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23.07.2026 PSCS: Lokalmatador gewinnt beide Rennen des GT3 Cup
PSCS Spielberg Start Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Start am Red Bull Ring mit Felix Neuhofer (#28) als Leader © Porsche

Der Porsche Sports Cup Suisse ist auf dem Red Bull Ring mit spannenden Rennen in die zweite Saisonhälfte gestartet. Im GT3 Cup freute sich Lokalmatador Felix Neuhofer über zwei Siege mit dem 911 GT3 Cup. 

Tabellenführer Jack Sherwood erwischte auf dem 4,318 Kilometer langen Red Bull Ring ein gebrauchtes Wochenende: Der Brite hatte in der Steiermark gegen Felix Neuhofer klar das Nachsehen. Der Österreicher strich am Steuer des 510 PS starken Porsche 911 GT3 Cup mit zwei Pole-Positions, jeweils der schnellste Rennrunde und zwei Siegen die Maximalpunktzahl ein. Im ersten Lauf kam Sherwood zwar als Zweiter ins Ziel, kassierte aber zehn Strafsekunden, weil er zu oft die Streckenbegrenzung überschritten hatte. Dies warf ihn auf Rang 3 zurück. Das zweite Rennen musste er von der fünften statt von der zweiten Position aufnehmen, da er neue Reifen benötigte. Der 20-Jährige kämpfte sich zwar auf Platz 3 vor, haderte aber erneut mit den Track Limits. Er wurde als Vierter gewertet. Die Führung in der GT3 Cup-Meisterschaft konnte Sherwood dennoch verteidigen, während Neuhofer an Gregor Burkard vorbei auf Rang 2 vorrückte.

Burkard musste im ersten Lauf eine Nullnummer hinnehmen: Das Rennen des Schweizers war in Runde 7 nach einer Kollision beendet. Bei seinem zweiten Start des Tages katapultierte er sich von der vierten auf die zweite Position und brachte diesen Platz auch sicher über die Ziellinie. Rang 3 fiel am Ende an Peter Hegglin, obwohl der Seegräbener wegen des Kontakts mit Burkard für Lauf 2 auf den zehnten Startplatz versetzt worden war. Rang 5 ging an Simon Mathys vor Jan Klingelnberg und Andreas Marti. Christian Caramuscia hatte den zweiten Lauf von der dritten Startposition aufgenommen, fiel aber in Runde 4 ans Ende des Feldes zurück. Im ersten Rennen hatte sich der Italiener noch als Zweiter feiern lassen. 

Zwei Starts von der Pole-Position, zwei Mal die schnellste Rennrunde und zwei ungefährdete Siege: Kevin Lattion kehrt – wie schon beim Saisonauftakt in Portimão – im GT4 Clubsport mit maximaler Punktzahl aus der Steiermark in die Schweiz zurück. Direkt hinter ihm reihte sich jeweils David Dias ein. Anders als Lattion hat er alle bisherigen Wochenenden der Porsche Sprint Challenge Suisse mit dem 500 PS starken Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport bestritten und führt damit weiterhin in der Tabelle. In der Gruppe Open GT fuhr Dragos Buriu von der Pole-Position zum Gesamtsieg im ersten Durchgang. Den zweiten Lauf gewann Patrick Dinkeldein.

Gregor Burkard Red Bull Ring 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Burkard (l.) und Hegglin (r.) bei der Champagnerdusche © Porsche

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22.07.2026 Vorschau Anzère: Auch ohne Berguerand ein Rennen der Superlative
Faustini Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jubelt er auch in Anzère? Gesamtleader Robin Faustini © Eichenberger

Am kommenden Wochenende steht mit dem Bergrennen Ayent-Anzère ein Klassiker auf dem Programm. Leider ohne den angemeldeten Eric Berguerand. Der Lokalmatador muss sein Comeback ein weiteres Mal verschieben. 

