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13.02.2020 Newsletter abonnieren!
Bild4 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Hält Sie auf dem Laufenden: der Newsletter von Auto Sport Schweiz

Auto Sport Schweiz gibt weiter Gas! Ab sofort können Sie sich auf unserer neuen Homepage für den monatlichen Newsletter registrieren.

Wollen Sie immer auf dem aktuellsten Stand rund um den Schweizer Motorsport sein? Dann bietet Ihnen Auto Sport Schweiz ab sofort einen weiteren Service an: Am Ende jeden Monats verschicken wir einen Newsletter auf Deutsch und Französisch. Dieser bietet nicht nur einen Rückblick auf den vergangenen Monat. Er wird Sie auch über bevorstehende Renn- und Kurstermine informieren.

Alles, was Sie dafür machen müssen: Sich mit Vornamen, Namen und Mail-Adresse auf https://motorsport.ch/de/konta... registrieren. Wichtig: Wer den Newsletter in deutscher Sprache haben möchte, muss sich auf der deutschen Homepage registrieren. Wer ihn auf Französisch zugestellt bekommen möchte, sollte sich auf der französisch-sprachigen Homepage anmelden.

Wir freuen uns, Sie weiter auf dem Laufenden zu halten.

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10.01.2020 Nachruf Philippe Ecabert
Ecabert SW Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Philippe Ecabert, 1958-2020

Der Schweizer Motorsport kommt nicht zur Ruhe. Nur eine Woche nach Jean-Jacques Baume ist mit Philippe Ecabert im Alter von 61 Jahren ein weiterer, sehr engagierter Schweizer Funktionär verstorben.

Ecabert war seit 2003 Technischer Kommissar und jährlich bei sechs bis zehn Rennveranstaltungen im Einsatz, oftmals auch als TK-Chef.

Seine Fähigkeiten als Feinmechaniker waren den Technischen Kommissaren bei Auto Sport Schweiz stets eine grosse Hilfe. «Philippe hat viele Messgeräte selber entwickelt oder sie, wenn sie defekt waren, wieder repariert», sagt Heinz Waeny, langjähriger TK-Chef sowie Mitglied des Komitees Technik bei Auto Sport und Schweiz und Wegbegleiter von Ecabert. «Wir haben seine gewissenhafte Arbeit und sein grosses Engagement immer geschätzt. Er wird uns und im Speziellen der französisch sprechenden Motorsportgemeinde sehr fehlen.»

Ecabert, der sich auch einen Namen als Restaurator historischer Autos machte, stammt ursprünglich aus dem Neuenburgischen. Er selbst fuhr keine Rennen, unterstützte aber als leidenschaftlicher Mechaniker zahlreiche Fahrer; darunter auch seinen Sohn Ludovic bei dessen Renneinsätzen in der Schweizer Slalommeisterschaft.

Der in Grône wohnhafte Ecabert führte bis zuletzt die auf Citroën spezialisierte Garage Sud in Granges (VS). Er hinterlässt zwei leibliche Kinder, seine «Tochter der Herzen» und fünf Enkelkinder. Auto Sport Schweiz spricht seiner Familie, seinen Verwandten und Freunden sein aufrichtiges Beileid aus.

Die Abdankung fand im engsten Familienkreis statt.

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08.01.2020 Nachruf Jean-Jacques Baume
Baume Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jean-Jacques Baume, 1940-2019

Kurz vor Jahresende, am 28. Dezember, ist mit Jean-Jacques Baume einer der erfahrensten Chef-Instruktoren des ACS im Alter von 79 Jahren nach langer Krankheit verstorben.

Baume war diplomierter Maschineningenieur und liess sich in den USA in Management Science und Kybernetik weiterbilden. Zurück in seiner Heimat Basel arbeitete er erfolgreich als selbständiger Unternehmensberater im Financial Engineering. Zu seinen Hobbies gehörten Skifahren und Autorennen.

Als Rennfahrer trat Baume 1985 der Ecurie Basilisk bei. Seine ersten Erfahrungen sammelte er bei Slaloms. Seine grössten Erfolge feierte er 1994 mit dem Gewinn der Clubmeisterschaft auf einem Honda Civic und Platz 3 bei den Serienwagen in der Schweizermeisterschaft hinter Meister Daniel Hadorn und dem Zweitplatzierten René Lüthi. Als die berufliche Belastung abnahm, ist er in späteren Jahren auch noch aktiv Langstreckenrennen gefahren.

Als Chef-Instruktor und Mitglied des Komitees Ausbildung war Baume allseits geschätzt. Klare Ansagen in einem höflichen, aber auch bestimmten Ton waren sein Markenzeichen. «Anlässlich der zahlreichen gemeinsamen Kurse und Begegnungen hat mich immer wieder fasziniert wie leidenschaftlich Jean-Jacques Pilot war», erinnert sich NSK-Präsident Andreas Michel an seinen langjährigen Weggefährten. «Diese Leidenschaft des Rennfahrens an sich hat seine Familie mitgetragen und er hat sie in den letzten Jahren als Instruktor noch ausgelebt, auch als er gesundheitlich bereits angeschlagen war.»

