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07.10.2020 Neue Mitarbeiterin bei Auto Sport Schweiz
Ruth Augsburger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Ruth Augsburger ist bei ASS für die Technik verantwortlich

Auto Sport Schweiz hat die vakante Stelle im Bereich Technik neu besetzt. Seit dem 1. Oktober ist Ruth Augsburger Anlaufstelle auf dem Sekretariat in Liebefeld. Wir wünschen Ihr einen guten Start!

Seit dem 1. Oktober ist die Stelle «Technik» bei Auto Sport Schweiz wieder besetzt. Ruth Augsburger übernimmt die Nachfolge von Dario Meringolo, der nach fünf Jahren den Verband auf eigenen Wunsch verlassen hat.

Ruth Augsburger (43) lebt in Büren an der Aare. Sie hat eine Bürolehre EFZ in einer Garage absolviert und verfügt zusätzlich über eine abgeschlossene Verkaufslehre EFZ. Augsburger ist seit 2012 als technische Sachbearbeiterin tätig und hat zuletzt von 2014 bis 2020 bei RADO Watch Ltd in Lengnau gearbeitet. Sie verfügt ausserdem über zahlreiche Weiterbildungen im Bereich Technik/Produkte und spricht fliessend Deutsch und Französisch.

Ruth Augsburger wird bei Auto Sport Schweiz folgende Bereiche abdecken:

  • Kontrolle/Ausstellung/Administration der technischen Wagenpässe
  • Kontrolle/Ausstellung/Administration der Historischen Technischen Wagenpässe (HTP)
  • Beantwortung aller Anfragen im Bereich Technik
  • Verwaltung des Eigenlagers an Int. FIA Homologationsblätter
  • Sekretariat der verschiedenen Kommissionen wie: Technik, Historischer Sport etc.

Wir wünschen Frau Augsburger einen reibungslosen Start und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit!

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17.09.2020 Nachruf Hans Rudolf Wittwer
Hans Rudolf Wittwer Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Hans Rudolf Wittwer (1938-2020)

Am 3. September ist mit Hans Rudolf Wittwer eine ehemalige Schweizer Motorsportgrösse gestorben, die vor allem als Rennstallbesitzer zahlreiche Erfolge feiern durfte. Angefangen hat Wittwer – wie viele andere auch – als Rennfahrer. Ab 1970 fuhr er einen Minelli-Abarth, danach einen Brabham F2. Doch Wittwers Stärke lag nicht unbedingt im Rennfahren an sich. Vielmehr machte er sich einen Namen als exzellenter Schrauber. Und so gründete er die Firma Racing Motor Service (später Wittwer Racing), die Rennfahrzeuge für Kunden einsetzte und/oder deren Autos betreute. Parellel zu seinen Kundenaufträgen war Wittwer auch Importeur englischer Rennwagenmarken wie Argo, Reynard oder Tiga.

Einer seiner berühmtesten Fahrer war Herbert Müller, der 1977/78 für Wittwer Racing mehrere Interserie-Läufe auf einem March 75 S absolvierte. Den grossen Erfolg in der Schweizer Meisterschaft feierte der Rheintaler dann 1980. Der inzwischen weiter modifizierte «Wittwer-March», der schliesslich WMP 5 genannt wird, holt in den Händen von Max Welti den Titel bei den Sportwagen. 1984 und 1986 steht Wittwer Racing wieder ganz oben. Diesmal holt Stammpilot Rolf Kuhn auf einem Tiga Sports 2000 die Sportwagen-Krone.

Ein weiteres erfolgreiches Kapitel schreibt der Mann aus Diepoldsau mit Peugeot ab 1994. Journalist, Fotograf und NSK-Mitglied Jürg Kaufmann erinnert sich: «Ich war damals Sportchef bei Peugeot und wir erteilten ihm den Auftrag, einen Peugeot 405 in der Supertourenwagen-SM einzusetzen.» Mit Erfolg! Bernard Thuner gewann auf Anhieb den Titel, 1995 tut es ihm Rolf Kuhn gleich. Und 1997 holt Johnny Hauser auf einem ehemaligen Werks-405 den dritten STW-Titel für Wittwer Racing. «Diesmal allerdings ohne Unterstützung durch Peugeot Suisse», so Kaufmann.

