Dieselben Veranstalter, dieselbe Anzahl Rennen: Die Schweizer Slalom-Meisterschaft 2027 unterscheidet sich nur marginal vom Kalender 2026. Bei der Reihenfolge der Rennen hat man aber Anpassungen angenommen.
Wie die Schweizer Berg-Meisterschaft bleibt auch die Schweizer Slalom-Meisterschaft 2027 unverändert – zumindest, was die Anzahl Rennen und die Veranstalter betrifft. Eine Rückkehr nach Romont/FR ist also auch 2027 nicht vorgesehen.
Neu beginnt die Slalom-Saison in Ambri und nicht in Frauenfeld! Am 24./25. April wird auf dem Flugplatz vor den Toren des Gotthards eine Doppelveranstaltung abgehalten. Die «Autorenntage Frauenfeld» finden dann eine Woche später am 1./2. Mai statt. Danach geht es im Wochentakt weiter: 8./9. Mai in Bière (wieder eine Doppelveranstaltung), 15./16. Mai in Chamblon.
Neu findet das Finale der Schweizer Slalom-Meisterschaft in Bure/JU statt. Während die ersten sechs Rennen innerhalb von drei Wochen über die Bühne gehen, gibt es auch nächstes Jahr eine kleine Verschnaufpause bis zum Finale. Dieses ist für den 19./20. Juni geplant.
Die Testtage in Ambri sollen im kommenden Jahr am 2./3. April durchgeführt werden.
24./25. April, Ambri (Doppelveranstaltung)
1./2. Mai, Frauenfeld
8./9. Mai, Bière (Doppelveranstaltung)
15./16. Mai, Chamblon
19./20. Juni, Bure
Der vorläufige Kalender der Schweizer Bergrennen für 2027 gleicht dem von 2026 in den Grundzügen. Mit der Rückkehr des «Gurnigels» stehen wieder acht Rennen auf dem Programm.
Der Kalender der Schweizer Berg-Meisterschaft 2027 umfasst die acht ursprünglich auch für 2026 geplanten Rennen. Das heisst: mit der Rückkehr des Bergrennens am Gurnigel stehen dieselben acht Rennen auf dem Programm wie 2026.
Eröffnet wird die Saison am 5./6. Juni in Hemberg, gefolgt von La Roche – La Berra am 12./13. Juni. Zwei Wochen später steht dann Reitnau auf dem Kalender. Die bisherige Eintages-Veranstaltung soll im kommenden Jahr aufgewertet werden. Geplant ist (wie bei allen anderen Rennen) ein Zweitagesbetrieb. Die Gemeinde hat dafür ihr «i.O.» gegeben. Auch die Equipe Bernoise als Mitorganisator hat sich für eine Zweitages-Veranstaltung ausgesprochen.
Weiter geht es am 24./25. Juli mit dem Klassiker in Anzère. Danach steht mit Saint-Ursanne – Les Rangiers der einzige Lauf, der gleichzeitig auch zur EBM zählt, vom 13.-15. August auf dem Programm. Am 28./29. August geht’s nach Oberhallau, ehe am 11./12. September der Gurnigel sein Comeback feiert. Die Ausgabe 2026 musste aufgrund der Trockenheit und der Brandgefahr abgesagt werden. Das Finale der Schweizer Berg-Meisterschaft findet dann wie gewohnt am 18./19. September in Les Paccots statt.
5./6. Juni, Hemberg
12./13. Juni, La Roche – La Berra
26./27. Juni, Reitnau
24./25. Juli, Ayent – Anzère
13.-15. August, Saint-Ursanne – Les Rangiers
28./29. August, Oberhallau
11./12. September, Gurnigel
18./19. September, Châtel-Saint-Denis – Les Paccots
Auto Sport Schweiz hat seinen vorläufigen Kalender für die Saison 2027 veröffentlicht. Die wichtigste Änderung betrifft die Schweizer Rallye-Meisterschaft, die im kommenden Jahr aus sechs Veranstaltungen bestehen soll.
