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27.03.2020 Arosa ClassicCar: Ausschreibung online
Aussicht tribuene 1976403 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Findet vom 3.-6. September statt: Die Arosa ClassicCar

Die Organisatoren der Arosa ClassicCar stehen trotz Corona in den Startlöchern. Ab sofort können sich Interessierte auf der Webpage für die 16. Ausgabe einschreiben.

Die inzwischen weit über die Landesgrenzen aus bekannte Histo-Veranstaltung Arosa ClassicCar geht in diesem Jahr vom 3. bis 6. September über die Bühne. Die Strecke führt über 7,3 Kilometer von Langwies bis ins Zentrum von Arosa. Dabei sind 76 Kurven, eine Höhendifferenz von 422 Metern sowie eine 1,2 Kilometer lange Bergab-Passage zurückzulegen.

Begeisterte Rennsportfahrer und Liebhaber von Oldtimer-Fahrzeugen können sich per sofort in den Kategorien Competition & Competition Formula, Gleichmässigkeit (Classic & Sport Trophy) oder Demonstrationsklasse (Alpine Performance) einschreiben. Die Ausschreibung ist neu auch in Englisch verfügbar und spricht somit ein internationales Fahrerfeld an.

Weitere Informationen finden interessierte Rennfahrer und Besucher auf der Website der Arosa ClassicCar www.arosaclassiccar.ch oder können direkt beim Rennsekretariat angefragt werden.

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26.03.2020 Max Beltrami: «Wir bleiben optimistisch!»
Beltrami Max Ticino Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Daumen hoch: Max Beltrami bleibt optimistisch was seine Rally del Ticino betrifft

Max Beltrami ist Organisator der Rally del Ticino. Auch er bangt wegen der Corona-Pandemie um die Austragung, bleibt aber optimistisch. Auto Sport Schweiz hat mit dem umtriebigen Tessiner gesprochen.

Norditalien und das Tessin sind besonders hart von der Corona-Krise betroffen. Du lebst mittendrin. Wie erlebst du die Situation?
Max Beltrami:
Für die Bevölkerung im Tessin ist es eine schwierige Situation. Sie ist gezwungen Zuhause zu bleiben. Nur Lebensmittelläden und Apotheken sind offen. Und nur die, die für die Versorgung von lebenswichtigen Gütern zuständig sind, dürfen arbeiten. Der Rest ist stillgelegt. Leute über 65 dürfen gar nicht mehr nach draussen. Das ganze Leben hat sich verändert. Wir alle hoffen, dass sich diese Situation sehr bald wieder beruhigt.

Du bist Organisator der Rally del Ticino, die am 26./27. Juni stattfinden soll. Was bedeutet diese Ausnahmesituation für dich?
Das Coronavirus ist ein grosses Problem für alle, die eine Veranstaltung austragen möchten. Und gemäss den Weisungen des Bundes ist es im Moment eher unvorstellbar, dass man im Juni eine Rallye veranstalten kann. Aber wir bleiben optimistisch.

Kann man in einer solchen Situation überhaupt eine Planung vorantreiben?
Ja, kann man. Wir sind alles ja Freiwillige. Und wir kümmern uns im Moment gerade um Fragen der Sicherheit. Wir besprechen das mit den Behörden. Das alles geht schon irgendwie.

Hast du ein fixes Datum im Kopf, an dem du dich für oder gegen die Durchführung der Rallye entscheidest?
Das hängt natürlich auch von dem ab, was der Bund entscheidet und wie dessen Weisungen lauten. Aber für mich ist der 15. April die Deadline. Ab diesem Datum würde die operative Planung beginnen. Das heisst: Ab dem 15. April nehmen wir Geld in die Hand. Und von diesem Moment an muss man dann schon eine Entscheidung getroffen haben.

Ich habe erfahren, dass du einen Plan B hast.
Das stimmt. Wenn wir die Rallye nicht plangemäss am 26./27. Juni durchführen können, würden wir sie auf Ende September verschieben.

Du hast auch Pläne geschmiedet, die Rallye zu verlängern. Die Rede ist von ca. 100 Wertungs-Kilometern.
Ja, das stimmt. Wir werden die Anzahl Wertungs-Kilometer erhöhen. Der Plan sieht vor, dass wir am Freitag eine Sonderprüfung über 25 Kilometer veranstalten. Die wird einmal am Tag und dann noch einmal abends in der Dunkelheit gefahren. Der Parcours dafür ist wirklich sehr schön. Am Samstag folgen dann die beiden traditionellen Prüfungen, das heisst: Valcolla und Isone.

