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04.12.2020 Wer wird Schweizer Sim-Meister 2020?
Sim Racing Horgen Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Am Sonntag findet das grosse Finale der Swiss Simracing Series statt

Am kommenden Sonntag, 6. Dezember, findet das grosse Finale der Swiss Simracing Series statt. 38 Fahrer und Fahrerinnen werden in drei Kategorien die Titel unter sich ausmachen.

Es ist soweit! Am Sonntag, 6. Dezember, findet das grosse Finale der Swiss Simracing Series 2020 statt. Entgegen der Qualifikationsrennen, wo die Teilnehmer auch vom eigenen Simulator daheim die Rennen unter die Räder nehmen konnten, wurden die 38 Finalisten auf die vier Schweizer Simracing-Center in Horgen, Hinwil, Basel und Kerns verteilt. Gefahren wird auf der anspruchsvollen, 3,6 Kilometer langen Strecke von Laguna Seca (USA) mit den bewährten Porsche 911 GT3.

In drei Kategorien werden die Meister gesucht: Ladys, Ü40 und Standard. Letztere hat es bei der Premiere 2019 bereits gegeben. Damals siegte Fredy Eugster, der diesmal, obwohl er sich qualifiziert hat, aus privaten Gründen fehlen. Die Rennen des Finaltages stehen unter Beobachtung eines Rennkommissars von Auto Sport Schweiz. Er wird zusammen mit einer zweiköpfigen Jury über etwaige Vergehen urteilen und entsprechende Zeitstrafen aussprechen.

Alle Rennen werden live auf Game TV und eSports.ch ab 10:30 Uhr gestreamt. Das Finale der Standard-Kategorie wird ab 15 Uhr sogar auf STAR TV live übertragen. Neben dem dreimaligen Le-Mans-Sieger Marcel Fässler wird auch Porsche-Werksfahrer Neel Jani die Rennen moderieren.

Nebst Ruhm und Ehre warten auf die Schweizer Meister interessante Sachpreise im Wert von über 14'000 CHF. Nebst Siegerpokalen können beispielsweise alle Kategoriensieger eine nationale oder internationale Rennlizenz sowie eine Teilnahme an einem Porsche Trackday gewinnen. Auf alle weiteren Teilnehmer warten Tankgutscheine von AVIA, Rennkart-Testtage von Kartshop.ch, Schleuderkurse vom ASSR sowie Gutscheine von Joule Performance.

Weitere Infos gibt es unter www.simracingseries.ch oder www.racingfuel-academy.com

Sim Racing Finale 03 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Das Finale wird auf der virtuellen Strecke von Laguna Seca ausgetragen

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03.12.2020 Lizenzgesuch 2021
Gesuche 2021 2 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

In den vergangenen Wochen wurden die Lizenzgesuche 2021 an die Piloten versendet, welche im Jahr 2019 und/oder 2020 im Besitz einer Lizenz waren. Die Antragsformulare können ab sofort auch telefonisch oder per E-Mail auf der Geschäftsstelle bestellt werden: 031 979 11 11 oder info@motorsport.ch

Für sämtliche Fragen zu den Lizenzen 2021 stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Auto Sport Schweiz

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03.12.2020 Ehre, wem Ehre gebührt
01 Fredy Lienhard c Kaufmann Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der Auto Sport Award 2020 geht an Fredy Lienhard © Kaufmann

Seit 2007 verleiht Auto Sport Schweiz als Anerkennung für besondere Verdienste um den nationalen und internationalen Motorsport den «Auto Sport Award». 2020 geht diese Auszeichnung an Fredy Lienhard.

Die Liste der Gewinner des «Auto Sport Award» liest sich wie das «who is who» des Schweizer Rennsports. Neben bekannten Persönlichkeiten wie Peter Sauber, Mario Illien oder Paul Gutjahr wurden auch schon Fahrer wie Marcel Fässler, Neel Jani oder wie zuletzt Sébastien Buemi ausgezeichnet. 2020 kommt mit Fredy Lienhard ein weiterer prominenter Name dazu.

Lienhard ist seit Jahrzehnten eine feste Grösse im Schweizer Motorsport. Der Ostschweizer hat sich zum einen als international erfolgreicher Pilot einen Namen gemacht. Zum anderen gilt der heute 73-Jährige als grösster Förderer im Schweizer Automobil- und Kartrennsport. Zahlreichen Piloten war es nur dank der grosszügigen Unterstützung möglich, Rennsport zu betreiben. Am Beginn so mancher Karrieren – von Gregor Foitek über Marc Benz bis Simona De Silvestro – stand und steht der Support von Fredy Lienhard. Auch Auto Sport Schweiz darf nachhaltig von seiner Unterstützung profitieren. Seit 2012 ist Lienhard zuerst mit dem Brand LO (Lista Office) und seit 2016 mit seiner imposanten «autobau Erlebniswelt» in Romanshorn, gemeinsam mit Sohn Fredy Alexander Hauptsponsor der Schweizer Kart-Meisterschaft.

Lienhard hat Mitte der Sechzigerjahre selber im Kartsport seine ersten Sporen abverdient. Im Alter von erst 22 Jahren findet sich «Fredy» nach dem frühen Tod von Alfred Lienhard sr. an der Spitze der vom Vater gegründeten Firma LISTA, die damals rund 400 Mitarbeiter beschäftigte. Lienhard nimmt die Herausforderung an und macht den Hersteller modularer Werkschranksysteme zum weltweiten Branchenführer. Parallel frönt er seinem Hobby, dem Rennsport. Lienhard feiert zuerst zahlreiche Erfolge in der Schweiz, ist später aber auch international flott unterwegs. Seinen Karrierehöhepunkt hinterm Lenkrad feiert er 2002 (55-Jährig!) mit dem Sieg bei den 24 Stunden von Daytona auf einem Dallara-Judd an der Seite von Mauro Baldi (I), Didier Theys (B) und Max Papis (I).

