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26.05.2026 Weekend-Report 15/2026
Vermeulen Cairoli Zandvoort 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die beiden Emil-Frey-Piloten Vermeulen (3.) und Cairoli (1.) © DTM

DTM, GT Masters, Rallye, Formel 4 – auch am Pfingst-Wochenende gab es aus Schweizer Sicht Grund zum Jubeln. Vor allem das erste DTM-Rennen in Zandvoort war ein Highlight.

Als Schweizer Motorsport-Fan hatte man auch am Pfingst-Wochenende Grund zum Jubeln. Beim zweiten Lauf zur diesjährigen DTM in Zandvoort war vor allem das erste Rennen fest in Schweizer Hand. Schon im Qualifying vermochte Emil Frey Racing mit den Positionen 1 (Matteo Cairoli) und 2 (Thierry Vermeulen) zu überzeugen. Im Rennen liess der Italiener dann nichts anbrennen und feierte einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Ausserdem wurde er als «Fahrer des Tages» ausgezeichnet. Kollege Vermeulen verlor am Start eine Position, verteidigte Rang 3 aber ebenfalls souverän. Im zweiten Durchgang schaffte es die Safenwiler Truppe ebenfalls mit beiden Ferraris in die Punkte: Vermeulen wurde Fünfter, Cairoli Elfter. «Der Samstag war natürlich sensationell mit dem Sieg für Cairoli, der erste mit uns und in der DTM überhaupt – und dann noch mit Vermeulen auf dem Podium. Noch dazu hatten wir erneut den schnellsten Boxenstopp – den Dritten hintereinander», freute sich Teamchef Lorenz Frey-Hilti. Für Porsche-Manthey-Fahrer Ricardo Feller endete das Zandvoort-Wochenende mit zwei zehnten Plätzen und der schnellsten Rennrunde im ersten Lauf. Der Sieg im zweiten Rennen ging übrigens an Kelvin van der Linde aus Südafrika.

Einen Schweizer Erfolg gab es (wie schon beim Auftakt) auch im ADAC GT Masters. Dort sicherte sich Felix Hirsiger (nach Platz 4 im ersten Lauf) den Sieg im zweiten Durchgang. Damit hat sich der Mann aus Küssnacht am Rigi gleich sein eigenes Geburtstagsgeschenk gemacht. In der Woche vor dem Rennen in Zandvoort feierte der ehemalige Porsche-Sports-Cup-Suisse-Gewinner seinen 28. Geburtstag. In der Meisterschaft liegt Hirsiger nach zwei Rennen mit 85 Punkten in Führung.

Schlaeppi Matthias Hunsrueck 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Matthias Schläppi ist in Deutschland weiter auf Titelkurs © Dörrenbächer

Weiter auf der Erfolgswelle fährt auch Matthias Schläppi im Deutschen Rallye Cup. Fünf Wochen nach dem Last-Minute-Klassensieg bei der Ostalbrallye fuhr Schläppi in der Klasse NC3 für Fahrzeuge mit einem Hubraum zwischen 1600 und 2000 cm3 einen souveränen Klassensieg mit mehr als zwei Minuten Vorsprung heraus. Bei der 27. Hunsrück-Junior-Rallye hatte der Meiringer lange sogar das allererste Gesamtpodium seiner noch jungen Rallyekarriere vor Augen. Am Ende stand ein starker fünfter Platz im Gesamtklassement zu Buche. Eine besondere Geschichte gibt es noch vom Beifahrersitz des Peugeot 208 zu berichten: Die Schweizerin Iris Thurnherr feierte dort nach einer langen Pause ihr Comeback im Rallyewagen. Fast 15 Jahre war es her, dass die Alpnacherin zuletzt an einer Rallye teilnahm – damals griff sie selbst erfolgreich ins Lenkrad.

Einen weiteren Rookie-Podestplatz gab es auch für Florentin Hattemer in der italienischen Formel 4. Im ersten Rennen wurde der Trident-Pilot Dritter bei den Neulingen. Mit den Gesamträngen 7, 8 und 14 überzeugte er erneut. Auch Levi Arn war wieder stark unterwegs. Im zweiten Rennen kämpfte der Jenzer-Motorsport-Pilot um die Positionen 4/5, als er wegen einem Plattfuss zurückgeworfen wurde. Im ersten Rennen verpasste er als Vierter knapp das Rookie-Podium. Auch das Team Maffi Racing belohnte sich für eine gute Leistung. Wieder war es der Däne David Walther, der den Genfern in Rennen 3 einen Podestplatz (P3) sicherte. 