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24.03.2020 Auch Slalom von Bure abgesagt
Slalom Bure Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Auch der Slalom von Bure findet leider nicht statt

Nach den Slaloms von Interlaken, Frauenfeld und Bière hat nun auch Bure das Rennen vom 23./24. Mai abgesagt. Damit reduziert sich der aktuelle Kalender von acht auf vier Veranstaltungen.

Zuerst Interlaken und Frauenfeld, dann Bière und jetzt auch Bure. Die Schweizer Slalom-Meisterschaft muss eine weitere Absage verkraften. Das für den 23./24. Mai geplante Rennen im Jura nahe der französischen Grenze kann wegen COVID-19 nicht stattfinden. Der Veranstalter hat dies gegenüber Auto Sport Schweiz heute so kommuniziert.

Mit der Absage von Bure reduziert sich der Kalender von acht auf derzeit vier Veranstaltungen. Laut Reglement wurde damit die Anzahl der Rennen, die es braucht, um eine Meisterschaft durchzuführen (5), unterschritten.

Dazu Patrick Falk, Direktor von Auto Sport Schweiz: «Die Tatsache, dass wir im Augenblick nur vier Rennen im Kalender haben, muss nicht zwingend heissen, dass der Meisterschaftsstatus verloren geht. Es besteht die Möglichkeit, dass die NSK – eventuell auch auf Anraten der Task Force – aufgrund der speziellen Situation die Reglemente bezüglich der Titelvergabe 2020 im Laufe der Saison noch anpassen kann.»

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24.03.2020 Jeffrey Schmidt: Von Mücke zu Callaway
Schmidt Jeffrey Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jeffrey Schmidt bestreitet 2020 das ADAC GT Masters auf einer Corvette

Gute Nachrichten für Jeffrey Schmidt: Der 26-jährige Baselbieter setzt seine Karriere im ADAC GT Masters fort und wechselt von Mücke Motorsport zu Callaway Competition.

Jeffrey Schmidt ist seit 2017 eine feste Grösse im ADAC GT Masters. Nach einer enttäuschenden Saison 2019 mit Mücke Motorsport wechselt der grossgewachsene Liestaler zu Callaway Competition, wo er an der Seite des Deutschen Markus Pommer eine neuaufgebaute Corvette C7 GT3-R teilt.

«Ich danke Ernst Wöhr, Giovanni Ciccone und dem Team Callaway Competition für das in mich gesetzte Vertrauen. Nach einer enttäuschenden Saison 2019 freue ich mich nun auf die neue Herausforderung und die vielversprechende Zusammenarbeit mit der erfahrenen Mannschaft aus Leingarten und meinem neuen Teamkollegen Markus Pommer. Wir sind gut aufgestellt und möchten in diesem Jahr ganz bestimmt ein Wörtchen um den Titel mitreden.»

Die hoch gesteckten Ziele kommen nicht von ungefähr. Callaway war vor allem in der ersten Saisonhälfte 2019 das Team, das es zu schlagen gab. Pommer und sein damaliger Teamkollege Marvin Kirchhöfer, der von R-Motorsport keine Freigabe für Callaway 2020 bekam und deshalb für Schmidt sein Cockpit räumen musste, sicherten sich an den ersten drei Rennwochenenden drei Siege.

Für Schmidt ist es die vierte Saison im ADAC GT Masters. 2017 wurde er mit Montaplast Vizemeister in der Juniorwertung mit insgesamt vier Podestplätzen. 2018 feierte er in Most (an der Seite von Stefan Mücke) seinen ersten und bisher einzigen Sieg. 2019 musste er sich (wieder im Team von Mücke) mit einem Podestplatz und dem enttäuschenden 19. Schlussrang zufriedengeben.

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23.03.2020 Erreichbarkeit Auto Sport Schweiz
Hero Paint Autosport Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz

Nach dem Entscheid des Bundesrates von Montag, 16. März 2020, können Sie uns leider vorübergehend nicht mehr in unseren Büros besuchen (Social Distancing).

Sie erreichen uns per Telefon wie folgt: 031 979 11 11, Montag - Freitag (10.00-12.00 Uhr und 13.00-15.00 Uhr).

Oder per E-Mail / Fax während 24/7: info@motorsport.ch, respektive 031 979 11 12

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

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