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27.05.2020 Formel 1 in den Bergen
Berguerand1 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Eric Berguerand und sein Lola FA99

Die AUTOMOBIL REVUE hat in den vergangenen Wochen mit ihrer Serie «Rennwagen-Porträt» für Aufsehen gesorgt. Wir von Auto Sport Schweiz sind stolz, dass wir die Werke der beiden Autoren Werner Haller und Olivier Derard auch bei uns veröffentlichen dürfen. Teil 1: Der Lola FA99 von Eric Berguerand.

Eric Berguerand hat sich bequem eingerichtet, um an seinem Rennwagen arbeiten zu können. In der Werkhalle an der Rue du Simplon in Martigny VS, die er selbst «Ali Babas Höhle» nennt, steht mit dem berühmten schwarzen Einsitzer eines der genialsten Rennfahrzeuge der Schweiz, der Lola FA99. «Das Fahrgestell stammt von 1999, aber ich habe es nicht neu gekauft. Es gehörte einem österreichischen Team und diente als Reserve, bis das Team sein ganzes Equipment verkauft hat. Für mich war das eine einmalige Gelegenheit, obwohl das Chassis in Einzelteile zerlegt war. Ich habe fast ein Jahr gebraucht, um es zusammenzubauen. Das war 2011, kurz bevor ich wieder anfing, Rennen zu fahren.»

Seither errang Berguerand bei der Schweizer Bergmeisterschaft viele Siege. Der Walliser erklärt, dass er diese Erfolge vor allem seiner harten Arbeit verdankt: «Während der Saison arbeite ich vor allem am Getriebe. Bestimmte Rennen sind schneller als andere, deshalb verändere ich zwischen den Läufen die Übersetzung.» Der eigentliche Grund, warum der Lola in den meisten Rennen, bei denen er an den Start geht, Siege davonträgt, liegt daran, dass Berguerand mit ihm quasi eine untrennbare Einheit bildet: «Wenn ich ins Cockpit steige, ist es, als würde ich meine Socken anziehen», scherzt er und fährt fort: «Mein Wagen ist schon 22 Jahre alt, das Design ist also nicht ganz neu. Manche Fahrer verfügen über Autos, die keine fünf Jahre alt sind. Die müssten eigentlich viel schneller sein. Weil ich den Wagen aber ständig weiter verbessere, komme ich vor den Osella, die vor drei Jahren noch Klassenbeste waren, ins Ziel.»

Image5 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Ali Babas Höhle: Der Lola in der Werkstatt in Fully (VS)

Der ursprüngliche Rennwagen hat im Grunde nicht mehr viel mit dem Wagen gemein, mit dem Berguerand im vergangenen Jahr die Schweizer Bergmeisterschaft gewann: «Seitdem ich ihn besitze, habe ich ihn von A bis Z umgebaut», fährt der aus Martigny stammende Berguerand fort, «ich habe zum Beispiel den Unterboden nach einem eigenen Entwurf komplett neu gestaltet.» Auch der

Frontflügel ist völlig anders: «Das ist ein Formel-1-Flügel. Den habe ich nicht selbst konstruiert, sondern fertig gekauft. Solche Teile sind kaum noch aufzutreiben. Aus gutem Grund, denn die liegen alle bei mir im Regal! Ich glaube, ich habe vier oder fünf», lacht der Walliser. Auch die anderen Teile der Karosserie stammen aus der Welt der Formel 1: «Ursprünglich sah das Auto völlig anders aus, aber durch die neuen Teile erscheint er mindestens zehn Jahre jünger. Der Cosworth V8 ist als volltragender Motor zwischen Cockpit und Getriebe angeordnet. Den aktuellen Motor habe ich seit ein oder zwei Jahren, aber er ist noch älter als das Auto selbst. Es ist ein 3.0-Liter-Saugmotor aus der Formel 3000, der 485 PS leistet», so Berguerand.

Die beiden Auspuffkrümmer an den Aussenseiten des V8-Motors, dessen Zylinder im 90-Grad-Bankwinkel angeordnet sind, stammen von Mugen und wurden speziell an die Auslassöffnungen der beiden Zylinderköpfe des britischen V8 angepasst. Der Motor verfügt darüber hinaus über ein spezifisches Mapping: «Ich habe das Mapping mit einem befreundeten Renningenieur entwickelt, der Erfahrung mit der Interpretation der ECU-Daten hat. Ich habe ihm meine Daten von den ersten Läufen am Samstag geschickt. Er hat dann die ganze Nacht daran gearbeitet und sie mir am nächsten Morgen zurückgeschickt.» Und um die beweglichen Teile des Motors möglichst zu schonen, achtet Eric Berguerand darauf, den Motor vor jedem Lauf vorzuwärmen. Dazu schliesst er den Kühlkreislauf an einen Durchlauferhitzer an.

