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13.10.2026 Weekend-Report 31/2026
Felix Hirsiger Hockenheim 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Felix Hirsiger (links) ist der neue GT-Masters-Champion © ADAC

Die Schweizer Rennfans dürfen weiter jubeln. Nach den Titeln von Ricardo Feller (GTWC) und Philip Ellis (IMSA) wurden am vergangenen Wochenende zwei weitere internationale Meisterschaften durch Schweizer Rennfahrer gewonnen: das ADAC GT Masters durch Felix Hirsiger und die ELMS durch Grégoire Saucy.

Felix Hirsiger und sein Teamkollege Finn Zulauf hatten vor dem Finale des ADAC GT Masters in Hockenheim fünf Punkte Rückstand auf das führende Duo. Nach dem ersten Rennen und Platz 2 hinter dem siegreichen Mustang lagen Hirsiger/Zulauf vor dem letzten Rennen plötzlich mit fünf Punkten Vorsprung in Führung. Und weil das Lamborghini-Duo am Sonntag nichts mehr anbrennen liess und zum fünften Mal in dieser Saison den Sieg davontrug, war der Titel im letzten Rennen gar nie in Gefahr. «Mit diesem Titel ist ein Traum wahrgeworden», meinte Hirsiger. «Der Druck hat sich über den ganzen Tag aufgebaut und vor dem Rennen war ich echt nervös. Unsere Konkurrenten waren so schnell zu Beginn und dann auch noch direkt hinter uns. Mein eigener Stint war dann einer der schönsten, den ich je hatte. Ich war so ruhig und gelassen und konnte es wirklich geniessen. Im ersten Anlauf direkt Meister zu werden, ist mehr, als wir uns erträumt hatten.»

Nicht nur Hirsiger hatte am Wochenende allen Grund zum Jubeln. Auch Grégoire Saucy durfte sich über den Gewinn einer Meisterschaft freuen. Der 25-jährige Jurassier gewann das Saisonfinale der ELMS in Portimão (POR) und sicherte sich so nach dem Gewinn der Formula 3 Regional 2021 seinen zweiten internationalen Titel. Auch Saucys Triumph war nie wirklich in Gefahr. Von der Pole-Position gestartet behielt das Trio mit Saucy, dem Briten Ben Hanley und dem Australier Griffin Peebles stets die Kontrolle und gewann am Ende mit zwölf Sekunden Vorsprung zum zweiten Mal in dieser Saison nach dem Triumph in Le Castellet (FRA). «Was war das für eine unglaubliche Saison – fünf Podestplätze in sechs Rennen», meinte Saucy bei der Siegerehrung am späteren Abend. «Die Freude über den Titel ist riesig. Vielen Dank an meine Teamkollegen und United Autosports.» In der LMP3-Klasse hat CLX Motorsport die Saison ebenfalls souverän abgeschlossen. Das Schweizer Team sicherte sich dank des überzeugenden Sieges seines Ligier mit der Startnummer 17, der ebenfalls von der Pole-Position gestartet war, den zweiten ELMS-Titel in Folge.

Gregoire Saucy Portimao 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Grégoire Saucy (vorne r.) hat die ELMS 2026 gewonnen © United Autosports

Keinen zweiten Titel, dafür einen zweiten Platz beim Finale in Hockenheim gab es für Ricardo Feller bei der DTM. Der Aargauer schaffte es im zweiten Rennen am Sonntag aufs Podium und sorgte mit seinen Leistungen und seinem Teamgeist dafür, dass das Team Manthey neben dem Team-Wettbewerb auch den Fahrertitel einfahren konnte. Dieser ging nämlich zum zweiten Mal hintereinander an den Österreicher Thomas Preinig. Für Feller endete die Saison auf dem neunten Gesamtrang. Das Team Emil Frey Racing belegte nach einem durchzogenen Hockenheim-Wochenende Rang 4 in der Teamwertung.

Für Chiara Bättig endete die Saison in der Britischen Formel 4 auf dem 13. Schlussrang. Beim Finale in Brands Hatch belegte die Zürcherin am vergangenen Wochenende die Plätze 10, 8 und 6. Damit war Bättig 13 Mal unter den Top 10. Zwei Mal davon stand sie als Dritte auf dem Podium.