Die grosse Frage vor der 48. Ausgabe des Bergrennens von Ayent nach Anzère war: Gibt Eric Berguerand (47) sein Comeback oder muss er es ein weiteres Mal verschieben? Die Antwort lautet: Das Rennen findet leider ohne Eric statt. «Der Motor läuft – das ist nicht das Problem. Aber ich konnte das geplante Roll-Out in Frankreich nicht absolvieren. Und ohne diesen Test macht es keinen Sinn. Ich bin seit dem Gurnigel 2023 nicht mehr gefahren. Das wäre zu riskant gewesen. Anzère ist keine Strecke, die man auf die leichte Schulter nehmen kann.» Auf die Frage, ob die Fans Berguerand noch dieses Jahr in Action sehen, meint der siebenmalige Schweizer Berg-Meister: «Ich denke eher nächstes Jahr!» 

Einer, der die Absage von Berguerand bedauert, ist Robin Faustini. Der Leader im Gesamtklassement kann seine Entscheidung aber vollumfänglich nachvollziehen: «Ohne zu testen, ist das zu gefährlich. Der Entscheid, nicht zu fahren, ist vernünftig.» Der 28-jährige Aargauer und sein Nova-Empa NP01 sind in der Schweizer Berg-Meisterschaft zu einer schier unschlagbaren Kombination geworden. Faustini hat (saisonübergreifend) die letzten 18 Rennen gewonnen. Beim Auftakt in Hemberg hatte er in der Addition der beiden schnellsten Läufe 1,34 Sekunden Vorsprung auf Marcel Steiner. In La Roche waren es 4,285 sec auf Victor Darbellay. Und in Reitnau 1,605 sec auf Michel Zemp. Warum sollte seine Serie also ausgerechnet in Anzère reissen? Dort, wo er im Vorjahr den bestehenden Streckenrekord von Berguerand aus dem Jahr 2022 um sagenhafte 1,624 sec unterboten hatte und ihm keiner auch nur annähernd das Wasser reichen konnte. 

Zemp Darbellay Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die 2-Liter-Piloten Michel Zemp und Victor Darbellay © Eichenberger

Thomas Amweg, der dieses Jahr eine Pause einlegt, kam Faustini im Vorjahr mit einem Rückstand von 2,9 Sekunden (in der Addition der beiden schnellsten Läufe) am nächsten. Joël Volluz, der in Anzère mit seinem Norma M20 FC ein Comeback feiert, verlor bereits 3,2 sec. Und dem Vierplatzierten Steiner brummte Faustini bereits mehr als vier Sekunden auf. Von den Zwei-Liter-Piloten Darbellay und Zemp ganz zu schweigen. Die waren bei der letzten Ausgabe in Anzère chancenlos, sollten aber dieses Jahr deutlich näher an der Drei-Liter-Konkurrenz sein. «Damit rechne ich auch», sagt Faustini. «Michel und Victor haben in den vergangenen Rennen immer wieder gezeigt, dass man auch mit einem 2-Liter-Motor vorne mitfahren kann. Das sollte eigentlich auch in Anzère möglich sein.» 

Die Ausgangslage bei den Tourenwagen ist auf dem Papier eindeutiger. Ohne «Speedmaster», der am Wochenende beim Bergrennen Hauenstein in Deutschland im Einsatz steht, ist Roger Schnellmann mit seinem Mitsubishi Evo 8 mit Helftec-Power klarer Favorit auf den Tourenwagen-Tagessieg. Wenn ihn sein «Bergmonster» nicht wie zuletzt in Reitnau respektive La Roche im Stich lässt. Denn dann werden die Karten neu gemischt und ein anderer Fahrer mit Dach überm Kopf kommt zum Zug. Einer von ihnen könnte Bruno Sawatzki sein. Der Porsche-Pilot aus dem Rheintal führt die Tourenwagen-Wertung nach drei von acht Rennen an und ist 2023 bei seiner letzten Teilnahme (2024 gab es in Anzère kein Rennen) eine 1:40er-Zeit gefahren. Auch Hermann Bollhalder und sein Opel Speedster gehören zu den Kandidaten auf ein Spitzenergebnis. Der Wattwiler war im Vorjahr zweitschnellster Tourenwagenfahrer hinter dem nach wie vor abwesenden Simon Wüthrich: auch er liess sich eine 1:40er-Zeit notieren.

