Die grossen Gewinner des vierten Laufs zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im italienischen 7 Laghi heissen Dilan Roman Fricker, Kilian Boss sowie Joy und Dan Allemann.
Es war heiss, sehr heiss. Der vierte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026 in 7 Laghi verlangte von allen Akteuren das Maximum ab. Einer, der in der Hitze einen kühlen Kopf bewahrte, war Dilan Roman Fricker in der Kategorie OK Junior. Der Elfjährige aus Büren zum Hof bei Fraubrunnen im Kanton Bern hatte schon beim vorletzten Rennen in Levier einen starken Eindruck hinterlassen. In 7 Laghi konnte ihm am Wochenende keiner das Wasser reichen. Fricker sicherte sich nicht nur die Pole-Position (zwei Zusatzpunkte), der Fahrer aus dem Team Swiss Hutless Racing gewann beide Vorläufe souverän vor MH-Pilot Cyrill Sarkar. Und auch im Finale setzte sich Fricker vom Start weg in Führung und liess nichts anbrennen. Dank der schnellsten Rennrunde (drei Extrapunkte) holte Fricker als einziger Fahrer am Wochenende das Punktemaximum. Eine Erklärung für seine zuletzt sehr starken Auftritte hat der junge Berner nicht. «Ich mache eigentlich nichts anders als bisher. Aber es passt einfach alles zusammen und ich bin im Kopf völlig frei. Das hilft sicher.» Hinter Fricker und Sarkar sicherte sich Spirit-Pilot Aaron Buhofer in allen drei Rennen Rang 3. Der bisher führende Alejandro Campos kam in 7 Laghi nicht auf Touren. Mit zwei vierten Plätzen und einem fünften Rang im Finale war er unter Wert geschlagen. «Wir hatten ein Problem mit den Reifen», meinte «Le petit rebelle». In der Gesamtwertung hat Fricker bis auf einen Punkt zu Campos aufgeschlossen. Das verspricht für die restlichen zwei Rennen in Cremona (23. August) und Wohlen (6. Oktober) Hochspannung.
Knapp am Punktemaximum vorbeigeschrammt ist Dan Allemann. Der 14-jährige Spirit-Fahrer musste den Versuch, in der X30 Challenge Switzerland einen «Grand Slam» herauszufahren, aber schon nach dem Qualifying abschreiben. 27 Tausendstelsekunden fehlten Allemann auf die Bestzeit von LKM-Pilot Alexis Genolet. Der Genfer war auch danach in allen drei Läufen Allemanns erster Verfolger, liess sich nie richtig abschütteln, konnte den Gesamtleader der X30 aber dennoch nicht richtig in Bedrängnis bringen. «Meine Starts waren nicht die Besten», meinte Genolet selbstkritisch. Auch Michael Müller (Virtus Motorsport), der in allen Läufen hinter Genolet Dritter wurde, konnte das Tempo von Allemann diesmal nicht mitgehen. Müllers Rückstand in der Meisterschaft wuchs daher von 21 auf 43 Punkte an. «Ich weiss nicht genau, woran es gelegen hat», meinte Routinier Müller, «aber ich habe immer im dritten Sektor Zeit verloren.» Hinter Müller sicherte sich Allemanns Teamkollege Gauthier Sanjuan drei Mal den undankbaren vierten Platz – im Finale vor MH-Pilot Nicola Mateo Frigg, der mit seiner Leistung nicht wirklich zufrieden war.
Auch Dan Allemanns Schwester Joy schnupperte in 7 Laghi bei den Super Minis an einem «Grand Slam». Die elfjährige Tochter von Teambesitzer Ken Allemann musste sich aber wie ihr Bruder im Qualifying hinter Teamkollege Ben Iten einreihen. Im Unterschied zu Dan verpasste sie die Pole-Position um 51 Tausendstelsekunden. In den beiden Vorläufen und im Finale setzte sich Joy dann aber mit einem imposanten Speed durch. Der Sieg im Finale bedeutete der jungen Nachwuchspilotin besonders viel. «Ich habe immer gesagt, dass ich dieses Jahr noch ein Finalrennen gewinnen will. Als die Saison in Franciacorta startete, war ich noch nicht bereit dafür. Aber inzwischen habe ich sehr viel dazugelernt.» In der Meisterschaft hat Allemann ihren Rückstand auf Iten von 39 auf 27 Zähler verkürzt. Auch hier bahnt sich also ein spannendes Finish an. Den dritten Platz sicherte sich in den Vorläufen Kimi Prost (ebenfalls Spirit), im Finale war es Swiss-Hutless-Fahrer David Lewis, der dem Enkel des viermaligen Formel-1-Weltmeisters Alain Prost den Podestplatz auf den letzten Metern stibitzte.
