Gewicht in der Kategorie OK Senior. Dieses wurde aufgrund der Übernahme des CIK-Reglements per 1. Januar 2020 von 152 kg auf 145 kg geändert. Da in der Schweiz jedoch die Mehrheit der OK-Senior-Fahrer über diesem Gewicht liegt, gilt für die Kart-SM ab 1. Januar 2021 ein Mindestgewicht von 150 kg.

Der zweite Punkt betrifft die Homologationen in der Kategorie Super Mini. Die CIK-FIA hat aufgrund von COVID-19 die Homologationen der Kategorie Mini (Super Mini) um ein Jahr, also bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Diese Verlängerung gilt auch für die Schweiz.

Franciacorta Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Erstmals im Kalender: Die neue Kartstrecke von Franciacorta bei Brescia

Permalink

12.11.2020 SKM: Einladung zum Offerten Aufruf für Reifenlieferungen 2021

Für die Reifen-Lieferung der autobau Schweizer Kart Meisterschaft schreibt das Komitee Karting im Namen der NSK die Reifenvergabe für die Kategorien Super Mini, Iame X30 Challenge Switzerland, OK Senior/Junior und KZ2 für das Jahr 2021 neu aus.

Bitte entnehmen Sie alle nötigen Informationen den nachfolgenden Dokumenten:

Permalink

12.11.2020 autobau SKM 2020: Information Saisonende 2020
Saisonende 2 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

Trotz dem schwierigen Start in die Saison aufgrund der Corona Pandemie und auch mit den neuen Regelungen der 2. Welle der Pandemie, konnten wir nun letztes Wochenende die autobau Schweizer Kart Meisterschaft doch noch mit packenden Rennläufen abschliessen. Vielen Dank hierfür!

Wir freuen uns sehr über eure Teilnahme an den verschiedenen Veranstaltungen in diesem speziellen „Corona-Jahr“, nur dank euch können diese spannenden Wettkämpfe und Rennläufe ausgetragen werden.

Wie Anfang Jahr bekannt gegeben wurde, hattet ihr die Möglichkeit vom autobau Visiersponsoring zu profitieren. Piloten welche an allen vier Veranstaltungen mit dem Visierkleber von autobau gefahren sind, werden in den nächsten Tagen bezüglich des weiteren Vorgehens schriftlich kontaktiert.

Trotz der verkürzten Meisterschaft mit vier anstelle der geplanten sechs Rennläufen, werden wir die wohlverdienten Titel der Schweizer Kart Meister im Jahr 2020 vergeben. Zu diesem Anlass möchten wir natürlich auch in dieser Saison die Schweizermeister und Titelgewinner für ihre Leistungen ehren und die ihnen zustehenden Preise überreichen. Aufgrund der verkürzten Saison, werden alle Piloten, welche an mindestens einer der vier Veranstaltungen der autobau SKM 2020 teilgenommen haben, für die Meisterschaft gewertet.

Die Meisterfeier ist aktuell für Februar/März 2021 vorgesehen, da wir hoffen, dass zu diesem Zeitpunkt wieder Veranstaltungen in diesem Rahmen durchgeführt werden können. Genauere Details dazu werden wir euch zu gegebener Zeit mitteilen. Sollten sich die Corona-Massnahmen weiter hinziehen resp. noch verstärkt werden und im März 2021 eine solche Feier nicht möglich sein, so werden wir uns andere Überlegungen machen müssen wie die Teilnehmer 2020 an ihre Auszeichnungen kommen. Im allerschlimmsten Fall (was wir nicht hoffen) müssten wir die Preise per Post versenden. Auf jeden Fall erhalten die Piloten die Preise, die ihnen aufgrund der absolvieren Rennen auch zustehen.

Für die kommenden Wochen und Monate wünschen wir Euch und Euren Familien alles Gute und vorallem bleibt gesund. Haltet Euch wenn immer möglich an die Vorgaben der Behörden damit wir möglichst bald wieder „ganz normal“ unseren Kartsport betreiben können. Als Sportler sind wir Vorbilder und gehen mit gutem Beispiel voran!

Permalink

11.11.2020 Mädels auf dem Vormarsch
Naude Toni 02 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Toni Naudé kam bei «Girls on Track» unter die Top 8

Rennsport ist längst keine reine Männer-Domäne mehr. Immer mehr Frauen drängen auf der Rennstrecke nach vorne. Karen Gaillard und Toni Naudé haben mit zwei unterschiedlichen Sichtungen gute Erfahrungen gemacht.