1999 und 2000 ist Wittwer Racing wieder top. Mit Daniel Hadorn gewinnt der St.Galler Rennstallbesitzer zweimal hintereinander den Mazda-Cup auf einem MX-5. In der Zeit mit Mazda entwickelt Wittwer für den Importeur auch Tuning-Kits für Strassenautos, da das Rennsportbusiness immer weniger abwirft. Kommerziell und finanziell wird dieses Experiment jedoch zum Flop, und ein frustrierter Wittwer muss schliesslich seine Firma liquidieren.

Wittwer wechselt das Business und ist danach noch einige Jahre als Tauchlehrer tätig, ein Hobby, das er schon zuvor lange gepflegt hatte.

Wittwer hinterlässt seine Ehefrau Annemarie, eine Tochter und zwei Enkelkinder. Auto Sport Schweiz spricht der Familie, den Verwandten und Freunden des Verstorbenen sein aufrichtiges Beileid aus. Die Abdankung findet am Freitag, 18.September, ab 14 Uhr in der Kirche in Tübach statt.

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Wittwer 1970 auf seinem MInelli-Abarth © kerenzerbergrennen.ch

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03.09.2020 September-Ausgabe gestrichen
ASS Magazin Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die ersten beiden Ausgaben des neuen ASS-Magazins 2020

Zwei Mal in diesem Jahr ist das neue Magazin von Auto Sport Schweiz bereits erschienen. Auf die dritte Ausgabe, die gewöhnlich im September erscheint, werden wir in diesem Jahr wegen Corona verzichten.

Das Coronavirus und seine Auswirkungen haben den Schweizer Automobilrennsport 2020 fast komplett zum Erliegen gebracht. Neben der Berg-Meisterschaft musste auch die Slalom- und Rallye-SM gestrichen werden. Nur die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft kann 2020 unter strengen Schutzmassnahmen durchgeführt werden.

Der Ausfall zahlreicher Rennen hat nun auch dazu geführt, dass wir mit unserem Verbandsmagazin eine Ausgabe aussetzen werden. Das heisst: Die nächste Ausgabe von «Auto Sport Schweiz» in gedruckter Version wird erst Mitte Dezember erscheinen.

Wir hoffen, dass Sie dafür Verständnis haben. Und freuen uns, Sie vor Weihnachten wieder mit einer neuen Nummer und frischen Themen überraschen zu dürfen.

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19.08.2020 Nachruf Jürg Baer
Juerg Baer Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jürg Baer (1938-2020)

Mit Jürg Baer ist im Juli ein weiterer, sehr engagierter Schweizer Funktionär gestorben. Der in Olten geborene Baer hat um 1960 mit Motorsport begonnen. Als Fahrer der «Scuderia Basilea» (ab 1961 Mitglied) startete er an nationalen Slaloms und Bergrennen – auf Simca Rally, Opel Kadett, NSU TTS und Renault Gordini.

In den Siebzigerjahren war Baer einige Jahre als Zeitmesser für den ACS tätig. Ehe er 1986 erneut den Lizenzkurs in Hockenheim absolvierte. In der Zeit danach bestritt er verschiedene Berg- und Rundstreckenrennen – allesamt mit Serienfahrzeugen der Gruppe N, N-GT und A.

Ab 2000 konzentrierte sich Baer auf die Weiterbildung als Funktionär. Als solcher übte er diverse Ämter – vom Streckenposten über den Abschnittchef bis zum Rennleiter – aus. Baer stand bei zahlreichen Bergrennen und Slaloms in der Schweiz im Einsatz, behielt aber auch bei Rundstreckenrennen in Hockenheim oder Dijon sowie bei Klassikveranstaltungen wie etwa dem Klausenrennen die Übersicht.

Baer starb im Alter von 82 Jahren. Er hinterlässt zwei Söhne: André und Patrick. Letzterer hat die Begeisterung für den Rennsport von seinem Vater geerbt und bestreitet im Rahmen der IDM die Seitenwagenmeisterschaft. Auto Sport Schweiz spricht der Familie, den Verwandten und Freunden des Verstorbenen sein aufrichtiges Beileid aus.

Juerg Baer Opel Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jürg Baer bei einem Slalom in den Sechzigerjahren auf Opel Kadett

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18.08.2020 SOLDES -50%

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