Spannend wird es auch in den zwei verbleibenden Rennen der Kategorie KZ2. Dort hat sich in 7 Laghi Kilian Boss vom Team Swizz Evenzz einen kleinen Vorteil gegenüber Paolo Castagnetti (Team Gerber Corse) verschafft. Den bisherigen Vorsprung von elf Zählern konnte Boss am gestrigen Sonntag auf 25 Punkte ausbauen. Und das trotz Ärger nach dem ersten Vorlauf. In diesem wurde Boss, der am Start die Führung an Castagnetti verloren hatte, nachträglich eine Fünf-Sekunden-Strafe aufgebrummt. Statt Platz 2 (hinter Castagnetti) wurde der ehemalige Young Driver Boss auf Platz 4 (hinter Swiss-Hutless-Pilot Remo Largo und Privatbewerber Kai Perner) zurückversetzt. Nach dem zweiten Vorlauf hellte sich die Miene von Boss auf. Mit einem souveränen Sieg (vor Bastien Liénard und Perner) sicherte er sich den besten Startplatz fürs Finale. Und auch in diesem fuhr Boss unwiderstehlich. Zwar musste er nach einer Kollision in der ersten Kurve zuerst zwei Positionen gut machen, aber einmal in Führung liess der Berner nichts mehr anbrennen. Für Castagnetti verlief das Wochenende nicht nach Plan. Im zweiten Vorlauf wurde er in der ersten Kurve umgedreht. Die anschliessende Aufholjagd versandete auf Platz 7. «Ich lag ganz klar vorne und einer hat mich einfach abgeschossen», ärgerte sich Castagnetti. «Er hat dafür nicht einmal eine Strafe gekriegt. Das Kart hat nichts abgekriegt. Aber ich war danach nicht in der Lage, mich weiter nach vorne zu arbeiten.» Im Finale musste sich der im Tessin wohnhafte Familienvater dann mit Rang 2 (hinter Boss) begnügen. Dritter wurde Perner. Der Berner lag nach dem Start sogar in Führung, musste aber Boss und Castagnetti ziehen lassen. «Die Halterung des Luftkühlers war gebrochen», meinte Perner. Für das Überholmanöver des Tages sorgte der Viertplatzierte Emilien Köstner aus dem Team D.E.L. Motorsport. Der Waadtländer kassierte in der Kurve nach Start und Ziel – ziemlich kaltschnäuzig – gleich zwei Konkurrenten. Gut möglich, dass Papa Koestner noch jetzt mit offenem Mund am Zaun steht…
Und so geht es weiter:
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen
Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft gastiert am Wochenende wie schon im April nochmals in 7 Laghi. Der vierte Lauf verspricht erneut Hochspannung. Von den Top-Piloten ist (fast) alles da, was Rang und Namen hat.
Ursprünglich hätte am Sonntag, 12. Juli, der vierte Lauf der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft in Lonato (ITA) über die Bühne gehen sollen. Aufgrund von unerwartet kurzfristig gestiegenen Verwaltungskosten sowie organisatorischen Dissonanzen sah sich das Komitee Karting von Auto Sport Schweiz jedoch zu einer Änderung des Austragungsortes gezwungen. So kommt es, dass die Teilnehmenden der autobau SKM am Wochenende (mit viel Vorwissen im Gepäck) ein zweites Mal in diesem Jahr in Castelletto di Branduzzo antreten werden.
Besonders spannend wird es bei den Schaltkarts werden. In der Kategorie KZ2 sind die Top-4-Piloten gerade mal durch 27 Punkte getrennt. Die beste Ausgangslage hat selbstverständlich der Führende im Gesamtklassement, Kilian Boss vom Team Swizz Evenzz. Doch der ehemalige Gewinner des Young Drivers Projekt von Auto Sport Schweiz hat nicht unbedingt die allerbesten Erinnerungen an 7 Laghi. Im April beim ersten Aufeinandertreffen musste er sich mit den Plätzen 4, 3 und 2 zufrieden geben. Anders Paolo Castagnetti vom Team Gerber Corse: Der direkte Verfolger liegt nur elf Punkte hinter Boss und hatte im April die Konkurrenz mit drei Laufsiegen im Griff. «Ich liebe es, wenn es heiss ist und es viel Grip hat», meint der im Tessin wohnhafte Familienpapa. Hinter Castagnetti lauern mit Bastien Liénard, Florian Esteve und Kai Perner drei weitere Piloten, die wissen, wie man ganz vorne mitmischen kann. Für Spannung ist in der KZ2 also garantiert gesorgt.