Wer an Schweizer Rennfahrerinnen denkt, dem kommen in der Regel Simona De Silvestro und Rahel Frey in den Sinn. Doch das sind nur zwei Beispiele. Die Schweiz hat noch viel mehr Frauenpower auf der Rennstrecke zu bieten. Léna Bühler und Karen Gaillard haben auf diese Saison den Sprung vom Kart in den Automobilsport gewagt. Bühler bestreitet die spanische Formel 4 und hatte zuletzt in Jarama mit einer hervorragenden Leistung im Qualifying (2x P2, 1x P4) auf sich aufmerksam gemacht. Gaillard hat 2019 die dritte Ausgabe der Young Driver Challenge gewonnen und hat in der Corona-Saison 2020 an den Rennen zur 24h Series in Monza und Hockenheim im Team Topcar teilgenommen.

2021 schlägt die Freiburgerin ein neues Kapitel im Rennsport auf. «Ich habe vor einigen Wochen an einer Ausscheidung für die Filière Endurance aus Le Mans teilgenommen», erzählt Gaillard, «und konnte diese gewinnen. Ich bin überglücklich und freue mich jetzt schon auf die nächste Saison.» Gaillard musste bei der Auswahl nicht nur ihre fahrerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, die 19-Jährige, die im Vorjahr noch in der X30 Challenge Switzerland gefahren ist, wurde auch auf ihre physischen, mentalen und mechanischen Stärken geprüft. Für Gaillard soll das neue Abenteuer im Januar 2021 losgehen. Als Gewinnerin hat sie von der Filière Endurance obendrauf einen Scheck über 30'000 Euro erhalten. Als erstes Rennen stehen die 24 Stunden von Dubai vom 14.-16. Januar 2021 auf einem Vortex-Prototyp mit Corvette-Motor auf dem Programm. Dieses Fahrzeug hat Gaillard bei diesjährigen Einsätzen mit Vortex in der Trophée Tourisme Endurance und der Ultimate Cup Series bereits kennengelernt.

Gaillard Karen 02 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Karen Gaillard beim Training in der Filière Endurance

Auch Gaillards Kart-Kollegin Toni Naudé ist den Weg über eine «Driver Challenge» gegangen. Die in Benglen, Kanton Zürich, wohnhafte Naudé hat es beim FIA-Programm «Girls on Track» bis unter die letzten Acht geschafft. «Ich konnte mich beim letzten Test, bei dem es um die Durchschnittsgeschwindigkeit über zwölf Runden ging, nicht wie gewünscht steigern», sagt Naudé. «Ich glaube, dass es deshalb nicht für die Top 4 gereicht hat; ich hatte aber auch ein angeknacktes Handgelenk.» Naudé ist mit dem Erreichten bei dem von der Ferrari Academy unterstützten Programm aber dennoch zufrieden. «Sie haben mich gefragt, ob ich nächstes Jahr wieder komme. Klar mache ich das!» Tipps für Interessierte hat die in Südafrika geborene Zürcherin auch gleich parat: «In dieser FIA Academy geht es nicht nur ums Fahren. Du musst dich laufend verbessern und versuchen die Ratschläge, die man dir gibt, umzusetzen. Ein gutes Englisch ist von Vorteil. Und es hilft auch sehr, wenn man vorher schon einmal ein paar Runden in einem Formel-4-Auto absolviert hat.»

Neben Gaillard und Naudé befinden sich in der Schweiz noch weitere Mädels auf der Überholspur. Ekaterina Lüscher (13) hat 2020 erst im vorletzten Rennen die Führung in der OK Junior abgeben müssen, hat mit dem zweiten Gesamtrang und drei Laufsiegen ihre Ambitionen aber klar gemacht. Auch Chiara Bättig hat sich in einem stark besetzten Super-Mini-Feld einen Namen gemacht. Die erst 10-jährige Luzernerin beendete die Saison auf einem respektablen sechsten Schlussrang (bestes Ergebnis: P2 in Mirecourt). Für Lynn Neuhaus (15), die dritte regelmässige Starterin in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft endete die Saison bei den Senioren auf Platz 14. Zu einem Laufsieg kam auch Tanja Müller. Die inzwischen 24-jährige Kartfahrerin aus Näfels düpierte die Konkurrenz in der X30 Challenge Switzerland beim Finallauf in 7 Laghi und holte 65 von möglichen 75 Zählern.