Zum Kartsport: Pech für Zoltan Coigny beim Finale der FIA Karting Academy Trophy in Viterbo (ITA). Zwar gewann der Waadtländer den ersten Vorlauf. Doch im Finale (Coigny startete von P6) fuhr ihm in der dritten Kurve ein Konkurrent von hinten drauf, wodurch der Kühler kaputt ging. Coigny beendete die Saison als Gesamt-Fünfter. Die beiden Schweizer Vertreter bei der OK-N-WM am selbigen Ort schafften es knapp nicht in die Top 10. Iven Ammann wurde Zwölfter, Alexis Genolet 14. Bei den Junioren wurde Orlando Rovelli als bester und einziger Schweizer 17.

Feller Ricardo Hockenheim 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Ricardo Feller auf dem Weg zu Platz 2 in Hockenheim © DTM

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08.10.2026 Nächster GT3-Titel für die Schweiz?
Felix Hirsiger vor Finale 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Felix Hirsiger (l.) kann in Hockenheim GT-Masters-Meister werden © ADAC

Am Wochenende findet im Rahmen der DTM auch das Finale des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimring statt. Mittendrin Felix Hirsiger, der als dritter Schweizer in dieser Saison einen GT3-Titel holen könnte.

Zwei GT3-Titel hat die Schweiz 2026 mit Philip Ellis in der IMSA und Ricardo Feller im Sprint Cup der GTWC bereits eingefahren. Am Wochenende könnte mit Felix Hirsiger im ADAC GT Masters ein weiterer dazukommen. Für die Schweiz wäre es nicht der erste Titel in einer der beliebtesten GT3-Meisterschaften Europas. 2019 gewann Patric Niederhauser den Titel im GT Masters. 2021 hiess der Sieger Ricardo Feller. Und auch in den Jahren 2024 und 2025 war ein Schweizer erfolgreich: zwei Mal hintereinander gewann Alexander Fach die Amateur-Wertung.

Vor dem Finale auf dem Hockenheimring am 10./11. Oktober trennen nur fünf Punkte die Tabellenführer von ihren Herausforderern – der engste Titelkampf seit Jahren. An der Spitze liegen mit 184 Punkten die BMW-Piloten Leyton Fourie und Tim Zimmermann. Mit 179 Zählern folgen Hirsiger und sein deutscher Teamkollege Finn Zulauf vom Team Engstler Motorsport in ihrem Lamborghini auf Rang 2. Rechnerisch können auch Kiano Blum/Niklas Kalus im Ford Mustang noch nach der Trophäe greifen. Ihr Rückstand beträgt aber bereits 48 Punkte bei noch 56, die man am Hockenheimring holen kann.

Die reine Statistik spricht mit vier zu drei Siegen auf dem Hockenheimring für das Lamborghini-Duo. Der 28-jährige Hirsiger kommt als zweifacher Champion anderer Serien (Porsche Sports Cup Suisse 2024 und Ferrari Trofeo Pirelli Europe 2025) in das Finale und hat eine klare Zielsetzung: «Das wäre mein dritter Titel in Folge und das ist meine Hauptmotivation. Es würde mir sehr viel bedeuten und wäre natürlich auch für die Zukunft extrem wichtig.»

Die Rennen des ADAC GT Masters (im Rahmen der DTM) finden am Samstag um 15.05 Uhr und am Sonntag um 14.30 Uhr statt. Sie werden live im TV bei Sport1 gezeigt. Wir drücken Felix die Daumen!

Felix Hirsiger Lausitz 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Hirsiger in seinem Lamborghini vom Team Engstler © ADAC

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07.10.2026 Interesse an einem BMW-Test auf dem Hockenheimring?
BMW Cup Gama Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der Schweizer Diego Gama (#96) fährt im BMW 318ti Cup © Cerny Motorsport

Der Deutsche Motorsport Verband (DMV) bietet am 26. Oktober (nach dem Saisonfinale des BMW 318ti Cup) ein Schnuppertag auf dem Hockenheimring an. Kostenpunkt: 600.- Euro.   

Immer wieder werden wir vom Verband Auto Sport Schweiz gefragt: Wo kann man als Kartfahrer die ersten Schritte im Automobilrennsport machen? Zahlreiche Möglichkeiten bieten sich an. Im Magazin 02/2026 haben wir Ihnen die Interessantesten davon vorgestellt. Darunter auch der BMW 318ti Cup vom DMV, dem Deutschen Motorsport Verband. Dieser bietet Interessierten am Montag, den 26. Oktober 2026, auf dem Hockenheimring einen offiziellen Juniorentest für Nachwuchsfahrer und Aufsteiger aus dem Kartsport an. 

