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06.09.2021 Zuschauerrekord bei der Arosa ClassicCar
Arosa Classic Car 2021 cr Remi Dargegen 15 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
29'000 Fans zählte der Veranstalter entlang der Strecke © Arosa ClassicCar

Nach dem Teilnehmerrekord verzeichnete der Veranstalter der Arosa ClassicCar auch noch einen Zuschauerrekord bei der 17. Ausgabe des historischen Bergrennens von Langwies nach Arosa.

Die Veranstalter der Arosa ClassicCar blicken auf eine erfolgreiche 17. Ausgabe zurück. Dank Wetterglück und einem attraktiven Teilnehmerfeld (175 Fahrer und Fahrerinnen) konnte mit 29'000 Fans entlang der Strecke sogar ein Zuschauerrekord verzeichnet werden. Highlights waren nicht nur die Fahrzeuge der Abarth Möll Collection, die unter anderem von Rennsportlegende Arturo Merzario gefahren wurden, sondern auch zahlreiche andere automobile Schmuckstücke, die die 7,6 Kilometer lange Strecke unter die Räder nahmen.

Trotz dem grösseren Teilnehmerfeld, den zusätzlichen Herausforderungen aufgrund der Bauarbeiten an der Bahnstrecke und einem engen Zeitplan kam es zu keinen grösseren Verzögerungen. Allgemein gab es nur wenige Zwischenfälle auf der Strecke. Rennleiter Ueli Schneiter sagt: «Ich bin sehr zufrieden mit dem Rennverlauf. Der kurze Regenschauer vom Samstag machte das Rennen noch spannender.» Dank dem griffigen Schutzkonzept mit Zertifikatspflicht fand die Arosa ClassicCar 2021 ohne grosse Einschränkungen statt. Markus Markwalder, OK-Präsident, meint dazu: «Wir sind extrem dankbar, konnten wir die Veranstaltung durchführen und haben die nötige Bewilligung vom Kanton Graubünden erhalten. Das haben sowohl die Fahrer wie auch die Zuschauer geschätzt».

Gerne wären diese auch Zeuge einer neuen Rekordfahrt von Seriensieger Thomas Amweg geworden. Doch der Gesamtzweite von Oberhallau leistete sich am Samstagmorgen im ersten Lauf einen Fahrfehler. Dabei touchierte Amweg mit dem rechten Hinterrad eine Strohballe, wodurch die Aufhängung seines Formel-2-Wagens kollabierte. Weil Amweg den Schaden nicht vor Ort reparieren konnte, war der Weg für den Deutschen Florian Feustel frei. Dieser benötigte für die 7,6 km lange Strecke in seinem Porsche 911 IROC RSR 4:27,07 min. Platz 2 in der Competition-Klasse ging an Markus Jörg (Lotus 11) vor Diego Bernhard (Ford Escort RS2000).

Zu den weiteren Siegern der diesjährigen Ausgabe zählten auch Massimo Wild (Porsche 356, Regularity Classic Trophy), Reto Toscan (Porsche ST, Regularity Sport Trophy) sowie Walter Tanner (Ralt, Competition Formula).

Die nächste Ausgabe der Arosa ClassicCar findet vom 1.-4. September 2022 statt.

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Der Schnellste: Florian Feustel bei der Siegerehrung © Arosa ClassicCar

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