Nicht ganz so erfolgreich war Chiara Bättig beim dritten Lauf in der englischen Formel-4-Meisterschaft. Mit den Rängen 17, 14 und nochmals 14 hat sie aber auch an diesem Wochenende wieder fünf Punkte dazugewonnen. In der Gesamtwertung liegt sie auf Rang 13.

Seinen ersten Podestplatz der Saison sicherte sich auch Jasin Ferati in der italienischen GT-Meisterschaft. Im zweiten Rennen zum Sprint-Cup wurde der Winterthurer Zweiter. In beiden AM-Klassen führt das Schweizer Team Spirit of Race.

Florentin Hattemer Vallelunga 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Wieder auf dem Rookie-Podest: Florentin Hattemer (ganz rechts) © ACI

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21.05.2026 Weekend-Tipp: Auf zum Les-Rangiers-Memorial
Affiche Memorial Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

Am kommenden Pfingstwochenende findet im Jura ein Anlass statt, den man als Rennfan eigentlich nicht verpassen sollte: Das Bergrennen Les Rangiers feiert seinen 100. Geburtstag.

Es ist nicht mehr dieselbe Strecke. Und dennoch sollte man die Feste feiern, wie sie fallen. Am kommenden Pfingstwochenende (Samstag/Sonntag) feiert man im Jura den 100. Geburtstag des Bergrennen Les Rangiers – und zwar auf der sieben Kilometer langen Originalstrecke von Develier hinauf nach Les Rangiers. Nahezu 200 Fahrzeuge werden erwartet – darunter aktuelle Rennfahrzeuge aus der Schweizer Meisterschaft, aber auch echte Klassiker wie der Sauber C2, der Amweg AW76 oder ein Martini-BMW F2. 

Infos zur Veranstaltung gibt es unter diesem Link. Der Zugang zum Event ist für alle Zuschauer kostenlos. In den verschiedenen Zuschauerzonen stehen Verpflegungsstationen zur Verfügung, mit warmen und kalten Getränken sowie Speisen, dazu Tische und Bänke. Bitte beachten Sie die Beschilderung vor Ort sowie die Anweisungen der Streckenposten.

Amweg Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Auch am Start: Amwegs AW76 mit Thomas Amweg am Steuer © Eichenberger

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20.05.2026 Junioren-Meisterschaft: Vier Fahrer zur Halbzeit ohne Verlustpunkte
Salomon Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Ursanne Salomon: Er wäre – Stand heute – Junioren-Meister © Eichenberger

Die Schweizer Junioren-Meisterschaft hat Halbzeit. Nach den vier Slaloms liegt ein Quartett mit Steven Chiquita, Alessandro Grispino, Ursanne Salomon und Mario Schöpfer noch ohne Verlustpunkte in Führung.

Es ist an der Zeit, Halbzeitbilanz zu ziehen. In der Schweizer Junioren-Meisterschaft sind die ersten vier Rennen absolviert – allesamt Slaloms. Die zweite Saisonhälfte wird dann am Berg ausgetragen. Mit den Rennen in Hemberg (7. Juni), La Roche (14. Juni), Anzère (26. Juli) und Oberhallau (30. August). Die drei besten Rennen pro Disziplin fliessen jeweils in die Endabrechnung ein. Stand heute liegen Steven Chiquita, Alessandro Grispino, Ursanne Salomon und Mario Schöpfer gemeinsam mit je 75 Punkten auf Rang 1, wobei der 24-jährige Schöpfer aus diesem Quartett das schlechteste Streichresultat hat. Der VW-Golf-Pilot kassierte in Bure «nur» einen Zwanziger. In Frauenfeld sowie Ambri 1 und 2 hatte er sich zuvor die volle Punktzahl (25) gesichert.

Abgerechnet wird aber bekanntlich erst am Schluss. Deshalb sind Prognosen zum jetzigen Zeitpunkt noch etwas verfrüht. Ein technischer Defekt bei einem der bevorstehenden Bergrennen – und schon kann der Traum vom Junioren-Titel platzen. Einer, der diese Erfahrung machen musste, ist Lionel Ryter. 2024 lag er bis zum letzten Rennen am Gurnigel Kopf an Kopf mit Jannis Jeremias in Führung. Weil er als Formelpilot die besseren Karte hatte (bei Punktegleichheit zählen die besseren Platzierungen im SCRATCH), hatte er den Titel vor Augen. Doch dann streikte ausgerechnet beim Finale die Technik an seinem Formel Renault. Bitter enttäuscht musste er mitansehen, wie Jeremias den Titel holte. Im Vorjahr revanchierte sich Ryter und holte nach, was ihm 2024 durch die Lappen ging. «Man könnte meinen, es gehe nur um einen Junioren-Titel», sagt Ryter. «Aber ich habe in den vergangenen zwei Jahren gespürt, welcher Druck es auslösen kann, diesen gewinnen zu wollen.» 2026 ist Ryter für eine neuerliche Teilnahme an der Schweizer Junioren-Meisterschaft zu alt. Nur Fahrer bis 25 dürfen sich einschreiben. Damit ist jetzt schon klar: Nach Jeremias (2024) und Ryter (2025) wird es in diesem Jahr aufgrund der Altersregel einen neuen Meister geben.