Hinter dem Motor liegt das sequenzielle Getriebe, das über Schaltwippen am Lenkrad bedient wird: «Ich habe den Wählschalter ausgetauscht, um dieses effizientere System einzubauen», erklärt Berguerand. Die Dreiecksaufhängungen des Wagens bestehen nicht aus Karbon, sondern aus einem flexiblen Spezialstahl. Ausserdem sind sie so konstruiert, dass sie sich bei einem Unfall verbiegen. Noch beeindruckender ist, dass Bremssättel und Beläge seit 2011 nicht mehr gewechselt wurden: «Bei einem Wagen für Bergrennen sind die Wartungskosten eher gering!»

Lola FA99
Baujahr: 1999
Karrosserie: Monoposto/Einsitzer
L x B x H mm: ca. 4000 x ca. 2000 x ca. 900
Radstand mm: k. A.
Gewicht kg: 575
Motor: V8 (90°) Cosworth 3.0, kundenspezifischer Auspuffkrümmer von Mugen, eigene Kartierung
Leistung PS: 485
0–100 km/h sec: k. A. (O-Ton Berguerand: «Schnell»)
Höchstgeschwindigkeit km/h: 260 (je nach Getriebe)
Fahrgestell: Karbonrahmen, Trägermotor, v./h. Doppelquerlenker, Schubstangen-Aufhängung

AR #16, 17. April 2020, Autor: Olivier Derard, www.automobilrevue.ch

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25.05.2020 Ambri: Testtage statt Rennen
Slalom Ambri 2018 Flugplatz autosprintchc Peter Wyss Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Slalom Ambri: Kein Rennen, dafür Tests © Wyss/AutoSprintCH

Das ursprünglich im Oktober geplante Finale der Schweizer Slalommeisterschaft in Ambri findet nicht statt. Der Veranstalter, die Equipe Bernoise, richtet stattdessen Testtage im Tessin aus.

Im Vorjahr war das Finale in Ambri an Spannung kaum zu überbieten. Zwar sicherte sich am Ende Serienmeister Martin Bürki souverän den Titel. Doch der Tagessieg ging nicht wie bei allen anderen Rennen 2019 an Philip Egli. Marcel Maurer setzte sich erfolgreich durch.

2020 ist alles anders. COVID-19 hat den Rennbetrieb zum Stillstand gebracht. Und die Equipe Bernoise als Veranstalter des Slaloms von Ambri musste den ursprünglich als Finale angesetzte Lauf ebenfalls absagen. «Wir haben diesen Entscheid nicht zuletzt auch getroffen, weil die Testtage von diesem Frühling abgesagt werden mussten und uns so die Einnahmequelle fehlt (…). Wäre dieses Jahr ‹nur› der Slalom durchgeführt worden, wäre der Klub finanziell in seiner Existenz gefährdet gewesen. Das zusätzlich erwartete Risiko von kleineren Teilnehmerzahlen und die hohen Kosten für die erhöhte Sicherheit bei einem Rennen hätten möglicherweise gar das Aus für die EB bedeutet.»

Statt einem mit Spannung erwarteten Finale führt die Equipe Bernoise am zweiten Oktober-Wochenende nun Testfahrten durch. Noch sind nicht alle Einzelheiten geklärt. Walter Kupferschmid von der EB meint: «Wenn es von den Baustellen und der Polizei her möglich ist, werden wir nicht nur Samstag und Sonntag testen, sondern auch am Freitag.» Eine Entscheidung darüber soll bis Ende dieser Woche fallen.

Punkto Teilnehmerzahl ist auch noch nicht das letzte Wort gesprochen. Kupferschmid rechnet mit 60 bis 66 Fahrzeugen pro Tag. Sobald alle Details geklärt sind, können sich Interessierte auf der Homepage der EB einschreiben. Auto Sport Schweiz hält Sie auf dem Laufenden.

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22.05.2020 Noch ein Schweizer auf dem Sprung in die Formel 4
DSC1774 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Samir Ben: Der nächste Schweizer Automobilrennfahrer?

Nach Jasin Ferati und Léna Bühler drängt auch Samir Ben auf einen Einstieg im Automobilrennsport. Der Berner hat bereits für Jenzer getestet und will diese Saison als Aufbaujahr nutzen.

Wie jedem von uns hat Corona auch Samir Ben einen Strich durch die Rechnung gemacht. Doch für den bald 17-jährigen Kartfahrer aus Worb im Kanton Bern ist die Krise nicht ganz so schlimm. Ben hat für 2020 von Anfang an ein Aufbaujahr geplant – nur mit Tests, ohne Rennen. Ein möglicher Wechsel in den Automobilrennsport ist erst für 2021 geplant.

