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23.09.2026 ASS-Ausrüstungspartner Erima bietet Sonderkonditionen
Erima Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Suchen auch sie nach der passenden Teambekleidung?

Seit Jahren zählt Auto Sport Schweiz in Sachen Bekleidung auf Erima. Ob Offizielle oder Athleten (wie beispielsweise bei den FIA Motorsport Games) – wenn es um funktionale Bekleidung geht, setzt der Verband auf Erima. Dabei ist nicht nur die grosse Auswahl ein Plus. Weil viele Bekleidungsstücke über Jahre im Sortiment bleiben, ist auch die Nachlieferung stets garantiert.

Wenn Sie als Team (Bewerber) bei ASS lizenziert sind, können Sie ihr Team nicht nur einkleiden, Sie profitieren auch von Sonderkonditionen (mit bis zu 40% Rabatt). 

Wer mehr darüber wissen möchte, meldet sich bei Erima! Tel: 041 743 20 50 oder Mail: info@erima.ch respektive rene.mattmann@erima.ch

Den Erima-Katalog gibt es online unter diesem Link.

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18.09.2026 Neues ASS-Magazin: Happy Birthday, Marc!
Magazin 03 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
So sieht das neue Magazin von Auto Sport Schweiz aus

Besser hätte das Timing nicht sein können: Rechtzeitig zum 75. Geburtstag von Ex-Formel-1-Pilot Marc Surer erscheint das neue Magazin von Auto Sport Schweiz.

Marc Surer auf dem Cover von Auto Sport Schweiz! Die Titelstory für das Herbst-Magazin von Auto Sport Schweiz ist einem Rennfahrer gewidmet, der heute Freitag, 18. September, seinen 75. Geburtstag feiert. Als ehemaliger Formel-1-Pilot und heutiger TV-Kommentator hat uns Marc auf eine Reise durch sein bewegtes Leben mitgenommen. Höhen und Tiefen haben seinen Werdegang geprägt. Er selber sagt: «Vor 40 Jahren habe ich ein zweites Leben geschenkt bekommen!» Wir gratulieren – in diesem Sinne – zum doppelten runden Geburtstag. Happy Birthday, Marc!

In unserer neusten Ausgabe dreht sich aber nicht nur alles um Surer. Wir haben auch unsere Young Drivers beim Formel-4-Test mit Jenzer Motorsport begleitet. Ausserdem haben wir in unserer Rubrik «Boxenstopp» bei einem Sportmediziner nach ärztlichem Rat gefragt und uns einen ersten Eindruck von einem potenziellen Bergrennen hinauf zur Sattelegg gemacht. Bleibt zu hoffen, dass aus den ehrgeizigen Plänen in den nächsten Jahren ein neues Rennen zur Schweizer Berg-Meisterschaft entsteht.

Wir wünschen schon jetzt viel Spass bei der Lektüre. Das Magazin wird in den nächsten Tagen im Briefkasten aller Lizenzierten liegen. Wer als Nicht-Lizenzierter Interesse am ASS-Magazin hat, kann sich das vier Mal im Jahr auf Deutsch und Französisch erscheinende Heft für 30.- Franken/Jahr auch abonnieren lassen. Infos dazu gibt es unter info@motorsport.ch

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15.09.2026 Die Disziplinarkommission hat entschieden
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Die Disziplinarkommission (DK) von Auto Sport Schweiz hat ein faktenbasiertes Urteil bezüglich einer schwerwiegenden Reglementsverletzung im Kartsport gefällt. Betroffen ist die Fahrerin Emily Hunkeler (12.11.2020), Inhaberin der Puffo-Trainingslizenz Nr. 504008.

Qualifikation als Rennen
Aufgrund der vorliegenden Akten und der nachweislich durchgeführten Siegerehrung hat die DK die Veranstaltung «T4 Tillotson Euro Cup, Kategorie Bambino» vom 16./17. Mai 2026 auf dem South Garda Karting Circuit (ITA) gemäss der Definition des Internationalen Sportgesetzes (ISG) der Fédération Internationale de l’Automobile (FIA) rechtlich als Wettbewerb bzw. Rennen qualifiziert. Emily Hunkeler hat folglich mit einer dafür nicht zulässigen Puffo-Trainingslizenz an einem Kart-Wettbewerb teilgenommen. Gemäss den Bestimmungen des Lizenz-Reglements der Nationalen Sportkommission (NSK) für den Kartsport (Jahrbuch Karting 2026, Kapitel III) sowie dem dazugehörigen «Merkblatt Puffo» berechtigt die Puffo-Trainingslizenz ausschliesslich zur Teilnahme an Demonstrations- und Trainingsfahrten mit Material der Kategorie Puffo. Die Teilnahme an Rennen ist explizit ausgeschlossen.