Nach zwei Saisons mit nur fünf Rallyes – und im Jahr 2026 aufgrund der Absage der Rallye de Bourgogne sogar nur vier Rallyes – wird die Schweizer Rallye-Meisterschaft 2027 aus sechs Veranstaltungen bestehen. So sieht es der provisorische Rallye-Kalender von Auto Sport Schweiz vor. Der Auftakt findet wie in den vergangenen Jahren am 9./10. April (also zwei Wochen später als dieses Jahr) im Jura statt. Es folgt vom 3.-5. Juni die Rallye du Chablais, bevor es am 25./26. Juni erstmals nach Frankreich zur Rallye Ruppéen geht. Diese Veranstaltung findet in Rupt-sur-Moselle in den Vogesen statt, ganz in der Nähe des Ballon d’Alsace.
Vom 20. bis 22. August steht eine zweite Rallye in Frankreich auf dem Programm: die Rallye d’Autun La Châtaigne (im Burgund). Wie der Name schon sagt, wird diese Rallye rund um Autun im Departement Saône-et-Loire, am Rande des Morvan, ausgetragen.
Der Saisonabschluss bleibt unverändert: Zunächst findet am 17./18. September die Rally del Ticino statt, gefolgt von der Rallye International du Valais vom 28. bis 30. Oktober, die erneut den Abschluss der Meisterschaft bildet.
9./10. April, Critérium Jurassien
3.-5. Juni, Rallye du Chablais
25./26. Juni, Rallye Ruppéen (FRA)
20.-22. August, Rallye d’Autun La Châtaigne (FRA)
17./18. September, Rally del Ticino
28.-30. Oktober, Rallye International du Valais
Der Rallye-Saisonhöhepunkt hat gehalten, was er versprochen hat: Bei der Rallye du Valais gab es mit Yohan Surroca einen neuen Sieger und mit Nicolas Lathion einen neuen Meister.
Die bekannteste und traditionsreichste Rallye der Schweiz, die Rallye International du Valais, ist um mindestens zwei Kapitel reicher. Zum einen wegen Yohan Surroca (und seinem belgischen Co-Piloten Loïc Dumont), zum anderen wegen Nicolas Lathion und Beifahrerin Morgane Apothéloz. Letztere haben bei ihrer Heimrallye den Schweizer Meistertitel geholt. Allerdings war es eine ganz schöne Zitterpartie. Gleich zwei Mal kam der 36-jährige Walliser während des finalen Wochenendes vom rechten Weg ab. Mit etwas weniger Glück hätte der Traum vom Meistertitel schon im Shakedown am Donnerstag zu Ende gehen können. Lathion rutschte nach einem Verbremser in den Notausgang, verpasste dort haarscharf ein geparktes Auto eines Offiziellen und kam erst in einem Graben zum Stillstand. «Wir hatten Glück gehabt», meinte Lathion später im Servicepark in Martigny. «Wir werden es morgen mit Vorsicht angehen.»
