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24.01.2020 Vorschau auf die 24h von Daytona
Faessler Marcel Daytona 2020 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Marcel Fässler in seiner neuen Corvette C8.R

Beim 24-Stunden-Rennen in Daytona stehen vier Schweizer am Start. Gute Chancen auf einen Klassensieg haben allen voran Marcel Fässler (Corvette) und Rolf Ineichen (Audi).

Am Wochenende stehen gleich zwei Klassiker auf dem Programm: die Rallye Monte Carlo. Und die 24 Stunden von Daytona. Über die 88. Ausgabe der wohl berühmtesten Rallye haben wir im Vorfeld bereits berichtet. Deshalb gilt der Fokus hier dem traditionellen Langstreckenrennen in Florida.

Im Kampf um den Gesamtsieg wird es keinen Schweizer geben, der dort ein Wörtchen mitreden könnte. In den acht Prototypen, die in der Top-Klasse an den Start gehen, sitzt kein Eidgenosse hinterm Lenkrad. Der im Vorjahr noch für Cadillac gestartete Simon Trummer hat in die LMP2 gewechselt. Dort fährt der Berner Oberländer für das Team PR1/Mathiasen Motorsport. Vier weitere LMP2-Autos gilt es dort zu schlagen.

Le-Mans-Sieger Marcel Fässler geht in der GT-LM-Klasse an den Start. Der Schwyzer setzt weiter auf Corvette Racing, vertraut in diesem Jahr aber auf das neue Modell, den C8.R. Fässlers Chancen auf einen Klassensieg stehen nicht schlecht. Bei den Vortests liess sich Fässlers Teamkollege Tommy Milner die drittschnellste Zeit notieren.

Das grösste Feld bieten die GT-D-Fahrzeuge. Dort sind zwei Schweizer am Start: Rolf Ineichen, der neu für das belgische Team WRT fährt. Sowie Rahel Frey, die sich mit drei weiteren Damen einen Lamborghini Huracan vom Team Grasser teilt.

Los geht es am Samstag um 13.35 Uhr Ortszeit.

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