Einsatz unzulässigen Materials und Gefahrenpotenzial
Neben der unerlaubten Rennteilnahme wurde bei diesem Wettbewerb ein Kart eingesetzt, das wesentlich leistungsstärker war als im Rahmen der Puffo-Trainingslizenz vorgesehen. Das Abweichen von den technischen Vorgaben der Puffo-Kategorie stellte ein entsprechend hohes Gefahrenpotenzial für das Kind dar. Emily Hunkeler hat damit gegen mehrere gültige Bestimmungen der ASS verstossen.

Rechtliche Verantwortlichkeit und Sanktionierung
Die DK hält fest, dass Emily Hunkeler im Alter von fünf Jahren nicht in der Lage ist, die aktuellen Reglemente zu lesen und zu verstehen. Die Hauptverantwortung für die Widerhandlungen gegen die gültigen Bestimmungen trägt der Erziehungsberechtigte, Markus Brun.

Da der Erziehungsberechtigte jedoch selbst keine Lizenz von Auto Sport Schweiz besitzt, kann gegen ihn keine sportrechtliche Sanktion durch die DK verhängt werden. Gleichzeitig sieht das ISG keine Strafminderungen für Minderjährige vor. Aus diesen rechtlichen Gründen wird in diesem Fall die lizenzierte Pilotin Emily Hunkeler sanktioniert.

Urteil der DK
Zum Schutz der Minderjährigen und in Anwendung der gültigen Reglemente wird durch die DK folgendes Urteil gegen Emily Hunkeler ausgesprochen:

  1. Lizenzentzug/Suspendierung: Die Puffo-Trainingslizenz Nummer 504008 wird mit sofortiger Wirkung entzogen. Auf die Ausstellung einer weiteren Puffo-Trainingslizenz oder jegliche andere Lizenz wird bis zum 31. Dezember 2027 verzichtet. Der Lizenzentzug bzw. die Suspendierung ist weltweit gültig und wird entsprechend bei der FIA hinterlegt.
  2. Busse: Es wird eine Busse in Höhe von CHF 2'000.00 auferlegt.
  3. Verfahrenskosten: Die Kosten des Verfahrens werden auf CHF 1’500.00 (exkl. MwSt.) festgelegt und sind vollständig von der verurteilten Partei zu tragen.
  4. Publikation: Das Urteil kann gemäss Artikel 12.20.1 ISG von der ASN (Auto Sport Schweiz) veröffentlicht werden.

Der Entscheid wurde der verurteilten Partei schriftlich mit Abgabe der Rechtsmittelbelehrung zugestellt. Auf eine Berufung innerhalb der 96-stündigen Frist wurde verzichtet.

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11.09.2026 Swiss Olympic Exekutivrat-Wahl: Auto Sport Schweiz unterstützt Rolf Enz
Rolf Enz 2026 g Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Rolf Enz (CEO Swiss Moto), Kandidat Swiss Olympic Exekutivrat

Eine breite Allianz nationaler Sportverbände unterstützt Rolf Enz im Rennen um den freiwerdenden Sitz im Exekutivrat von Swiss Olympic. Der Aero-Club der Schweiz AeCS, Schweizer Unterwasser-Sport-Verband SUSV, Eidgenössischer Schwingerverband, Swiss Wrestling Federation, Schweizerischer Schachbund, Swiss Moto Federation und Auto Sport Schweiz tragen seine Kandidatur offiziell mit.

Damit steht hinter Rolf Enz nicht nur ein einzelner Verband, sondern eine gemeinsame Initiative aus unterschiedlichen Sportwelten. Ihr Ziel ist klar: die operative Realität der kleinen und mittleren Sportverbände soll dort stärker eingebracht werden, wo die strategischen Entscheide für den Schweizer Sport getroffen werden.

«Was aus einer spontanen Idee anlässlich des letzten Sportparlaments von Swiss Olympic zwischen Rolf Enz und mir entstanden ist – wir benötigen einen «Motor» im Exekutivrat von Swiss Olympic - ist in den letzten Wochen und Monaten zu einer grossartigen breit abgestützten Kandidatur geworden» hält Auto Sport Schweiz Direktor Patrick Falk fest und betont, wie wichtig diese Wahl für den nationalen Automobil- und Kartsport Verband Auto Sport Schweiz sein wird.