Baume hinterlässt zwei Töchter und drei Enkelkinder. Auto Sport Schweiz spricht seiner Familie, seinen Verwandten und Freunden sein aufrichtiges Beileid aus.

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23.12.2019 Nachruf Daniel Fausel
Fausel Daniel 2018 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Daniel Fausel, 1945-2019 © Kaufmann

Am Samstag, 14. Dezember, hat der Schweizer Rennsport mit Daniel Fausel (73) eine Ikone verloren. Zeitlebens hat sich der gebürtige Romand für den Motorsport eingesetzt. Wenige Tage vor seinem Tod weilte Fausel noch in Paris am Conseil Mondial. Dort wurde er für eine weitere Periode in seinen zahlreichen internationalen Ämtern bestätigt.

Fausel galt in Rennsportkreisen als wandelndes Lexikon. Keiner kannte die Reglemente so gut wie er. Und keiner setzte sie auch so konsequent durch. Dass er sich damit nicht nur Freunde schuf, ist nachvollziehbar. Die Anliegen der Fahrer und Organisatoren perlten dennoch nie an Fausel ab. Franz Tschager, ehemaliger Bergkönig und langer Wegbegleiter von Fausel bei zahlreichen Rennen in Europa, formulierte es in seiner Beileidsbekundung treffend: «Daniel hatte stets ein offenes Ohr für uns Fahrer. Und er war immer für eine bestmögliche Lösung eines Problems bemüht.»

Fausels Karriere im Motorsport erstreckte sich über mehr als ein halbes Jahrhundert. 1966 trat er als kaufmännischer Angestellter eine Stelle als Sekretär in der Technischen Abteilung der damaligen Sporthoheit ACS an. Seine Liebe zum Rennsport und die Leidenschaft, die Daniel mitbrachte, öffneten ihm fast alle Türen. Schon bald war Fausel auch ohne technische Ausbildung in Sachen Fachwissen nicht mehr wegzudenken. Seine Devise lautete stets: «Training on job». Dieses Motto verinnerlichte er bis ganz zum Schluss.

Praktische Rennerfahrung sammelte Daniel Ende der 60er-Jahre als Fahrer und Beifahrer an Schweizer Rallyes. Von 1970 bis 1997 war Fausel national wie international auch als Zeitnehmer unterwegs. Anfang der 80er-Jahre erhöhte sich sein Bekanntheitsgrad weit über die Schweizer Grenzen hinaus. Als Chefzeitnehmer war er nicht nur beim letzten Formel-1-Grand-Prix der Schweiz in Dijon 1982 im Einsatz, er kümmerte sich auch um die Zeitnahme bei den F1-Rennen in Hockenheim und Zeltweg.

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, drängte sich eine breitere Abstützung der Sporthoheit auf. Mit der Gründung eines unabhängigen, von verschiedenen interessierten Kreisen getragenen Automobil-Sportverbandes, konnte dieses Ziel 2004 erreicht werden.

Der Wechsel zum neuen Träger der Sporthoheit erforderte viel Energie, und Fausel spielte dabei eine wichtige Rolle. In seiner neuen Funktion als Direktor hatte er massgeblich zum Erfolg der Organisation beigetragen. Dass Auto Sport Schweiz heute organisatorisch, wirtschaftlich und personell gesichert ist, ist zu einem grossen Teil auch sein Verdienst.

Auch der internationale Automobilverband FIA profitierte in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder vom Know-how Fausels – sei es als Sportkommissar, Präsident der Kommission Homologation oder als Mitglied verschiedener Arbeitsgruppen und diverser Ausschüsse im Bereich Tourenwagen oder GT-Sport.

Einer, der Daniel Fausel jahrzehntelang begleiten durfte, ist Paul Gutjahr. Der ehemalige FIA-Rennkommissar hat Fausel Mitte der Siebzigerjahre in seiner Funktion als Sportpräsident der Sektion Bern kennengelernt. Bis zu Fausels Tod waren die beiden nicht nur durch den Rennsport eng verbunden. «Daniel war wie ein Bruder für mich», sagt Gutjahr. «Ab dem Zeitpunkt, als ich 1980 NSK-Präsident wurde, wurde der Kontakt immer enger. Richtiggehend zusammengeschweisst hat uns die Gründung von Auto Sport Schweiz.»

Stellvertretend für Auto Sport Schweiz sagt Patrick Falk, seit 2010 Direktor und damit Nachfolger von Fausel beim ASS: «Wir haben mit Daniel nicht nur einen wahrhaftigen Experten in Sachen Rennsport verloren, er war auch ein treuer Freund und grossartiger Förderer.»

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22.12.2019 Geschäftsstelle Auto Sport Schweiz – Öffnungszeiten Festtage
Nissan Leaf Christmas tree Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Auto Sport Schweiz wünscht frohe Weihnachten

Die Geschäftsstelle von Auto Sport Schweiz wird in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen sein. Sie können uns wie folgt vor und nach den Festtagen erreichen:

Montag, 23.12.2019, bis 15.00 Uhr offen
Montag, 06.01.2020 ab 08.00 Uhr offen

Danach stehen wir Ihnen zu den üblichen Büroöffnungszeiten gerne wieder zur Verfügung.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 2019!

Auto Sport Schweiz

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