Mueller Tanja 03 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Tanja Müller sicherte sich den Finalsieg in 7 Laghi in der X30 © Weibel

Permalink

09.11.2020 7 Laghi: Zwei schafften noch die Wende
Elia Spernadio vs Ekaterina Luescher Ok Junior c Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Titelentscheidung: Sperandio #448 überholt Lüscher #411 © Eichenberger

Prächtiges Wetter, eine tolle Rennstrecke und packende Zweikämpfe – der Kehraus der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft in 7 Laghi war ein prächtiger Abschluss einer nicht ganz normalen Motorsport-Saison.

Mit nur vier statt sechs Veranstaltungen wegen der Corona-Pandemie war die diesjährige autobau Schweizer Kart-Meisterschaft kürzer als geplant. Nichtsdestotrotz bot das Rennen im italienischen 7 Laghi bei Pavia eine grossartige Bühne für die Finalläufe. 77 Piloten standen am Start, fünf neue (oder alte) Meister standen am Sonntagnachmittag fest: Sergio Koch (Super Mini), Elia Sperandio (OK Junior), Savio Moccia (X30 Challenge Switzerland), Nathan Neuhaus (OK Senior) und Nicolas Rohrbasser (KZ2).

Drei der fünf frisch gekürten Meister lagen vor dem Finale in Italien bereits in Führung. Die beste Ausgangslage hatte Savio Moccia der X30 Challenge Switzerland. Der Mann aus Lyss (BE) war mit 40 Punkten Vorsprung auf Yoshindo Baumgartner respektive 46 Zähler auf Dany Buntschu angereist. Beide erwischten kein optimales Wochenende auf der 1256 Meter langen Piste, sodass nach Moccias Sieg im ersten Vorlauf die Entscheidung quasi schon gefallen war. Mit Platz 2 im zweiten Heat (hinter Michael Müller) machte der Vorjahresmeister dann den Deckel drauf. «Obwohl Yoshindo und Danny Probleme hatten, musste ich hart kämpfen, um den Titel sicherzustellen», sagte Moccia. «Aber ich freue mich, dass ich es geschafft habe und den Titel verteidigen konnte.» Im Finale hatte der inzwischen vierfache Schweizer Meister nach einem Unfall keine Chancen mehr auf einen weiteren Sieg. Diesen sicherte sich Tanja Müller, die wie Moccia auf einem KR-Chassis als Privatbewerberin ins Rennen ging. Platz 2 in der Meisterschaft sicherte sich Buntschu. Rang 3 ging an Baumgartner.

Auch Nathan Neuhaus liess sich die Butter in 7 Laghi nicht mehr vom Brot nehmen. Der Jurassier, der im Vorjahr noch gegen Moccia in der X30 fuhr, bewies neu in der Kategorie OK Senior Nervenstärke und verwaltete seinen Vorsprung von lediglich vier Punkten souverän. Zwar konnte der Senior-Neuling keinen weiteren Sieg mehr feiern, dafür reichten aber die Plätze 3, 3 und 7, um sich am Ende mit sieben Zählern Vorsprung gegen Patrick Näscher durchzusetzen. «Ich ging im Finale in Führung, hatte aber in der zweiten Runde keine Power mehr», erzählt Neuhaus. Der Grund: eine nicht korrekt fixierte Zündkerze sorgte für Aussetzer. Doch Neuhaus gab nicht auf. «Ich bin ans Ende des Feldes zurückgefallen und kämpfte mich wieder auf Platz 7 vor, was schliesslich zum Titel reichte.» Näscher verpasste die Sensation um sieben Punkte. Der Liechtensteiner hatte auf den Start in Mirecourt verzichten müssen und hätte mit einem Rennen weniger beinahe noch das Ruder herumgerissen. Ein Sieg im Vorlauf, und zwei zweite Plätze im zweiten Heat respektive im Finale (hinter Alain Baeriswyl) reichten aber nicht ganz. Dritter in der Meisterschaft wurde Mattia Banella. Ein Wochenende zum Vergessen erlebte Alessio Fagone. Der als Gesamtzweiter angereiste Tony-Kart-Pilot wurde im Zeittraining wegen eines nicht konformen Volumens disqualifiziert.