Kleine und mittlere Verbände tragen einen wesentlichen Teil des Schweizer Sports. Sie organisieren Meisterschaften und Veranstaltungen, fördern den Nachwuchs, bilden Trainerinnen und Trainer sowie Funktionärinnen und Funktionäre aus und mobilisieren zahlreiche ehrenamtlich engagierte Menschen. Sie erbringen professionelle Leistungen – häufig mit kleinen Teams, knappen Ressourcen und einer grossen Nähe zur Sportbasis. Trotz dieser Bedeutung ist ihre besondere operative Realität auf der strategischen Führungsebene des Schweizer Sports heute noch wenig sichtbar.

«Kleine und mittlere Verbände sind kein Randsegment des Schweizer Sports. Ihre Bedeutung muss sich auch in dessen strategischer Führung angemessen widerspiegeln», sagt Rolf Enz. «Ich möchte ihre Erfahrungen und Anliegen direkt in den Exekutivrat einbringen – konstruktiv, lösungsorientiert und mit Blick auf den gesamten Schweizer Sport.»

Die Kandidatur wurde von Beginn an gemeinsam entwickelt. Innerhalb kürzester Zeit wurden mehr als 25 nationale Sportverbände in den Dialog einbezogen. An zwei Round Tables diskutierten Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher Sportarten und Verbandsgrössen die gemeinsamen Herausforderungen sowie ihre Erwartungen an eine stärkere Vertretung im Exekutivrat. Der intensive Austausch wird derzeit in weiteren Gesprächen mit interessierten Verbänden fortgeführt.

Die Gespräche zeigen eine breite Resonanz: über verschiedene Sportarten und Verbandsgrössen hinweg besteht das Bedürfnis nach mehr Praxisnähe, Verhältnismässigkeit und einem direkteren Zugang zur strategischen Führungsebene. Auffallend: auch grössere Verbände erachten es als wichtig, die Perspektive der kleinen und mittleren Organisationen stärker einzubeziehen.

Die Wahl für die Nachfolge von Ruth Wipfli Steinegger findet am 20. November 2026 anlässlich des Sportparlaments von Swiss Olympic statt.

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21.08.2026 Entscheid der Ärztlichen Kommission: Sicherheit im Motorsport hat oberste Priorität

Die Ärztliche Kommission von Auto Sport Schweiz hat im Rahmen einer medizinischen Neubeurteilung entschieden, einem aktiven Piloten aus dem Kanton Jura die bestehende REGionale Lizenz mit sofortiger Wirkung abzuerkennen. Gleichzeitig wurde ein Antrag des betroffenen Fahrers auf den Umstieg auf eine NATionale Lizenz abgewiesen.

Dieser einschneidende Entscheid basiert auf den strengen medizinischen Richtlinien von Auto Sport Schweiz und den internationalen Vorgaben der FIA (Fédération Internationale de l'Automobile). Bei der Überprüfung der Fahrtauglichkeit wurde eine neurologische Indikation (Epilepsie) festgestellt, welche den Erhalt oder die Neuausstellung einer Lizenz zwingend ausschliesst.

Wir sind uns bewusst, dass ein solcher Entzug für den betroffenen Piloten einen schweren sportlichen Rückschlag bedeutet. Im Motorsport steht die Sicherheit jedoch an allererster Stelle. Die Richtlinien dienen dem Schutz des Fahrers selbst sowie der Sicherheit aller anderen Lizenznehmer, Streckenposten und Zuschauer an den Rennstrecken.

Der Pilot kann mittels zusätzlichen neurologischen Gutachten eine Neubeurteilung der Situation durch die Ärztliche Kommission von Auto Sport Schweiz beantragen.

Auto Sport Schweiz bittet, die Privatsphäre des betroffenen Piloten zu respektieren. Aus Gründen des Datenschutzes und zum Schutz der Persönlichkeitsrechte werden im vorliegenden Fall keine weiteren Details zu den medizinischen Hintergründen oder zur Identität des Fahrers öffentlich bekannt gegeben.

Wir danken für das Verständnis.

Nationale Sportkommission (NSK) / 

Ärztliche Kommission

Auto Sport Schweiz

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