Kurz bevor Corona das Kommando bei uns übernommen hatte, hat Ben seinen ersten Test im Formel 4 absolviert. Zwei Tage durfte er auf der GP-Rennstrecke von Le Castellet im Team von Andreas Jenzer Kilometer abspulen. «Ben ist ins kalte Wasser gesprungen», sagt Jenzer. «Am Montag hatten wir beschlossen, testen zu gehen. Am Mittwoch sass er schon im Auto.»

Ohne Vorbereitung war es für algerisch stämmigen Ben keine leichte Aufgabe. Zumal es am zweiten Tag in Strömen regnete. «Hätte es am ersten Tag schon geregnet», sagt Ben, «wäre ich verloren gewesen. Die Sicht am zweiten Tag war so schlecht, dass du kaum fünf Meter weit gesehen hast.»

Teamchef Andreas Jenzer, der schon zahlreichen Schweizern den Einstieg in den Automobilsport ermöglichte, war mit Bens Leistung dennoch zufrieden. Er sei kein Draufgänger, urteilt Jenzer, «eher einer, der lernen will. Hätten wir etwas mehr Vorlaufzeit gehabt, hätte er bei seinem ersten Test sicher noch mehr rausholen können.»

Laut Vater Ibrahim fehlte Ben rund eine Sekunde auf die anderen Jenzer-Probanden. Diese hatten aber schon etwas mehr Erfahrung. Doch die Zeiten waren klar zweitrangig. «Ich hatte ein gutes Gefühl», sagt der grossgewachsene Samir. «Ich hatte zuvor schon einen Test mit einem TCR absolviert. Aber das kann man nicht vergleichen. Das Fahren mit dem Formel 4 ist ganz anders. Auch im Vergleich zum Kart. Insbesondere zum KZ2. Im Formelauto muss man die ganze Strecke nutzen. Daran musste ich mich zuerst gewöhnen.»

Wenn Ben, dessen Karriere mit einem geschenkten «Puffo» begonnen hat, das Budget zusammenkriegt, will er 2021 mit Jenzer in der italienischen Formel 4 fahren. Um parat zu sein, trainiert der KZ2-Gesamtvierte von 2019 bei Jenzer im Simulator. Und seit Kartfahren wieder möglich ist, trifft man Ben auch regelmässig beim Trainieren auf der Kartbahn in Lyss. «Ich absolviere zurzeit die Sportschule Feusi in Bern. Jeden Donnerstagmorgen habe ich frei. Diese Zeit nutze ich, um Kart zu fahren.»

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Ben beim Test mit Andreas Jenzer in Le Castellet Anfang März

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20.05.2020 Neuer Kalender mit drei Rallyes
Cedric Althaus c Kaufmann Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Im Oktober hoffentlich durchführbar: Die Rallye du Valais © Kaufmann

Noch ist nicht klar, wie die Situation in den nächsten Wochen und Monaten ausschaut. Doch wenn es mit den Lockerungen weiter vorangeht, könnte es 2020 zumindest noch eine Schweizer Rallye-Meisterschaft geben.

Rund einen Monat nach dem ersten Informationsschreiben wendet sich das Büro der NSK wieder an die Mitglieder der Nationalen Sportkommission (NSK). Wie viele andere verfolgen auch wir bei Auto Sport Schweiz täglich die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise und prüfen Chancen und Möglichkeiten, unseren Sport 2020 noch stattfinden zu lassen. Gleichwohl sind uns in vielen Bereichen die Hände gebunden. Auch wenn wir wollen, können wir leider nicht dieselbe Aktivität an den Tag legen wie zu krisenfreien Zeiten.

Da grössere Versammlungen, wie beispielsweise NSK-Sitzungen, aktuell noch nicht möglich und Videokonferenzen bei dieser Anzahl Personen nicht geeignet sind, hat das Büro der NSK auf Antrag und von Komitees zeitkritische Entscheidungen getroffen, die anlässlich der nächstmöglich durchführbaren NSK Sitzung definitiv verabschiedet werden sollen. Diese Entscheidungen sind natürlich nur dann gültig und umsetzbar, sofern nicht gegen geltendes übergeordnetes oder neues Recht verstossen wird und seitens Behörden keine Änderungen kommuniziert werden.

Die angeforderten Rückmeldungen aus den Komitees Meisterschaften und Rallye an den NSK-Präsidenten haben insbesondere folgende Beschlüsse notwendig gemacht:

Bis auf die Veranstaltungen in Drognens und Ambri wurden von den Organisatoren bereits sämtliche Slaloms der Schweizermeisterschaft Saison 2020 abgesagt respektive auf das Jahr 2021 verschoben. Das Büro der NSK hat demnach beschlossen, dass auf die Durchführung einer Schweizermeisterschaft Slalom 2020 verzichtet und keine Titel vergeben werden.