Der Schnuppertag besteht aus zwei geführten Testeinheiten sowie weiteren Fahrsessions. Der Kostenpunkt dieses einmaligen Angebots liegt bei 600.- Euro. Ziel der Veranstaltung ist ausdrücklich die Nachwuchsförderung. Die Plätze sind begrenzt. Interessenten können sich direkt an die Serienorganisation wenden.

Cerny Motorsport GmbH
Hr. Florian Sternkopf
Tel.: +49 (0)172 3150936
Mail: info@dmv-bmw318ticup.de

Einer, der 2026 in den BMW-Cup umgestiegen ist, ist Diego Gama. Der junge Mann aus Meyrin ist im vergangenen Jahr noch für UBIQ Racing in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft an den Start gegangen. Gama hat von den fünf bisherigen Rennen vier für das Team Cerny Motorsport bestritten und wird auch am Saisonfinale in Hockenheim am 23./24. Oktober am Start stehen.

Weitere Infos gibt es unter diesem Link.

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06.10.2026 Renault Classic Cup: Zehnter Titel für Thomas Zürcher
Thomas Zuercher Nring 2026 02 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Thomas Zürcher sicherte sich am Nürburgring den RCC-Titel © Archiv Zürcher

Er ist und bleibt die Nummer 1 im Renault Classic Cup: Thomas Zürcher hat am Wochenende beim Saisonfinale auf dem Nürburgring seinen zehnten Titel im RCC gewonnen. 

Die Serie wird langsam unheimlich. Thomas Zürcher hat am Wochenende auf dem Nürburgring seinen zehnten Titel im Renault Classic Cup gewonnen. Mit einem Sieg im Samstagrennen war für den 55-Jährigen die Sache geritzt. Im zweiten Rennen am Sonntag wurde Zürcher Zweiter hinter Silas Reuter. Zürcher musste im zweiten Durchgang von ganz hinten starten, nachdem er im zweiten Qualifying von der Strecke abkam. «Ich bin auf Öl oder Kühlwasser ausgerutscht», sagt Zürcher. «Ein aufgewirbelter Stein hat mir im Kiesbett dann die Heckscheibe zerschlagen. Wir mussten improvisieren, konnten den Schaden aber rechtzeitig flicken.»

In der Meisterschaft lag Zürcher vor dem Finale auf dem Nürburgring, dem einzigen Rundstreckenrennen im Kalender des RCC 2026, noch auf Rang 2 – zwei Punkte hinter Beat Rohr. Dieser verzichtete aber auf die Reise in die Eifel, wodurch Zürcher die Gesamtführung übernehmen konnte. Rang 3 im Endklassement ging an Marc Beyeler. Nur drei Punkte dahinter reihte sich Beat Weber ein.

Auf die Frage, welche Bedeutung dieser zehnte Titel für Zürcher hat, meint der Serienmeister: «Jeder Titel hat seine Geschichte. Und in diesem Jahr lief nicht alles rund. Im Slalom habe ich Punkte verschenkt, weil ich ein paar Pylonen erwischt habe. Am Berg lief es dann besser – bis auf Anzère. Der Abflug dort hat mich viele Arbeitsstunden gekostet. Und nach Oberhallau musste ich noch das komplette Getriebe revidieren, um überhaupt am Nürburgring starten zu können.»

Neben Zürcher, Reuter, Gerber und Weber waren auch Tiziano Filippone und Jürg Brunner am Nürburgring am Start. Letzterer hat seinen Clio II gegen einen Clio III «eingetauscht» und hatte in der Eifel sichtlich Spass an seinem neuen Arbeitsgerät.   

Thomas Zuercher Nring 2026 01 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Thomas Zürcher (Mitte unten) mit seinen RCC-Konkurrenten Jürg Brunner, Silas Reuter, Beat Weber, Patrick Gerber und Tiziano Filippone © Archiv Zürcher

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05.10.2026 Mickhausen: Tourenwagen-Gesamtsieg für «Speedmaster»
Speedmaster Mickhausen 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
«Speedmaster» in Mickhausen: Auto verkauft, Bestzeit aufgestellt © Wyss

Mehrere Schweizer starteten am vergangenen Wochenende beim Internationalen Bergrennen Mickhausen in Südbayern. Unter allen ragte «Speedmaster» als Gesamtsieger der Tourenwagenwertung heraus. 

Das traditionelle Rennen südlich von Augsburg bildete den Finallauf zur Deutschen Bergmeisterschaft 2026. Von 1966 bis 1985 war es als Augusta-Bergrennen bekannt geworden, seit der Neuauflage anno 2001 heisst es Bergrennen Mickausen.