Bis zur elften Prüfung am Samstagnachmittag ging Lathions Plan auf. In jeder Prüfung fuhr der Skoda-Pilot in die Top 10. Der vierte Zwischenrang würde locker zum Titelgewinn reichen. Doch in der 12. WP auf Höhe der «Gorges du Durnand» hinauf zum Lac du Champex übertrieb es Lathion in einer linken Haarnadelkurve. Statt nach einem richtig schönen Drift die Fahrt vorzusetzen, drehte sich der Wagen einmal um die eigene Achse die Böschung hinunter. Beim Aufprall auf die darunterliegende Strasse löste sich der rechte Hinterreifen. Lathion musste das Rad wechseln. Alles in allem handelte er sich dadurch einen Rückstand von 4:44,9 min auf die Spitze ein, was ihn im Gesamtklassement auf Rang 12 (in der Schweizer Wertung auf Position 9) zurückwarf. Weil er sich in der letzten Prüfung im Val de Bagnes dann keine Blösse mehr gab und die achtschnellste Zeit markierte, reichte es ihm zum Gewinn des Titels. Der Vorsprung schmolz aber auf sechs Punkte zusammen. «Egal», meinte Lathion im Ziel. «Wir haben uns unseren Traum erfüllt.» Der Fehler kurz vor Schluss nimmt er auf seine Kappe. Wobei er auch sagt: «Ich hatte das Gefühl, dass die Reifen kühler waren als gewöhnlich. Grundsätzlich war ich einfach froh, dass wir bis dort eine sehr solide Rallye gefahren sind und wir uns mit unserer Fahrweise keinen allzu grossen Rückstand eingehandelt haben. Sodass der Vorsprung bis ins Ziel reichte. Im ersten Moment dachte ich nämlich: Das war’s!»
Platz 2 in der Schweizer Meisterschaft ging an Mike Coppens/Christophe Roux. Die Routiniers, die in diesem Jahr ausser der «Valais» nur bei der Rallye du Chablais am Start gestanden hatten, sicherten sich mit einer sehr soliden Leistung Platz 2. Von den 13 Prüfungen beendeten Coppens/Roux neun in den Top 3. «Es ist etwas frustrierend», meinte Coppens. «Ich weiss, was mit dem Auto möglich ist. Und dafür, dass wir keine Risiken eingegangen sind, haben wir pro Prüfung nur wenig verloren – hier eine Sekunde, da eine Sekunde. Es wäre aber mehr möglich gewesen. Aber man darf auch nicht vergessen, dass wir zwischen der Rallye du Chablais und der Rallye du Valais gerade mal 30 Kilometer getestet haben.»
Der Star der Rallye du Valais war aber ein ganz anderer: Yohann Surroca. Der 24-jährige aus Uvrier bei Sion hat erst 2022 mit dem Rallyesport angefangen. Sein bisher bestes Ergebnis im Rahmen der Schweizer Rallye-Meisterschaft war ein siebter Platz 2024 bei seiner Heimrallye im Wallis. Im Vorjahr belegte er bei der RIV Rang 8. Die Mehrheit seiner Rallyes hat der Hyundai-Pilot bisher im Ausland (insbesondere in Frankreich) bestritten. Bei seiner vierten Teilnahme im Wallis gelang ihm nun der ganz grosse Coup. Und das nicht irgendwie durch Zufall, sondern durch eine starke und vor allem konstante Leistung. Schon in der zweiten Prüfung übernahm Surroca die Führung, gab diese kurz vor Etappenschluss am Freitagabend nochmals kurz an Thibault Maret im Citroën C3 ab, sorgte dann aber am zweiten Tag (nach dem sechsfachen Überschlag von Maret) für klare Verhältnisse und katapultierte sich mit dem Valais-Sieg sogar noch auf Platz 3 der Gesamtwertung.
«Ich habe immer von einem Sieg bei der Rallye du Valais geträumt», meinte Surroca, der am zweiten Tag vier Mal die Bestzeit aufstellte. «Ich glaube, das ist der Traum eines jeden Schweizer Rallye-Piloten. Wir haben uns sehr gut auf diese Rallye vorbereitet. Ich kenne auch die Strassen sehr gut. Und wir haben von Anfang an einen guten Rhythmus gefunden.»
Für Maret endete die Heimrallye nach dem Unfall. Der 26-Jährige kam abgesehen von ein paar Prellungen glimpflich davon. Der «moralische» Schaden ist deutlich grösser. «Wir waren gut unterwegs», meinte Maret. «Aber an dieser Stelle bin ich etwas vom Kurs abgekommen und dann ist das Auto gerutscht. Es ist sehr ärgerlich. Wir lagen in Führung und bis zum Ort des Abflugs, sieben Kilometer vor dem Ziel, waren Yohan und ich in derselben Sekunde.»