Wer dies sein könnte? Salomon hat auf dem Papier die besten Karten. Wäre die Meisterschaft nach vier Slaloms bereits beendet, ginge der Titel aufgrund der SCRATCH-Regel an den 20-Jährigen aus Fregiécourt. In Frauenfeld war Salomon Dritter, in Ambri jeweils Zweiter und zuletzt in Bure sogar Erster. Herausforderer Steven Chiquita (23) kann da mit seinem BMW E30 naturgemäss nicht mithalten. Ihm stehen die SCRATCH-Platzierungen 39, 26, 24 und 14 zu Buche. Das würde (Stand heute) für Platz 2 reichen. Dritter wäre Renault-Clio-Pilot Alessandro Grispino (25). Der amtierende Slalom-Champion belegte die Positionen 60, 41, 37 und 24 in den jeweiligen Tageswertungen.

Aber wie gesagt: Entschieden ist noch gar nichts. Ein Patzer am Berg – und schon könnte sich das Blatt wenden. Spannung ist jedenfalls garantiert. 

Schoepfer Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Mario Schöpfer hat vom Führungsquartett das schlechteste Streichergebnis. An der guten Laune ändert das aber nichts... © Eichenberger

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19.05.2026 Weekend-Report 14/2026
Patric Niederhauser 24h Nuerburgring 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Patric Niederhauser: Gesamtplatz 2 bei den 24h Nürburgring © Zumstein

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring und dem zweiten Platz von Patric Niederhauser. Daneben gab es aber auch noch andere Schweizer Erfolge auf der internationalen Bühne.

Patric Niederhauser hat am Wochenende zu seiner eh schon umfangreichen Trophäen-Sammlung im GT-Sport einen weiteren Pokal dazugewonnen. Der 34-jährige Berner wurde beim 24h-Rennen am Nürburgring zusammen mit Luca Engstler und Mirko Bortolotti Gesamtzweiter. Und das trotz einer frühen Panne. Startfahrer Bortolotti wurde bereits in der zweiten Kurve von einem Mercedes leicht gerammt und musste wegen eines beschädigten Hinterreifens sofort an die Box zurückkehren. Der Lamborghini, der nur als 49. seiner Startgruppe ins Rennen gegangen war, legte im Laufe des Rennens eine bemerkenswerte Aufholjagd hin und belegte trotz einer Zeitstrafe wegen eines Verstosses gegen eine 60er-Regel den zweiten Schlussrang hinter dem siegreichen Mercedes-AMG GT3 mit der Startnummer 80, der von Maro Engel, Luca Stolz, Fabian Schiller und Maxime Martin pilotiert wurde. Ebenfalls in den Top 10: Porsche-Pilot Ricardo Feller. Der gebürtige Aargauer wurde mit seinem Team Lionspeed Gesamtsechster. Markenkollege Alex Fontana landete auf Rang 14. Vorjahressieger Raffaele Marciello (BMW) und Ex-DTM-Pilot Fabio Scherer (Ford Mustang) zählten zu den prominentesten Ausfallopfern. Zu den weiteren Schweizern, die es in ihren Klassen aufs Podium schafften, zählen: Marc Schöni (Zweiter SP7) und Marco Grilli (Dritter BMW 325i). 

Alexander Fach Spa GT Open 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Alex Fach jr. gewann die ProAM-Wertung in Spa © GT Open

Anders als in Berlin haben die Schweizer Formel-E-Piloten beim Doubleheader in Monaco etwas kleinere Brötchen backen müssen. Edoardo Mortara büsste seinen zweiten Tabellenrang ein und musste sich im Fürstentum mit den Plätzen 17 und 5 (trotz Unfall und Zehn-Sekunden-Strafe) zufrieden geben. Mit 25 Punkten Rückstand auf den neuen Gesamtführenden Mitch Evans hat der Genfer bei noch sieben ausstehenden Rennen aber immer noch sehr gute Titelchancen. Auch für Nico Müller war Monte Carlo nicht das beste Pflaster. Der Sieger von Berlin kollidierte im ersten Rennen am Samstag ausgerechnet mit seinem Teamkollegen Pascal Wehrlein und schlitzte diesem einen Reifen auf. Im zweiten Rennen, dem 100. von Porsche in der Formel E, wurde der Berner Sechster. Auch Sébastien Buemi punktete nur in einem der beiden Rennen – als Fünfter. Der Monaco-Rekordsieger (drei Mal hat Buemi schon gewonnen) machte in diesem Rennen insgesamt 13 Positionen gut.