Auch in der X30 Challenge Switzerland darf man sich auf ein erneutes Duell zwischen Leader Dan Allemann (Spirit Racing) und Verfolger Michael Müller (Virtus Motorsport) freuen. Das Duell der Generationen (Allemann ist 14, Müller 26) hat schon im April für Begeisterung gesorgt, wobei Müller damals beide Vorläufe, Allemann das Finale gewann. 21 Punkte trennen die beiden in der Meisterschaft. Müller hat beim letzten in Levier (FRA) sieben Punkte auf Allemann gutgemacht. «Aber da muss noch mehr kommen», macht sich der Routinier Druck. «Bis jetzt hat Dan in allen drei Finalläufen die Nase vorne gehabt. Daran möchte ich in der zweiten Saisonhälfte etwas ändern.» Hinter den beiden Führenden klafft eine 50-Punkte-Lücke zu Alexis Genolet. Der LKM-Pilot ist eine sichere Bank, hat sich aber an den ersten drei Wochenenden der Saison immer wieder über mangelnden Speed in den Rennen gewundert. Schon 96 Punkte hinter Allemann liegt Nicola Mateo Frigg (MH Racing) auf Platz 4. Auch ihm wäre endlich mal ein von A bis Z perfektes Wochenende zu gönnen.
Gute Chancen, seinen Vorsprung auszubauen, hat Alejandro Campos in der Kategorie OK Junior. Der Spirit-Fahrer führt die Meisterschaft mit 26 Punkten Vorsprung auf Aurelio Longhitano an. Dieser wird aber in 7 Laghi nicht am Start stehen, sich dafür auf einen DKM-Lauf in Ampfing (GER) vorbereiten. Für Campos bietet sich damit auch die grosse Chance, endlich einen Finallauf zu gewinnen. Bisher stand er bei allen drei Rennen auf dem Podium – für ganz nach oben hat es noch nicht gereicht. Durch die Abwesenheit Longhitanos rückt Dilan Roman Fricker in die Verfolgerrolle. Der Fahrer aus dem Team Swiss Hutless Racing hat 33 Punkte Rückstand auf Campos und holte zuletzt in Levier die meisten Punkte bei den Junioren. Für Liam Flossbach (Spirit Racing) wird es als Vierter schon schwieriger. Sein Rückstand auf Campos beträgt bereits 81 Punkte.
Ein kleines Feld geht bei den Super Minis an den Start. Wobei der Führende Ben Iten mit 39 Punkten Vorsprung die komfortabelste Führung von allen Teilnehmenden besitzt. Der Zuger hat wie sein Spirit-Teamkollege Allemann in der X30 bisher alle Finalläufe für sich entschieden. Daran könnte sich in 7 Laghi durchaus etwas ändern. Joy Allemann, die bei den Jüngsten auf Platz 2 rangiert, hat angekündigt, dass sie dieses Jahr noch unbedingt einen Finallauf gewinnen will. Viel hat bisher nicht gefehlt. Das gilt auch für Kimi Prost, der als Gesamtdritter mit 54 Punkten Rückstand auf Iten immer noch in Schlagdistanz liegt.
Zur Strecke: Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft gastiert ein zweites Mal in dieser Saison auf der Kartpiste in Castelletto di Branduzzo bei Pavia (besser bekannt als 7 Laghi). Die Strecke und deren Geheimnisse sind daher bekannt; die Daten vom letzten Rennen noch frisch. 1256 Meter misst der Rundkurs, der an einem künstlich angelegten See liegt. Die besten Überholmöglichkeiten bieten sich im Infield in den engen Haarnadelkurven 9 und 10. Eine besondere Herausforderung sind die schnellen Rechtskurven im Anschluss an die Zielgerade. Dort kommt es vor allem nach dem Start oft zu harten Positionskämpfen.
Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf https://motorsport.ch/de/kartsport. Um Zeitnahme und Livetiming kümmert sich in 7 Laghi www.savoiechrono.com
Zeitplan
Samstag, 11. Juli
09.00-17.30 Uhr, Freies Training gemäss Zeitplan Streckenbetreiber
Sonntag, 12. Juli
09.00-09.52 Uhr, Offizielles Training (10 min pro Kategorie)
10.00-10.36 Uhr, Zeittraining à 6 Minuten pro Kategorie
10.45-12.05 Uhr, Rennen 1
12.05-13.15 Uhr, Mittagspause
13.25-14.45 Uhr, Rennen 2
14.45-16.25 Uhr, Finalläufe
ca. 17.00 Uhr, Siegerehrung (alle Kategorien)
Termine autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026
29. März, Franciacorta (ITA)
19. April, 7 Laghi (ITA)
31. Mai, Levier (FRA)
12. Juli, 7 Laghi 2 (ITA)
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen
Ihr Name ist Programm: Joy Allemann (11) hat wahrhaftig Freude am Kartfahren. Am Sonntag in einer Woche bestreitet sie ein weiteres Rennen im Rahmen der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Ihr Ziel ist klar: «Ich will noch dieses Jahr ein Finalrennen gewinnen!»