Wegen der Nähe zur Ostschweizer Landesgrenze ist dies für etliche Schweizer Spezialisten stets ein beliebter Saisonschluss. So gewann dort Roland Bossy im Reynard F3000 das Rennen von 2003, als Tagessieger aus dem Nachbarland folgten ihm Marcel Steiner 2010, 2012 (im Osella FA30) und 2017 (im LobArt-Mugen), Romeo Nüssli (Ford Escort Cosworth) im Regenrennen von 2016 sowie Eric Berguerand 2019 im Lola FA99 als bisher letzter Schweizer. 

Im rund 140-köpfigen Teilnehmerfeld mit Fahrern aus sechs Nationen waren diesmal nur Tourenwagen aus der Schweiz am Start. Bei schönstem Herbstwetter setzten sie sich vor einer gewaltigen Zuschauerkulisse entlang der 2,2 Kilometer langen Strecke im Naturschutzgebiet Stauden prächtig in Szene – allen voran «Speedmaster». Mit dem bereits 2016 und 2019 (1. Tourenwagen) siegreichen Allrad-Turbo entschied der diesjährige Schweizer-Vize-Bergmeister die gesamte Kategorie 1 für sich und belegte den siebten Gesamtrang hinter sechs Rennsportwagen. 

Sein Duell mit dem mehrfachen deutschen Meister Holger Hovemann im Lamborghini Huracán ST Evo bildete einen der Höhepunkte des Wochenendes. Mit der TW-Tagesbestzeit im vierten Rennlauf setzte sich der Berner in der Addition der drei schnellsten Zeiten schliesslich um acht Zehntelsekunden durch. «Ich musste sämtliche Register ziehen und die Zeit in den Kurven gutmachen, weil der Escort im Topspeed deutlich langsamer war als die schnellsten Tourenwagen und GT», freute sich «Speedmaster» über den Erfolg im letzten Rennen mit dem Ford Escort Cosworth, den er bereits an einen anderen Schweizer verkauft hat.

Ochsenr Mickhausen 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jürg Ochsner war der zweitschnellste Schweizer in Mickhausen © Wyss

Herausragend war auch die Leistung von Jürg Ochsner, der als Gesamt-15. der zweitschnellste Schweizer war. Mit seinem bewährten Opel Kadett eroberte der Oberhallauer den zweiten Rang in der E1 bis zwei Liter hinter einem entfesselten deutschen Markenkollegen. Nicht seinen besten Tag erlebte dafür Stephan Burri: Nach einem Ausrutscher im ersten Rennlauf kam der Wahl-Thurgauer nicht mehr an seine drittbeste Trainingszeit im Bereich von Ochsner heran. Mit getaptem Frontspoiler am VW Scirocco musste sich der Interswiss-Sieger mit Klassenrang 5 begnügen. Platz 10 in derselben Klasse ging an Markus Hollenstein auf VW Golf. Auch er leistete sich an derselben Stelle wie Burri einen Dreher.

Wie im Schweizer Bergcup (3.) trat der Süddeutsche Hansi Eller mit seinem giftgrünen Opel Kadett als Schweizer Landesvertreter an und überzeugte als Gesamt-16. bei seinem Heimrennen mit Bombenzeiten in der E1-1600er-Klasse.

In der E1 über zwei Liter kam Rolf Burri im Opel Kadett 8V nach dem Ausfall eines schnelleren BMW M3 zum zweiten Platz. Gerne wären die Kadett-Urgesteine Armin Banz und Seppi Koch ebenfalls in dieser Klasse gestartet, mussten jedoch aus reglementarischen Gründen solo in der E2 antreten. Das Duell entschied Banz für sich. 

In den nach Performancefaktor eingeteilten Gruppen durfte sich Martin Bächler im VW Lupo als Zweiter in der Klasse PF5b feiern lassen, ebenso Corsin Rietiker im bulligen BMW M3 GTR V10 in der von Hovemann dominierten Klasse Pf2a. Solo siegte Michael Widmer im Hyundai i30 N in der Gruppe TCR, in der er wie in der Schweiz ein paar Gegner gewünscht hätte. Den Tagessieg mit neuem Streckenrekord eroberte der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik auf einem Nova ProtoNP01 Emap Turbo. Als Deutscher Bergmeister der Rennsportwagen ging der in Oberhallau als Gesamtzweiter neben Robin Faustini auf dem Podium gestandene Benjamin Noll auf Osella hervor. 

Text: Peter Wyss    

Rietiker Mickhausen 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Immer ein Augen- und Ohrenschmaus: Corsin Rietikers BMW © Wyss

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