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Von den realen Sportarten dominieren im E-Sport derzeit Fussball, Basketball und Football. In keiner anderen Sportart liegen aber Realität und digitale Simulation so nahe beieinander wie im Motorsport – da zum einen die Bedienung über Lenkrad und Pedale erfolgt, und zum anderen die erworbene Fahrtechnik im echten Sport angewandt werden kann. Deshalb erfreut sich SIMRACING zunehmender Beliebtheit und ist die preisgünstige Alternative zum realen Motorsport.

Unter dem Patronat des dreimaligen 24h-LeMans-Siegers Marcel Fässler wurde 2019 zum ersten Mal die «Swiss Simracing Series» ausgetragen. Die Meisterschaft steht unter der Sporthoheit von Auto Sport Schweiz (ASS) und wird von ASS-Kommissaren beaufsichtigt.

Vor dem Finale der Swiss Simracing Series 2019 stellte sich vor allem eine Frage: schwingen «echte» Rennfahrer oder Simracer oben aus? Der spätere Schweizermeister Fredy Eugster lieferte die Antwort in eindrücklicher Manier. In Bern realisierte er einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Der «echte» GT-Master-Pilot Jeffrey Schmidt musste sich mit Platz 4 begnügen. «Die Jungs sind schon extrem fit und fahren auf sehr hohem Niveau», zollte er den Simracern Respekt.

So überzeugte die Premierensaison der Swiss Simracing Series 2019 mit spannenden Rennen und endete mit einem fulminanten Finallauf in Bern. Aufgrund der sehr erfolgreichen vergangenen Meisterschaft wird die Swiss Simracing Series 2020 wiederum ausgeschrieben und der Umfang sogar ausgebaut.

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