Sie hat meistens ein Lächeln im Gesicht. Ausser es läuft ihr – wie zum Beispiel in Levier (FRA) beim dritten Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft – nicht rund. Joy Allemann macht ihrem Namen alle Ehre. Und obendrauf ist die Elfjährige auch noch richtig schnell. Dass sie eines Tages im Kart landen würde, war absehbar. Vater Ken Allemann ist selber jahrelang erfolgreich Kart gefahren, hat sein eigenes Team und lebt Kartsport – wie man Neudeutsch sagen würde: 24/7.
Mit vier Jahren ist Joy zum ersten Mal im Puffo-Kart gesessen. «Danach habe ich darauf gedrängt, Mini zu fahren», sagt Joy. «Mein Papi hatte am Anfang etwas Angst um mich. Aber er hat mich dann doch fahren lassen.» Ihr erstes Rennen hat Allemann im Alter von neun Jahren 2024 in Levier im Rahmen der VEGA Trofeo bestritten. Damals wurde sie in einem Feld von 21 Piloten 15. Im Jahr darauf sicherte sie sich in Vesoul (FRA) ihren ersten Podestplatz in einem Finale. Und wieder in Levier, zum Saisonschluss, verpasste sie ihren ersten Finalsieg knapp. Parallel fuhr sie das Trofeo Epifanio und zum Saisonende auch ihr erstes Rennen in der Kart-SM.
In dieser Saison fährt Allemann bei den Super Minis zweigleisig: Neben der VEGA Trofeo, die sie nach zwei Läufen anführt, nimmt die junge Spirit-Pilotin auch an der kompletten autobau Schweizer Kart-Meisterschaft teil. Dort liegt sie bei Halbzeit auf dem zweiten Zwischenrang. «Mein Ziel ist es, noch dieses Jahr ein Finale zu gewinnen. Das habe ich bis jetzt noch nicht geschafft.»
In Sachen Vorbild muss sie nicht lange überlegen. Nicht Lando Norris, nicht Kimi Antonelli – nein, Joy eifert ihrem Bruder Dan nach. Er ist es auch, der sich nach jedem Rennen bei ihr erkundigt und ihr Tipps gibt. Druck – und das macht das Umfeld sympathisch – verspürt sie keinen. Und wenn, dann macht sie ihn sich selber. Ein klares Ziel hat die junge Dame noch keines. Natürlich verfolgt auch sie die Formel 1, wobei ihr in jüngster Vergangenheit vor allem die Leistungen von Mercedes-Star Antonelli positiv aufgefallen sind. «Aber ich glaube, es ist noch viel zu früh, mir Gedanken zu machen, was aus mir später mal werden könnte. Im Moment habe ich einfach Spass am Kartfahren.»
Eine Zeit lang ist Joy neben dem Karting auch noch ins Karate gegangen. Aber nun liegt der Fokus auf dem Kartsport. Und auf der Schule. Dort zählt Mathematik zu ihren Lieblingsfächern. Und neben Französisch, spricht Joy auch ausgezeichnet Deutsch und Englisch. Ihre aufgestellte Art und ihr frohes Naturell spiegeln sich übrigens auch im Regebogen farbigen Design ihres Karts. «Das durfte ich selber designen», sagt Joy stolz und lacht schon wieder.
Dieser Artikel wurde parallel im Magazin 02/2026 von Auto Sport Schweiz unter der Rubrik «One to watch» veröffentlicht.
Am Sonntag, 12. Juli, findet in 7 Laghi/Pavia (ITA) der vierte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026 statt. Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann dies noch bis Sonntag, 5. Juli (24 Uhr), unter https://www.go4race.ch/ nachholen. Wir freuen uns auf Ihre/eure Teilnahme und wünschen allen Teilnehmenden schon jetzt viel Erfolg!
Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir gerne zur Verfügung (info@motorsport.ch oder Tel. 031 979 11 11). Infos zur Strecke gibt es unter diesem Link.
Wie bereits kommuniziert wird der vierte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft am 12. Juli 2026 nicht in Lonato, sondern in 7 Laghi bei Castelletto di Branduzzo (ITA) ausgetragen. Wer sich noch nicht eingeschrieben hat, kann das bis Sonntag, 5. Juli (24.00 Uhr) unter diesem Link machen. Wir freuen uns auf rege Teilnahme und spannende Rennen auf einer Piste, die in diesem Jahr die Schweizer Kart-Meisterschaft bereits einmal am 19. April als Gast begrüssen durfte.
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