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Wohlen (SUI) 10.10.26

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26.08.2026 autobau SKM: Video aus Cremona ist online!

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft hat am Wochenende auf dem Kartodromo in Cremona ihren fünften Lauf der Saison 2026 ausgetragen. Die Zusammenfassung ist ab sofort online! Klicken Sie aufs Bild – und los geht's!

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24.08.2026 autobau SKM Cremona: Dan Allemann nach «Grand Slam» schon durch
X30 Start Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Start zum X30-Finale: Allemann fährt vorne weg © Eichenberger

In einer von vier Kategorien ist beim fünften Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im italienischen Cremona eine Entscheidung gefallen. Dank eines «Grand Slams» steht Dan Allemann in der X30 Challenge Switzerland bereits als Meister fest.

43 Punkte Vorsprung hatte Dan Allemann vor dem gestrigen fünften Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft in Cremona (ITA) in der Kategorie X30 Challenge Switzerland. Dank eines «Grand Slams» (Pole-Position, drei Laufsiege und schnellste Rennrunde im Finale) hat er sein Polster auf 82 Zähler ausbauen können. Damit steht der 14-jährige Spirit-Fahrer – unter Vorbehalt der Anerkennung der Resultate durch die NSK – bereits vor dem SKM-Finale in Wohlen am 10. Oktober als erster Schweizer Meister 2026 fest. Der Sohn von Spirit-Teamchef Ken Allemann hat in keinem der drei Rennen auch nur irgendetwas anbrennen lassen. Im ersten Vorlauf siegte er mit einer halben Sekunde Vorsprung auf Teamkollege Eric Fross, im zweiten Durchgang liess er Tyron Jaquet (ebenfalls Spirit) mit 0,7 Sekunden hinter sich und im Finale verwiess er MH-Racing-Pilot Nicola Mateo Frigg mit 1,7 Sekunden Rückstand auf Rang 2 und Teamkollege Gauthier Sanjuan mit 7,3 Sekunden auf Rang 3. «Ich habe gehofft, dass ich den Titel schon hier gewinnen kann», sagte Allemann, der 2022 schon bei den Super Minis Schweizer Meister war. «Mir war aber klar, dass ich mir hierfür keinen Fehler leisten darf.» Der auf Rang 2 liegende Michael Müller (Virtus Motorsport) hatte kein Rezept gegen Allemann gefunden. Die Enttäuschung darüber, dass er es am fünften Rennwochenende zum ersten Mal in dieser Saison in keinem Rennen auf dem Podest landete, stand dem Routinier ins Gesicht geschrieben. Der 26-jährige Müller sagte aber auch: «Ich habe vor der Saison nicht damit gerechnet, dass ich so gut und so lange mit Allemann mithalten kann. Deshalb darf ich ruhig auch ein wenig stolz auf meine Leistung sein.» Jetzt geht es darum, den Vorsprung auf den Drittplatzierten Alexis Genolet über die Runden zu kriegen. Dieser betrug vor Cremona 43, nun 41 Punkte. «Was mich an diesem Wochenende am meisten ärgert, ist die Tatsache, dass ich nicht weiss, warum ich nicht schnell genug war», meinte Müller. 

Super Mini Iten Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Ben Iten hat nun 43 Punkte Vorsprung bei den Super Minis © Eichenberger

Noch nicht am Ziel ist Allemanns Teamkollege Ben Iten. Der Führende bei den Super Minis hat seinen Vorsprung in Cremona von 27 auf 43 Punkte ausbauen können. Auch dem elfjährigen Zuger gelang beim fünften Lauf ein «Grand Slam». Die Freude darüber war dementsprechend gross: «Ich war schon ein paar Mal nahe dran, aber meistens hat mir die schnellste Rennrunde gefehlt», meinte Iten, der vor Wochenfrist übrigens bei der IAME Benelux eine sensationelle Aufholjagd zeigte und dort Zweiter wurde! Bei noch 75 Punkten, die es beim Finale in Wohlen maximal zu gewinnen gibt, hat Iten eine komfortable Ausgangslage. Streitig machen kann ihm der Titel nur noch seine Teamkollegin Joy Allemann. Sie hat mit drei zweiten Plätzen einmal mehr ihr Potenzial gezeigt. Dritter wurde im Finale Lewis David. Für den Fahrer aus dem Team Swiss Hutless war dieser dritte Platz eine besondere Genugtuung. Vor einem Jahr hatte er sich in Cremona bei einem Unfall unglücklich überschlagen. Diesmal durfte er strahlend den drittgrössten Pokal mit nach Hause nehmen. Anders die Gemütslage bei Kimi Prost. Der Enkel des viermaligen F1-Weltmeisters Alain Prost wurde nach dem Finale von allen drei Rennen disqualifiziert. Prost jr. hatte sich in der letzten Runde des Finals gedreht, ist danach quer über die Strecke gefahren und hat das obligatorische Wägen im Parc fermé ausgelassen.