Hinter Surroca und Coppens sicherte sich der Deutsche Albert von Thurn und Taxis (mit Beifahrerin Jara Hain) Platz 3 im Gesamtklassement. Direkt dahinter kam (als Dritter der Schweizer Wertung) Michaël Burri mit seinem belgischen Co-Piloten Maxime Andernack ins Ziel. Für Burri war es die erste Teilnahme an der RIV seit 2024. Damals verunfallte er schwer, gewann aber trotzdem den Titel. Hinter Burri klassierten sich Jonathan Michellod/Stéphane Fellay auf Rang 5. Platz 6 ging an den Polen Jaroslaw Koltun, der am zweiten Tag mit drei Bestzeiten auf sich aufmerksam machte. Die weiteren Top-10-Platzierungen: 7. Ismaël Vuistiner/Florine Kummer (Skoda Fabia), 8. Jason Pritchard/Robert Fagg (GB, Toyota Yaris), 9. Joël Rappaz/Gaëtan Aubry (Skoda Fabia), 10. Yoan Loeffler/Aurélien Chiappello (Skoda Fabia).
Bester Rally4-Pilot bei der «Valais» war Aurélien Devanthéry mit Beifahrer Michaël Volluz auf einem Peugeot 208 auf Gesamtrang 17. Bei den Rally3-Autos hatte Mathieu Sermier/Yvan Thurre (Renault Clio) die Nase vorne. Bei den S1600ern ging der Klassensieg an Joël Grand. Den Titel im Rallye-Pokal sicherten sich Michaël Esteves/Ismaël Berdayes auf ihrem Opel Corsa Rally4 mit zwei Punkten Vorsprung auf Alain Rey/Estelle Coppex (Renault Clio Rally4) und acht Punkten Vorsprung auf Mathieu Zurkinden/Stéphane Pury auf Peugeot 208 Rally4.
In der historischen Klasse, der VHC, siegten Julien Camandona/Mélanie Crettaz. Der BMW-M3-Pilot lag von der ersten Prüfung an in Führung und baute die kontinuierlich aus. Im Ziel hatte er 1:55 min Vorsprung auf die Markenkollegen Edy und Florence Bérard, die sich in der elften Prüfung auf Platz 2 schoben, nachdem Jérémie Toedtli auf seinem Ford Sierra Cosworth 4x4 ausgefallen war. Rang 3 ging an Aurélien Bouchet/Marie Deroy, ebenfalls auf einem Ford Sierra Cosworth 4x4. Die Krone in der VHC sicherte sich das Duo Bérard – zum vierten Mal nach 2017, 2022 und 2024. Platz 2 ging an Camondona (15 Punkte dahinter). Dritter wurden die Vorjahresmeister Eddy und Marion Tapparel auf ihrem giftgrünen Porsche 911.
In der VHRS ging der Sieg und der Titel an Laurent und Florence Pernet. Das Paar hat die RIV auf ihrem BMW 325ix am gleichmässigsten absolviert. Platz 2 in der Meisterschaft sicherten sich René Winz/Didier Barthe (MG B GT) vor Dominique und Marylaure Udriot (Toyota Celica).
Mehr Infos zur Rallye du Valais finden sie unter diesem Link.
Spannende, mitunter überraschende Titelentscheidungen haben das sechste Rennwochenende des Porsche Sports Cup Suisse geprägt. Der Titel im GT3 Cup ging an den Österreicher Felix Neuhofer. Den letzten Rennsieg sicherte sich Gregor Burkard.