«Fredy ist trotz seinen finanziellen Möglichkeiten und der immensen Verantwortung als Unternehmer stets ein einfacher Mensch jenseits von jedem Snobismus geblieben», sagt Eugen Strähl, ehemaliger Geschäftsführer von Auto Sport Schweiz und langjähriger Wegbegleiter von Lienhard. Ins gleiche Rohr bläst Markus Hotz, Gründer von Horag Racing und wie Strähl langjähriger Weggefährte von Lienhard: «Fredy ist als Unternehmer an der Spitze von LISTA immer konsequent seinen Weg gegangen. Und hatte damit Erfolg. Im Rennsport hat er mich mit viel Teamgeist und Generosität beeindruckt. Er hat nie jemandem die Schuld für etwas gegeben. Er war stets einer von uns.»

Lienhard hat 2006 einen Teil des LISTA-Unternehmens (LISTA Europa) verkauft. 2019 wurde auch LISTA Office veräussert und ist heute in Besitz der Büromöbel-Herstellerin «Zhejiang Henglin Chair Industry Co., Ltd.» mit Sitz im chinesischen Anji.

Aufgrund der aktuellen Situation kann die Verleihung des «Auto Sport Award» 2020 nicht wie gewohnt im Rahmen des «Dîner des Champions» stattfinden. Die Auszeichnung wird aber bei passender Gelegenheit in ehrenvollem Rahmen nachgeholt, sobald es die Umstände ermöglichen.

Die Award-Gewinner im Überblick
2007 Sébastien Buemi und Ulrich Giezendanner
2008 A1 Team Switzerland
2009 Fabio Leimer
2010 Peter Sauber
2011 Marcel Fässler
2012 (Keine Vergabe)
2013 Fabio Leimer
2014 Sébastien Buemi
2015 Stefano Comini
2016 Neel Jani
2017 Paul Gutjahr und Daniel Fausel
2018 Mario Illien
2019 Sébastien Buemi
2020 Fredy Lienhard

04 Daytona 2002 c autobau Erlebniswelt Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Sein grösster Sieg: 2002 gewinnt Lienhard (mit Pokal) die 24h von Daytona

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02.12.2020 Offizielle Meisterehrung Karting 2020
DSC 0007 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

Offizielle Meisterehrung Karting 2020
Meisterehrung SIM Racing · Internationale Piloten

Die Offizielle Meisterehrung Karting der Saison 2020 findet am Samstag, 06.03.2021 im MEILENSTEIN (Langenthal) statt. Während diesem feierlichen Anlass, werden ebenfalls die Schweizermeister im SIM Racing sowie die international erfolgreichen Piloten geehrt.

Natürlich müssen wir uns weiterhin an die aktuellen Corona-Vorschriften halten und momentan wäre eine Durchführung leider nicht möglich. Wir hoffen deshalb inständig, dass die Massnahmen bis im März 2021 wieder etwas gelockert werden und wir die Möglichkeit haben, die Meisterehrung wie geplant durchzuführen. Die Einladungen für den Anlass werden im neuen Jahr an die geladenen Gäste versendet.

Wir freuen uns die Saison 2020 an diesem Anlass gebührend abzuschliessen und wünschen Ihnen bis dahin alles Gute, frohe Festtage und vor allem, bleiben Sie gesund.

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02.12.2020 Theo Bertschi tritt zurück
Bertschi Theo Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Theo Bertschi: Nach 50 Jahren Gurnigel ist Schluss

Das Bergrennen am Gurnigel verliert mit dem Abgang von Theo Bertschi einen seiner Eckpfeiler. Rund 50 Jahre hat der Berner bei der der populären Grossveranstaltung im Gantrischgebiet mitgewirkt.

Mit einer Pressemitteilung hat der Verein Bergrennen Gurnigel gestern den bereits erfolgten Rücktritt seines langjährigen Präsidenten Theo Bertschi bekanntgegeben. Darin heisst es:

Der erfahrene Event & Marketing-Manager Bertschi hätte das diesjährige Bergrennen am Gurnigel ohnehin die Abschiedsvorstellung als OK- und Vereinspräsident bedeutet. Leider konnte dieses, wie alle Rennen zur Schweizer Automobil-Bergmeisterschaft 2020, aufgrund von generellen Einschränkungen für Sportveranstaltungen nicht durchgeführt werden.

Aus Alters- und Gesundheitsgründen hatte der 70-jährige Berner an der letzten Hauptversammlung im März 2020 seine Demission eingereicht. Seit rund 50 Jahren war Theo Bertschi beim Bergrennen Gurnigel in verschiedenen Bereichen als Funktionär, Sportkommissar und zuletzt als OK-Präsident und Marketingleiter tätig.

Zusammen mit seinem designierten Nachfolger Kurt Ruchti wollte Bertschi dieses Jahr noch das Co-Präsidium innehalten und sich künftig weiterhin ums Marketing kümmern. Ad interim übernimmt nun Kurt Ruchti das Vereinspräsidium bis zur nächsten Hauptversammlung im Frühjahr 2021 alleine. Die Verantwortung für das Marketing und Sponsoring hat Bertschi an den Vorstand abgegeben.

Der gesamte Vorstand und alle Mitglieder des Vereins Bergrennen Gurnigel danken Theo Bertschi für seinen jahrelangen Einsatz zum Erhalt und guten Gelingen der populären Grossveranstaltung im Gantrischgebiet. Das 51. Nationale Bergrennen Gurnigel ist für den 11./12. September 2021 geplant.

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