OK Junior Buhofer Fricker Sarkar Citino Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Das OK-Junior-Podium mit Buhofer, Fricker und Sarkar © Citino

Apropos Strahlen: Auch Davids Teamkollege bei Swiss Hutless, Dilan Roman Fricker, hatte bei der Siegerehrung der OK Junioren ein breites Grinsen aufgesetzt – zurecht! Der Elfjährige hat zurzeit einen unglaublichen Lauf. Einen neuerlichen «Grand Slam» verpasste er zwar, weil Zoltan Coigny (Spirit) ihm die Pole-Position stibitzte und ihn auch im ersten Lauf zu bezwingen vermochte. Danach war es aber Fricker, der den Ton angab – und das wie schon zuletzt in 7 Laghi mit einer nahezu fehlerlosen Leistung. «Ich habe mich aus allem herausgehalten und bin einfach so schnell wie möglich gefahren», meinte der junge Berner, der trotz einer Fünf-Sekunden-Strafe (Fehler bei der Startprozedur) souverän gewann. Ein besonderes Geheimnis habe er nicht, meinte Fricker. «Ich fahre einfach und denke gar nicht viel nach.» Platz 2 im Finale belegte Aaron Buhofer (Spirt), der nach einer Unsportlichkeit im ersten Lauf mit einer Verwarnung davonkam. Dritter wurde nach einer erneut sehr soliden Leistung Cyrill Sarkar (MH Racing). Der in der Meisterschaft bis dato Führende Alejandro Campos (Spirit) musste sich mit den Plätzen 5, 4 und 4 begnügen. «Mein Motor war heute nicht gut genug», meinte der 14-Jährige aus Vuiteboeuf. In der Meisterschaft führt nun Fricker 26 Punkte vor Campos. In Wohlen ist noch alles möglich. Bei der gegenwärtigen Form von Fricker wird es für Campos aber eine Herkulesaufgabe werden, wenn er den Fahrer aus dem Team Swiss Hutless noch am Titelgewinn hindern möchte.

KZ2 Lienard Boss Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
KZ2-Sieger vor KZ2-Leader: Bastien Liénard vor Kilian Boss © Eichenberger

Auch in der Kategorie KZ2 (bei den Schaltkarts) ist eine Vorentscheidung gefallen. Allerdings nicht so, wie es sich das der Führende Kilian Boss (Team Swizz Evenzz) vorgestellt hat. Der ehemalige Gewinner des Young Driver Projekts kollidierte in der letzten Runde des Finals heftig mit seinem Verfolger Paolo Castagnetti  vom Team Gerber Corse. Beide Fahrer blieben unverletzt. Die Rennleitung hakte den Unfall als «race incident» ab. «Ich muss 75 Prozent des Unfalls auf meine Kappe nehmen», meinte Castagnetti, der im zweiten Lauf bereits einen Motorschaden zu beklagen hatte. «Und ich entschuldige mich an dieser Stelle auch bei Kilian. Er war in der letzten Runde sehr viel langsamer. Ich kam mit deutlich mehr Tempo in diese schnelle Links-Rechts-Kombination.» Für Boss hielt sich der Schaden – zumindest mit Blick auf die Meisterschaft – in Grenzen. Vor Wohlen führt er mit 47 Punkten. Allerdings nicht mehr vor Castagnetti, sondern vor Bastien Liénard. Der Fribourger hatte nach dem Triumph von Boss im ersten Vorlauf bereits Durchgang 2 gewonnen. Im dritten Lauf übernahm er vom Start weg das Kommando und sicherte sich seinen ersten Finalsieg im Rahmen der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. «Ein schöner Sieg», freute sich Liénard. «Vor allem, wenn man bedenkt, dass ich beim letzten Rennen in 7 Laghi noch in der ersten Kurve abgeschossen wurde.» Durch den Ausfall von Boss und Castagnetti erbten Florian Esteve (DEL motorsport) und Privatbewerber Kai Perner die Plätze 2 und 3. 

Und so geht es weiter:
10. Oktober, Wohlen

X30 Frigg Allemann Sanjuan Citino Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
X30-Meister Allemann (Mitte) mit Frigg (l.) und Sanjuan (r.) © Eichenberger

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19.08.2026 Teilaufhebung der Lizenzsuspendierungen gegen Karel Staut

Die Lizenzen für die Bereiche Karting und E-Sport des Piloten Karel Staut wurden mit sofortiger Wirkung wieder freigegeben. Die weltweite Suspendierung der Automobilsport-Lizenz bleibt hingegen unverändert bis zum 31. Dezember 2026 bestehen.