Die Titelentscheidung in der Klasse 1, reserviert für den 510 PS starken 911 GT3 Cup ohne Renn-ABS, entpuppte sich in Misano zu einem wahren Krimi. Schon die Ausgangslage war brisant: Felix Neuhofer ging mit einem Punkt Vorsprung auf Jack Sherwood in das letzte Rennwochenende. Während sich der in Deutschland lebende Österreicher für beide Läufe die Pole-Position und damit jeweils drei Zusatzpunkte gesichert hatte, machte Sherwood im ersten Durchgang ernst und übernahm in der zwölften von 17 Runden die Führung – um den Sieg nachträglich wieder zu verlieren: Der Brite hatte die Streckenbegrenzungen zu oft missachtet und dafür 15 Strafsekunden kassiert. Dies warf ihn auf Rang 2 vor Gregor Burkard zurück, der sich mit frischen Reifen vom Ende des Starterfelds nach vorne gekämpft hatte.
Damit lag Neuhofer vor dem finalen Lauf acht Punkte vorn, doch er erlebte einen Start zum Vergessen: Noch in der ersten Runde kam es zu einem Kontakt mit Sherwood. Der Brite war mit neuen Michelin von Platz 5 gestartet. Neuhofer musste das vordere rechte Rad wechseln lassen und fiel ans Ende des Teilnehmerfelds zurück. Weil er die Kollision verursacht hatte, musste Sherwood in Runde 10 eine Boxendurchfahrt-Strafe antreten. Der 20-Jährige kehrte als Neunter vor seinem Titelrivalen zurück auf die Strecke, im Ziel teilten sie sich die Plätze 8 und 9. Damit stand Neuhofer als neuer Champion des GT3 Cup fest. Der Laufsieg ging an den Meisterschaftsdritten Burkard vor Peter Hegglin, Christian Caramuscia und Ilario Introna. In der Teamwertung siegte Sportec Racing.
In der Gruppe GT4 Clubsport hat David Dias seine Tabellenführung mit dem Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport gegen Kevin Lattion verteidigt. Bei den 911 GT3 R der aktuellen Generation 992 heisst der Champion Patrick Dinkeldein. Der Deutsche krönte seinen Titelgewinn auf dem 4,226 Kilometer langen Kurs nahe Rimini durch einen Gesamtsieg in der Gruppe Open GT. Mit zwei ersten Plätzen in der Klasse 21 für den 911 GT3 Cup mit Traktionskontrolle und Renn-ABS hat sich Levin Gelf in letzter Sekunde zum Champion gekürt. Im Feld der klassischen Rennwagen durfte sich Stefan Roitmayer über zwei Laufsiege mit dem 911 Cup der Generation 993 freuen, den Titel sicherte sich Sebastian Glaser. Mit den Cup-Fahrzeugen der Generation 964 teilten sich Philippe Menotti und Enzo Calderari die Rennerfolge, als Champion dieser Klasse liess sich Florian Schmidhuber trotz eines Ausfalls feiern.
Nach der Pflicht folgte beim Saisonfinale in Misano traditionell die Kür: das zweistündige Nachtrennen, in dem sich mehrere Fahrer ein Cockpit teilen dürfen und in dem oftmals gestandene Profis als Verstärkung antreten. Es zählt zu keiner Wertung. Bei den Porsche 911 GT3 R konnten sich Jörg Dreisow/Manuel Lauck gegen Roderick Christie/Matteo Malucelli und Stephan Heim/Stephan Joos durchsetzen. Bei den traktionskontrollierten 911 GT3 Cup-Rennwagen mit ABS hiessen die Sieger Kjell Lejonkrans/Emil Persson. Sie kamen vor Harald Huber und dem früheren Porsche-Junior Klaus Bachler sowie Loic und Frank Villiger ins Ziel. Bei den 911 GT3 Cup ohne ABS gewannen Gregor Burkard/Marcel Fässler gegen Peter Hegglin/Christopher Zöchling. Wolfgang Triller entschied als Solofahrer die Klasse 40 für den 911 GT3 Cup der Generation 991 für sich. Als bester 718 Cayman GT4 RS Clubsport wurde der Mittelmotor-Porsche von Pascal Delafontaine/Bruno Widmer/Richard Feller gewertet.
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