Einen Sieg durfte am Wochenende Alexander Fach jr. feiern. Der Schwyzer belegte am zweiten Rennweekend der GT Open in Spa-Francorchamps den vierten Gesamtrang und gewann damit die ProAm-Wertung zusammen mit seinem Teamkollegen Alexander Schwarzer für das Team Fach Auto Tech. Auch der zweite Porsche aus dem Hause Fach stand ganz oben: Das Duo Joel Monegro Reyes/Lucas Wolf gewannen die AM-Klasse. Yannick Mettler/Dexter Müller standen in der ProAM auf der Pole-Position, schieden nach einem Dreher von Müller aufgrund der Folgeschäden aber aus.     

Zwei Podestplätze gab es auch beim ersten Rennen zum Renault Twingo Cup in Grobnik/Kroatien für Thomas Schmid. Der ehemalige Schweizer Junioren-Meister am Berg und bei der Rallye wurde am Auftakt-Wochenende zwei Mal Dritter. Zweitbester Schweizer war Dylan Stebler mit den Plätzen 5 und 8.

Thomas Schmid Grobnik 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Thomas Schmid (r.) wurde in Grobnik zwei Mal Dritter © Twingo Cup

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18.05.2026 Darbellay verblüfft, Meisel bestätigt
Darbellay Victor Vallecamonica Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Zweiter hinter Faggioli: Victor Darbellay (ganz links) © Wyss

Dass Reto Meisel auf der internationale Bühne Berg-Erfolge feiert, kennen wir. Was aber Victor Darbellay am Wochenende in Vallecamonica schaffte, ist wahrlich eine Sensation!

Was für grossartige Auslanderfolge für Schweizer Bergrennfahrer! In Portugal errang Reto Meisel bei der Rampa da Falperra in Braga sieben Tage nach Spanien seinen zweiten Saisonsieg. In beiden Rennläufen verbesserte der Aargauer im Mercedes SLK340 seinen eigenen Tourenwagenrekord von 2019 deutlich von 2:04,715 auf nun 2:01,919 min. 

Schneller als Meisel waren nur die fünf Sportwagenpiloten aus der Klasse P1. Der Tagessieg ging an den Spanier Joseba Iraola 0,26 sec vor Petr Trinka (im eiligst reparierten Nova nach dem unverschuldeten Unfall in Fito) und 0,32 sec vor Christian Merli. Alexander Hin musste sich mit Respektabstand von über sechs Sekunden nur knapp dem mit Problemen hadernden Kevin Petit geschlagen geben. 

Den Vogel schoss jedoch ein anderer Schweizer in Italien ab. Beim Auftakt zur Super Salita in Vallecamonica auf der 8,5 km Strecke von Malegno nach Borno war nur Multichampion Simone Faggioli im Nova Proto V8 schneller als Victor Darbellay – und dies mit einem 1170er-Turbomotor inmitten einer Horde der stärksten Italiener. Man darf ruhig von einer Sensation sprechen. Den Grundstein legte er im ersten Lauf mit der zweitbesten Zeit. Obwohl im allgemein etwas langsameren zweiten Rennlauf vier Leute schneller waren als Darbellay, reichte es bei seinem vierten Start hier zum überraschenden zweiten Gesamtrang. 

Keine Frage, dass ihm dies Bewunderung von allen Seiten eintrug. «Ich kann es kaum glauben», strahlte Darbellay. «In Italien Zweiter zu werden hinter Faggioli ist wie ein Sieg. Ja, dies ist mein bisher grösster Erfolg.» Kleine Randnotiz: 1989 war Papa Philippe Darbellay mit einem Lucchini-BMW der erste Nicht-Italiener überhaupt, der es in die Top 5 des seit 1964 zum 55. Mal ausgetragenen und mehrmals zur EM zählenden Rennens (zuletzt 2024) in die Top 5 geschafft hatte. Bravo! Die Jurassier Jean-Jacques Maitre (2. Klasse-2000 hinter Darbellay) und Fabien Bouduban belegten bei den Rennsportwagen die Ränge 23 und 24.

Text: Peter Wyss

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