Nathan Neuhaus Champion OK Senior c Weibel Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der neue OK-Senior-Champion Nathan Neuhaus © Weibel

Nicht mehr einholen liess sich in 7 Laghi auch Nicolas Rohrbasser. Der Führende bei den Schaltkarts lag nach zwei zweiten Plätzen in den Vorläufen (jeweils hinter Verfolger André Reinhard) noch elf Punkte vor dem schnellen Berner, der in diesem Jahr auf ein Chassis von Ex-Formel-1-Pilot Ralf Schumacher setzte. Mit dem Speed war Rohrbasser bis zu diesem Zeitpunkt nicht zufrieden. «Es geht nicht richtig vorwärts», meinte der grossgewachsene Romand. «Ich muss viel Kampflinie fahren, um nicht aufgefressen zu werden.» Auch im Finale klopfte Reinhard mehrmals bei Rohrbasser an. Dabei kam es irgendwann zur Berührung, wodurch Reinhard ans Ende des Feldes fiel, Rohrbasser gewann und die Meisterschaft so entschieden war. «Das war ein hartes Stück Arbeit», sagte die Speerspitze von Spirit Racing. «Und das Finale war ziemlich verrückt. Typisch KZ2 halt. Aber ich bin happy, dass ich den Titel geholt habe.» Platz 3 in der Meisterschaft sicherte sich der Tessiner Marco Bellanca.

Für Ekaterina Lüscher bedeuteten die Finalrennen den Verlust der Gesamtführung. Die Aargauerin konnte sich im ersten Vorlauf dank Platz 2 hinter Elia Sperandio und den zwei Bonuspunkten für die Pole-Position noch vor dem Vorjahresmeister behaupten. Doch im zweiten Heat und im Finale machte Sperandio mit zwei weiteren Siegen den Sack zu. Der junge St.Galler, der diese Woche wieder drei Tage im Formel-4-Auto von Jenzer Motorsport testet, freute sich dementsprechend: «Natürlich bin ich stolz darauf, dass wir vom Team KartBox.ch den Titel verteidigen konnten. Die Rennen sind perfekt gelaufen und ich konnte mich immer ein paar Meter absetzen und die Rennen sauber nach Hause fahren.» Lüscher musste sich im Finale mit Platz 3 begnügen. Sperandios Teamkollege Lyon Mathur, der im Laufe der Saison immer besser in Fahrt kam, sorgte für einen «Doppelsieg». Für Platz 3 in der Meisterschaft reichte es dennoch knapp nicht. Diesen sicherte sich Dario Cabanelas.

Den wohl spannendsten Titelkampf lieferten sich die Super Minis. Bei den Jüngsten auf dem Platz (8-12 Jahre) führte vor dem Finale Tiziano Kuzhnini mit 155 Punkten vor Sergio Koch (149) und Matt Corbi (143). Am Ende war es Koch, der die Nase dank drei dritten Plätzen und den drei Bonuspunkten für die schnellste Rundenzeit im Finallauf vorne hatte. Platz 2 ging an Kuzhnini (10 Punkte Rückstand), Rang 3 an Hector Gerling (11 Punkte zurück), Platz 4 an Corbi (14 Punkte hinter Koch). Dass die Meisterschaft auch anders ausgehen hätte können, war schon nach dem ersten Lauf klar. In diesem musste Spirit-Pilot Kuzhnini den dritten Nuller in dieser Saison wegstecken. «Diesmal ist der Stecker für die Zündkerze rausgesprungen», sagte Kuzhnini, nachdem ihm in Mirecourt die Kette an seinem Kart raussprang und er in Wohlen disqualifiziert wurde. «Es ist ein gutes Gefühl, Meister zu werden», sagte der neue Champion Sergio Koch. «Es ist mein erster Titel im Kartsport und es war sehr spannend. Wir wussten, schon nach Wohlen, dass die Entscheidung wohl erst im letzten Rennen fallen würde. Und genau so ist es gekommen.». Mann des Tages war (neben Koch) Hector Gerling. Der Zürcher fuhr wie entfesselt zu drei Laufsiegen und verdrängte so Corbi noch vom Gesamtpodium.

Start Super Mini c Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Entscheidung bei den Super Minis war äusserst knapp © Eichenberger

Permalink

Sponsoren

Gesellschafter

Ausrüster