Und dann ist da noch Ludovic Monnier. Der gebürtige Waadtländer, der in Monthey (VS) lebt, kommt mit seinem von Danny Krieg übernommenen VW Golf Rally immer besser in Fahrt. Krieg fuhr im Vorjahr eine persönliche Bestzeit von 1:41,2 min. Diese Zeit würde Monnier gerne unterbieten. Gelingt ihm das, ist auch er ein heisser Anwärter auf einen Spitzenplatz. Ob’s ganz nach vorne reicht, wird sich zeigen. Vieles hängt von der Zuverlässigkeit des Mitsubishis von Schnellmann ab.

Schnellmann Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Wenn er hält, ist er Favorit: Roger Schnellmanns Mitsubishi © Eichenberger

Spannend ist auch die Ausgangslage im Schweizer Berg-Pokal. Auch dort liegt Monnier vorne – allerdings punktgleich mit Stephan Burri (VW Scirocco), Andreas Helm (VW Polo) und Thomas Zürcher (Renault Clio). Auch bei den Junioren ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Beim vorletzten Lauf (nach Anzère zählt nur noch Oberhallau zur Junioren-Meisterschaft) führt Alessandro Grispino (Renault Clio) fünf respektive 20 Punkte vor den beiden BMW-E30-Piloten Steven Chiquita und Hugo Mascaro. Bester Formelpilot ist zurzeit Anthony Gurba – dicht gefolgt von Ursanne Salomon, der in Anzère (unabhängig vom Junioren-Championat) nicht nur Lokalmatador Lionel Ryter im Formel Renault, sondern auch seinen Mentor Roland Bossy im Formel-3-Tatuus herausfordern möchte. 

Zur Strecke: Die Strecke von Ayent nach Anzère misst 3,5 Kilometer und ist damit gleich lang wie die von La Roche nach La Berra. Nur die Strecken am Gurnigel und in Les Rangiers sind im aktuellen Kalender länger. Insgesamt müssen 319 Höhenmeter zurückgelegt werden, die durchschnittliche Steigung beträgt 9,1 Prozent. Die Bestmarke in Anzère stammt aus dem Vorjahr und wurde von Robin Faustini in 1:22,61 min (= 152,524 km/h) mit seinem Nova-Emap NP01 aufgestellt. Die schnellste je gefahrene Tourenwagenzeit geht auf das Konto von Reto Meisel mit seinem Mercedes SLK 340 in 1:34,86 min.

Der Auftakt in Anzère erfolgt am Samstag, 25. Juli, ab 7.15 Uhr mit den ersten Trainings. Insgesamt stehen drei Trainingsläufe auf der Agenda; der letzte startet um 17 Uhr. Auch am Sonntag stehen drei Läufe (ab 7.15 Uhr) auf dem Programm. Die beiden besten Laufzeiten werden am Ende addiert.

Mehr über das Bergrennen in Anzère, das auch Teil zur Schweizer Junior-Meisterschaft ist, erfahren Sie unter https://www.ayent-anzere.ch/

Termine Schweizer Berg-Meisterschaft 2026
6./7. Juni, Hemberg*
13./14. Juni, La Roche – La Berra*
28. Juni, Reitnau
25./26. Juli, Ayent – Anzère*
14.-16. August, St.Ursanne – Les Rangiers
29./30. August, Oberhallau*
12./13. September, Gurnigel
19./20. September, Châtel-St-Denis – Les Paccots

Anm.: Die mit Sternen versehenen Rennen zählen zur Schweizer Junior-Meisterschaft.