Im Nachgang zu den Verhandlungen der Disziplinarkommission (DK) von Auto Sport Schweiz vom 8. Oktober 2025 sowie des Nationalen Berufungsgerichts (NBG) vom 19. November 2025 wurden seinerzeit verschiedene Sanktionen gegen den Piloten Karel Staut verhängt. Der damals 14-jährige Fahrer hatte ohne die erforderliche, gültige Lizenz an Rundstreckenrennen im Automobilsport teilgenommen.

Die Disziplinarkommission sprach daraufhin eine Sperre für die Automobilsport-Lizenz bis zum 31. Dezember 2026 aus. Aufgrund von damals noch ausstehenden Bussen und Verfahrensgebühren im Gesamtkontext von CHF 12'121.50 suspendierte die Nationale Sportkommission (NSK) in der Folge auch seine Lizenzen für die Bereiche Karting und E-Sport.

Nachdem die offenen Forderungen per 5. August 2026 vollständig beglichen wurden, hebt Auto Sport Schweiz die verhängten Sperren im Bereich Karting und E-Sport per sofort auf.

Die weltweite Suspendierung der Automobilsport-Lizenz ist von dieser Teilaufhebung nicht betroffen und bleibt bis zum reglementarischen Ablauf am 31. Dezember 2026 vollumfänglich in Kraft.

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19.08.2026 Vorschau autobau SKM Cremona: Vier Kategorien, vier Duelle
Cremona Kartodorm Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
In Cremona findet der fünfte Lauf zur autobau SKM statt © Eichenberger

Mit Spannung wird am kommenden Sonntag, 23. August, der fünfte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft in Cremona (ITA) erwartet. Entscheidungen werden wahrscheinlich noch keine fallen, es sei denn… 

Zum zweiten Mal nach 2025 gastiert die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft auf dem Kartodromo von Cremona in Italien. Der fünfte Lauf der diesjährigen Saison verspricht besonders viel Spannung. Denn in keiner der vier Kategorien hat sich bisher ein Fahrer so richtig absetzen können.

Den grössten Vorsprung hat Dan Allemann in der Kategorie X30 Challenge Switzerland. Der Sohn von Spirit-Teambesitzer Ken Allemann liegt vor dem Rennen in Cremona 43 Punkte vor Michael Müller vom Team Virtus Motorsport. Kann er diesen Vorsprung am Wochenende auf 75 Punkte ausbauen, wäre ihm der Titel schon vor dem Finale in Wohlen am 10. Oktober sicher. Dass Allemann jr. in der Lage ist, den Sack zuzumachen, ist unbestritten. Der 14-Jährige aus Birrhard (AG) verfügt über sehr viel Erfahrung. Und sein Speed ist unbestritten. Allerdings hat sich Verfolger Müller in dieser Saison als harter Brocken erwiesen. Der Routinier aus dem Glarnerland ist in bisher allen zwölf Rennläufen aufs Podium gefahren. Mehr als 24 Punkte hat er an einem Wochenende noch nie auf Allemann eingebüsst. Gut möglich also, dass der 26-Jährige die Meisterschaftsentscheidung vertagen kann. Vielleicht auch mit Hilfe von Alexis Genolet. Der Fahrer aus dem Team LKM liegt in der Meisterschaft auf Rang 3 (43 Punkte hinter Müller) und könnte in Cremona dem führenden Allemann durchaus noch Punkte wegnehmen. Und dann ist da auch noch der Viertplatzierte Nicola Mateo Frigg aus dem Team MH Racing. Im Vorjahr fuhr er bei den Junioren in Cremona einen «Grand Slam» heraus. 

X30 Mueller Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Michael Müller war bisher bei allen X30-Läufen unter den Top 3 © Eichenberger

Den zweitgrössten Vorsprung hat Spirit-Pilot Ben Iten bei den Super Minis. Der Zuger liegt 37 Punkte vor seiner Teamkollegin Joy Allemann. Die hat zuletzt in 7 Laghi mit drei Rennsiegen Boden gut gemacht und könnte mit einer ähnlichen Leistung in Cremona das Rennen um den Titel nochmals frisch lancieren. Fest steht jetzt schon, dass der Titel (unter normalen Umständen) an Spirit Racing geht. Denn auch der Drittplatzierte Kimi Prost fährt für das Team aus Bremgarten (AG), liegt aber bereits 66 Punkte hinter Iten. Besonders erfreulich ist, dass die Zahl der Teilnehmenden bei den Super Minis sich gegenüber dem letzten Rennen wieder verdoppelt hat. So ist beispielsweise auch Liam Allemann wieder am Start. Der Sohn der ehemaligen Kart-Europameisterin Cyndie Allemann fuhr im dritten Rennen in Levier (FRA) auf Anhieb aufs Podest.