Es wurden sämtliche Bergrennen der Schweizermeisterschaft Saison 2020 abgesagt respektive auf das Jahr 2021 verschoben. Das Büro der NSK hat demnach beschlossen, dass auf die Durchführung einer Schweizermeisterschaft Bergrennen 2020 verzichtet und keine Titel vergeben werden.

Nach einem intensiven Austausch im Komitee Rallye sind die Verantwortlichen zum Schluss gekommen, einen modifizierten Kalender 2020 zu präsentieren. Es wurde zusätzlich die Option einer neuen Rallye in Frankreich (Rallye Monts et Coteaux) vorgeschlagen. Nach Ansicht des Büros der NSK ist diese Option aber aus verschiedenen Gründen nicht realisierbar. Demnach präsentiert sich der Kalender für die Schweizermeisterschaft Rallye wie folgt:

03.-05.09. Rallye Mont-Blanc (F), bisher
25./26.09. Rallye Ticino (CH), neues Datum
15.-17.10. Rallye Internationale du Valais (CH), bisher

An diesen drei Veranstaltungen soll auch die Meisterschaft Rallye Junior 2020 ausgetragen werden. Ziel ist, mögliche Titel zu vergeben. Ob und in welcher Form wird die NSK an ihrer nächsten Sitzung abschliessend diskutieren und entscheiden.

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20.05.2020 So könnte die SKM 2020 aussehen
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Im provisorischen Kalender ist Wohlen am 12.9. vorgesehen © Weibel

Noch ist nichts in Stein gemeisselt. Doch ein modifizierter Kalender für die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft macht Hoffnung. Im Idealfall beginnt die Saison Ende Juni in Château Gaillard (F).

Rund einen Monat nach dem ersten Informationsschreiben wendet sich das Büro der NSK wieder an die Mitglieder der Nationalen Sportkommission (NSK). Wie viele andere verfolgen auch wir bei Auto Sport Schweiz täglich die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise und prüfen Chancen und Möglichkeiten, unseren Sport 2020 noch stattfinden zu lassen. Gleichwohl sind uns in vielen Bereichen die Hände gebunden. Auch wenn wir wollen, können wir leider nicht dieselbe Aktivität an den Tag legen wie zu krisenfreien Zeiten.

Da grössere Versammlungen, wie beispielsweise NSK-Sitzungen, aktuell noch nicht möglich und Videokonferenzen bei dieser Anzahl Personen nicht geeignet sind, hat das Büro der NSK auf Antrag und von Komitees zeitkritische Entscheidungen getroffen, die anlässlich der nächstmöglich durchführbaren NSK Sitzung definitiv verabschiedet werden sollen. Diese Entscheidungen sind natürlich nur dann gültig und umsetzbar, sofern nicht gegen geltendes übergeordnetes oder neues Recht verstossen wird und seitens Behörden keine Änderungen kommuniziert werden.

Die angeforderten Rückmeldungen aus dem Komitee Karting an den NSK-Präsidenten haben insbesondere folgende Beschlüsse notwendig gemacht:

Aufgrund der neusten Entwicklungen und der anstehenden Öffnungen der Grenzen besteht im Kartsport die Möglichkeit, einen Kalender für die Zeit von Juni bis Oktober zu präsentieren. Die aktuell zugelassene Zuschauerkapazität (<1‘000 ab September) wird einzig in Wohlen/AG bezüglich Organisation zu beachten sein. Im Ausland fährt die autobau SKM grundsätzlich «unter Ausschluss der Öffentlichkeit». Folgende Rennen werden für die autobau SKM 2020, unter Berücksichtigung aller notwendigen Schutzkonzepte und Vorgaben der Behörden, vorgeschlagen:

28.06.2020 Château Gaillard (F), bisher
23.08.2020 7-Laghi (I), bisher
12.09.2020 Wohlen (CH), bisher
18.10.2020 Levier (F), neu, provisorisch

Aktuell sind in der Schweiz alle Kartbahnen geöffnet und dürfen Kartsporttrainings unter Einhaltung des Schutzkonzeptes von Auto Sport Schweiz (in Zusammenarbeit mit der IG Kartfahren erstellt) anbieten. Sicher wird für die Läufe zur autobau SKM 2020 ein spezifisches Schutzkonzept erstellt, welches sämtliche notwendigen Hygienemassnahmen und weiteren Vorkehrungen beinhalten wird.

Informationen zu den anderen Schweizer Meisterschaften folgen in Kürze.

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