Helm Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Einer von vier Führenden im Berg-Pokal: Andreas Helm © Eichenberger

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21.07.2026 Kein Ersatz für die abgesagte Rallye Bourgogne Côte Chalonnaise
Rallye du Chablais JB Cornevaux Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die zurzeit Führenden in der Rallye-SM: Lathion/Apothéloz © J.-B. Cornevaux

Die Schweizer Rallye-Meisterschaft wird 2026 aus nur vier Veranstaltungen bestehen. Die abgesagte Rallye Bourgogne Côte Chalonnaise wird nicht ersetzt.

Nach der Absage der Rallye Bourgogne Côte Chalonnaise (ursprünglich für den 10./11. Juli 2026 geplant, siehe Link) hat sich das Komitee Rallye umgehend daran gemacht, einen Ersatzlauf zu finden. Es wurden mehrere Optionen geprüft, die jedoch alle aus Gründen des Termins, der Entfernungen und/oder der Art der Rallye verworfen werden mussten.

Das Komitee schlug der Nationalen Sport-Kommission (NSK) deshalb vor, den folgenden Kalender 2026 für die Schweizer Rallye-Meisterschaft, den Schweizer Rallye-Pokal und den Coupe Suisse des Rallyes Historiques VHC (ohne Streichergebnis) zu genehmigen:

27./28. März, Critérium Jurassien
28.–30. Mai, Rallye du Chablais
18./19. September, Rally del Ticino (ohne VHRS)
29.–31. Oktober, Rallye du Valais

Was den Schweizer Cup für historische Rallyes mit sportlicher Gleichmäßigkeitsprüfung (VHRS) betrifft, werden derzeit mehrere Optionen geprüft, und das Komitee Rallye wird der NSK zu gegebener Zeit einen Vorschlag unterbreiten.

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20.07.2026 Meisel verteidigt Führung mit geliehenem Mitsubishi
Reto Meisel Polen 2026 Mitsubishi Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Reto Meisel (l.) mit seinem geliehenen Mitsubishi Evo © Archiv Meisel

Beim siebten Lauf zur Berg-EM in Polen konnte Reto Meisel seine Tabellenführung erfolgreich verteidigen, obwohl seine langanhaltende Siegesserie abriss. Um seine Chancen zu wahren, lieh er sich einen Mitsubishi Evo aus.

Die 5493 Meter lange Strecke von Limanowa ist für seinen rutschigen Belag bekannt. Aus diesem Grund wechselte Reto Meisel vom gewohnten Mercedes SLK 340 auf einen von einem polnischen Team geliehenen Mitsubishi Lancer Evo mit Allradantrieb und um die 1000 Turbo-PS unter der Haube. Keine Frage, dass auch ein erfahrener schneller Mann wie Meisel gewisse Zeit benötigte, um sich an dieses Flügelmonster zu gewöhnen. Zudem war die Strecke an beiden Renntagen feucht und erst im zweiten Rennlauf wirklich trocken. Mit der zweitbesten Zeit aller Tourenwagen verbesserte sich der Aargauer so noch auf den dritten Gesamtrang hinter zwei Polen und den zweiten Platz in der Gruppe 1. 

«Das war schon komplett etwas anderes», gab Meisel zu. «Nach 21 Jahren mit V8-Motoren und Heckantrieb war diese Umstellung alles andere als einfach. Schon geil, vor allem der Start mit Launch Control. Ich denke nicht, dass ich unter diesen Bedingungen mit dem SLK den zweiten Platz erreicht hätte. Diese Erfahrung war es wert, und ich sehe schon 1000 Dinge, die man an dem Monster noch verbessern kann.» Für das Heimrennen im Jura wird Meisel in seinen bewährten Eigenbau zurückkehren, danach schaue er weiter. In der Gruppe 1, der Königsklasse der Kategorie 1, führt Meisel das Zwischenklassement praktisch uneinholbar an, auch in der Performancewertung nach SCRATCH liegt der Schweizer klar voraus. Nur in der EM-Gesamtwertung über alle Gruppen ist ihm der Kroate Matija Jurisic nach dessen vierten Saisonsieg auf einem Peugeot 308 TCR bis auf vier Punkte nahegekommen. 