Nur 25 Punkte trennen die beiden schnellsten Piloten der KZ2. Wobei Kilian Boss aus dem Team Swizz Evenzz gegenüber Paolo Castagnetti (Gerber Team Corse) das Momentum in den beiden letzten Rennen auf seiner Seite hatte. Auch in Sachen Siegen hat Boss die Nase mit 5:4 vorne. Ein Leichtes wird es für den ehemaligen Gewinner des Young Drivers Projekts aber nicht werden. Castagnetti wird in Cremona alles daran setzen, den Rückstand zu verringern. Die beiden werden den Titel aber bestimmt nicht in Ruhe unter sich ausmachen können. Mit Florian Esteve (3., DEL motorsports) und den beiden Privatbewerbern Bastien Liénard (4.) und Kai Perner (5.) mischen noch weitere schnelle Schaltkart-Piloten mit. Und auch Emilien Koestner (ebenfalls DEL motorsports) und Remo Largo (Swiss Hutless) haben zuletzt einen Aufwärtstrend gezeigt. 

KZ2 Boss Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
So stellt sich Kilian Boss den Zieleinlauf in Cremona vor © Eichenberger

Völlig offen ist der Kampf um den Titel bei den OK Junioren. Dort konnte Dilan Roman Fricker (Swiss Hutless) mit einem perfekten Wochenende in 7 Laghi zum Führenden Alejandro Campos (Spirit Racing) aufschliessen. Die beiden sind zwei Rennen vor Schluss nur gerade durch einen Punkt voneinander getrennt. Viel Druck von hinten werden die beiden in Cremona beim vorletzten Rennen nicht spüren. Zumindest, was die Meisterschaft betrifft. Der gegenwärtig Drittplatzierte Aurelio Longhitano verzichtet auf das Rennen in Italien. Und der Viertplatzierte Cyrill Sarkar (MH Racing) liegt doch schon 79 Punkte hinter der Spitze zurück. Zu weit weg, um Einfluss auf die Meisterschaft zu nehmen, ist auch Zoltan Coigny (Spirit Racing). Der junge Waadtländer hat aufgrund seiner internationalen Einsätze bisher die Hälfte der Saison der Schweizer Meisterschaft verpasst, ist zurzeit aber in bestechender Form und könnte in Cremona durchaus die Meisterschaftsentscheidung indirekt beeinflussen. 

Zur Strecke: Das topmoderne Kartodromo von Cremona liegt auf halbem Weg zwischen Mailand und Bologna und ist in diesem Jahr zum zweiten Mal Schauplatz für einen Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Die 1224 Meter lange Piste mit ihren 16 Kurven zählt zu den Topstrecken Italiens und ist Austragungsort vieler internationaler Rennen. So wurde 2025 beispielsweise die Kart-Weltmeisterschaft in der Kategorie OK-N in Cremona ausgetragen oder das IAME World Final (ebenfalls in der OK-N). Die Strecke besteht aus einem kurvigen Infield und einer langen, leicht gekrümmten Start- und Zielgeraden. Eine der besten Überholmöglichkeiten bietet sich am Ende der Gegengerade. 

OK Junior Campos Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Alejandro Campos liegt bei den Junioren nur einen Punkt vorne © Eichenberger

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf https://motorsport.ch/de/kartsport. Um Zeitnahme und Livetiming kümmert sich in Cremona www.savoiechrono.com

Zeitplan
Samstag, 22. August
09.00-17.30 Uhr, Freies Training gemäss Zeitplan Streckenbetreiber

Sonntag, 23. August
09.00-09.52 Uhr, Offizielles Training (10 min pro Kategorie)
10.00-10.36 Uhr, Zeittraining à 6 Minuten pro Kategorie
10.45-12.05 Uhr, Rennen 1
12.05-13.15 Uhr, Mittagspause
13.25-14.45 Uhr, Rennen 2
14.45-16.25 Uhr, Finalläufe
ca. 17.00 Uhr, Siegerehrung (alle Kategorien)

Termine autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026
29. März, Franciacorta (ITA)
19. April, 7 Laghi (ITA)
31. Mai, Levier (FRA)
12. Juli, 7 Laghi 2 (ITA)
23. August, Cremona (ITA)
10. Oktober, Wohlen

Super Mini Iten Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Der Leader bei den Super Minis: Ben Iten © Eichenberger

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11.08.2026 autobau SKM: Bis Sonntag kann man sich noch einschreiben!

Am Sonntag, 23. August, findet in Cremona (ITA) der fünfte Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026 statt. Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann dies noch bis Sonntag, 16. Juli (24 Uhr), unter https://www.go4race.ch/ nachholen. Wir freuen uns auf Ihre/eure Teilnahme und wünschen allen Teilnehmenden schon jetzt viel Erfolg!

Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir gerne zur Verfügung (info@motorsport.ch oder Tel. 031 979 11 11). Infos zur Strecke gibt es unter diesem Link.

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