Den Gesamtsieg holte der Spanier Joseba Iraola Lanzacortavor dem Tschechen Petr Trnka und dem Franzosen Kevin Petit (alle Nova Proto NP01 Emap Turbo). Der zunächst überraschend führende Deutsche Alexander Hin (Nova ProtoNP01 Mader-Cosworth V8) schied im zweiten Rennlauf nach Leitplankenkontakt aus. Sein Teamchef und EM-Leader Christian Merli blieb dem Rennen aus privaten Gründen fern.

Eine Schweizer Erfolgsmeldung gibt es auch aus Frankreich. Beim französischen Bergmeisterschaftslauf in Dunières feierte Guillaume Mathez einen weiteren Klassensieg in der Gruppe VHC. Mit seinem Peugeot 309 GTI liess er vier Klassengegner in der Gruppe A klar hinter sich und war dabei sechstbester VHC-Tourenwagenpilot überhaupt. 

Text: Peter Wyss  

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20.07.2026 Weekend-Report 21/2026
Ricardo Feller Misano 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Ein weiterer Podestplatz gab es für Ricardo Feller (r.) in Misano © GTWC

Podestplätze und Siege von Schweizer Piloten im GT3-Rennsport sind an der Tagesordnung. Am Wochenende feierten Ricardo Feller in Misano und Alex Fontana in Le Castellet weitere Erfolge. 

Ricardo Feller bleibt im Rennen um die GT-World-Challenge-Krone 2026. Beim zweiten Sprint-Wochenende in Misano (ITA) sicherte sich der gebürtige Aargauer, der inzwischen am Bodensee lebt, mit Rang 2 im ersten Rennen einen weiteren Podestplatz. Im zweiten Durchgang belegte der Porsche-Pilot mit seinem dänischen Teamkollegen Bastian Buus Rang 20. In der Meisterschaft liegt Feller auf Rang 3. Die neuen Spitzenreiter heissen Kelvin van der Linde/Charles Weerts, die in Misano gleich beide Rennen gewannen. Für Patric Niederhauser (Lamborghini) endeten die Rennen in Italien auf den Plätzen 11 und 26. Das Duo Ben Green/Thierry Vermeulen landete als bestes Emil-Frey-Duo auf den Rängen 4 und 5. Felix Hirsiger (Ferrari) belegte im Silber-Cup die Plätze 8 und 6.

Grund zum Jubeln gab es auch für Alex Fontana. Der Tessiner sicherte sich beim fünften Lauf zur GT Open in Le Castellet (FRA) bereits seinen dritten Saisonsieg. Auch im zweiten Lauf stand Fontana als Dritter auf dem Podium. Mit einem Rennen weniger liegt der Porsche-Pilot aus dem Team ZRS Motorsport auf dem dritten Zwischenrang. Der Rückstand auf die Spitze beträgt 22 Punkte – Fontanas Chancen auf den Titel sind also absolut intakt. Auch das Mercedes-Duo Yannick Mettler/Dexter Müller stand einmal mehr auf dem Podium – diesmal auf Platz 3 im zweiten Rennen der ProAM-Wertung. In derselben Klasse belegte Alexander Fach jr. beim Rennen in Südfrankreich die Plätze 4 und 6.

Das aus drei Rennwochenenden bestehende Euro-4-Championship hat am Wochenende sein zweites Rennen in Le Castellet absolviert. Mit dabei auch die beiden Schweizer Florentin Hattemer (Trident) und Georgiy Zasov (Prema). Hattemer belegte die Plätze 18, 10 und 15 und sicherte sich so seine ersten Punkte. Zasov blieb auf seinen zwei Punkten, die er beim ersten Rennen in Vallelunga holte sitzen und musste sich mit den Rängen 24, 26 und 22 zufrieden geben.

Alex Fontana Le Castellet 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Alex Fontana feierte bereits seinen dritten Saisonsieg © GT Open

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