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13.05.2026 Vorschau Slalom Bure: Behält Bralla die Nerven?
Bralla Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Titelanwärter: Christian Bralla in seinem Fiat X1/9 © Eichenberger

Am kommenden Wochenende (16./17. Mai) findet in der Bure (JU) der vorletzte Lauf zur Schweizer Slalom-Meisterschaft 2026 statt. Die besten Karten mit Blick auf den Titel hat der Tessiner Christian Bralla. In trockenen Tüchern ist die Angelegenheit aber noch nicht.

Bei allen bisherigen Slaloms in dieser Saison war Christian Bralla (48) in der E1 bis 2 Liter Klassenbester. Zwei Mal (am Sonntag in Bière und am Samstag in Ambri) war er gar der schnellste Tourenwagenpilot. Holt er in Bure und in Chamblon nochmals je einen «Zwanziger», ist ihm sein erster Slalom-Titel zu 99,9 Prozent nicht mehr zu nehmen. Doch Bralla hat nicht nur gute Erinnerungen an die mit 5,3 Kilometer längste Slalom-Strecke im Schweizer Kalender. 2023 bei seinem ersten Rennen in Bure wurde Bralla nach Torfehlern in beiden Läufen nur Siebter. Besser lief es ihm 2024. In 2:45,7 min stellte Bralla die Tagesbestzeit bei den Tourenwagen auf. Im Vorjahr verzichtete der Fahrer des Fiat X1/9 auf das Rennen im Jura. Man darf also gespannt sein, wie es ihm diesmal läuft.

Ebenfalls mit dem Punktemaximum reist Vorjahresmeister Alessandro Grispino an. Allerdings fährt der 25-jährige Schwyzer nicht wie bisher in der Gruppe A/ISA/R2/R3, sondern in der Interswiss bis 2 Liter. «Ich fahre in Bure mit dem grauen Renault Clio, den ich im vergangenen Jahr in Hemberg und Oberhallau eingesetzt habe», erklärt Grispino. «Diese Entscheidung habe ich unabhängig von der Meisterschaft gefällt, weil ich noch ein paar Bergrennen fahren möchte. Und das geht nur, wenn ich das Auto vorher teste.» Da in Grispinos eigentlicher Gruppe für Bure nur drei Teilnehmende eingeschrieben sind, hätte der Slalom-Champion von 2025 am Sonntag eh nur halbe Punkte machen können. Schneidet er in der IS bis 2 Liter besser als Rang 4 ab, könnte er vielleicht sogar noch mehr Zähler holen. Aber das wird bei der dortigen Konkurrenz a) schwer und b) «habe ich immer betont, dass ich nicht auf die Meisterschaft schaue».

Grispino myrally ch Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Alessandro Grispino kommt mit dem grauen Clio nach Bure © myrally.ch

Zurücklehnen kann sich Bralla aber dennoch nicht. Mit Christophe Maréchal lauert ein schneller BMW-Fahrer auf seine Chance. Der 33-Jährige Waadtländer hat nur fünf Punkte Rückstand auf das Führungsduo. Vier Mal war Maréchal in der E1 bis 3 Liter schon schnellster. Nur in Frauenfeld musste er sich mit Platz 2 hinter Hermann Bollhalder im Opel Speedster begnügen. Seinen stärksten Klassengegner Tom Huwiler hat Maréchal bisher im Griff. Dieser wird in Bure und in Chamblon auch fehlen. Gefahr droht aber von den etwas leistungsschwächeren BMW’s – allen voran von Steven Chiquita und Hugo Mascaro, die, wenn es um die Punkte geht, in derselben Division erfasst werden. Damit die beiden Junioren Maréchal ein Bein stellen könnten, müssten sie am Sonntag aber über sich hinauswachsen. Denn ausgerechnet in Bure ist Leistung gefragt. Und davon hat Maréchal zwischen 80 und 100 PS mehr. Im Gegenzug ist der BMW von ihm auch etwa um 80 bis 100 Kilogramm schwerer. Es wird also eine spannende Angelegenheit werden.

Zurück ins Rennen um einen Platz auf dem Gesamtpodium könnte sich am Wochenende auch Lionel Ryter bringen. In Abwesenheit von Rekordtagessieger Philip Egli ist er in Ambri zu zwei weiteren Tagessiegen gefahren. Und weil Egli auch in Bure fehlt, gilt Ryter als Favorit auf Platz 1 im SCRATCH. Wie man in Bure gewinnt – das weiss Ryter. Im Vorjahr siegte er dank einem sensationell starken zweiten Rennlauf. Die grösste Konkurrenz für Ryter dürfte wie schon in Ambri der Jurassier Ursanne Salomon sein. Für ihn ist die Strecke nicht neu. Und dennoch wird es für ihn nicht einfach werden, denn im Vorjahr war Salomon noch mit einem Formel Renault unterwegs. Diesmal fährt er mit seinem von Roland Bossy erworbenen Formel-3-Dallara.

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Einer fürs Gesamtpodest: Maréchal liegt nur fünf Punkte zurück © Eichenberger

Nochmals zurück zu den Tourenwagen: Da könnte es um den «Tagessieg» knapper werden. Neben Christian Bralla stehen mit Christoph Zwahlen (Porsche 911), Matthias Bischofberger (Porsche 997 GT3 Cup), Dino Wintsch (Porsche 911) und Martin Bürki alias «Speedmaster» im Ex-Nüssli-Ford-Escort-Cosworth vier weitere heisse Eisen am Start.  

Der Trainingsbetrieb in Bure wird am Samstag ab 7.15 Uhr aufgenommen, wobei der erste Tag für die LOCalen Teilnehmenden (inkl. Suzuki Swiss Racing Cup) reserviert ist. Am Sonntag stehen dann ab 7.30 Uhr mehrheitlich die NATionalen Wettbewerbe an. Der erste Rennlauf beginnt um 13.30 Uhr. Die Siegerehrung ist um 19.00 Uhr geplant. Der Eintritt ist frei. Verpflegungsmöglichkeiten gibt es auf Platz. 

Termine Schweizer Slalom-Meisterschaft 2026
18./19. April, Frauenfeld
25. April, Bière 1
26. April, Bière 2
2. Mai, Ambri 1
3. Mai, Ambri 2
16./17. Mai, Bure
20./21. Juni, Chamblon

Bure Kantine Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Strecke in Bure mit dem Zuschauerbereich bei der Kantine © Eichenberger

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11.05.2026 Reto Meisel siegt in Spanien
Meisel myrally ch Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Reto Meisel (hier ein Archivbild) siegte beim EM-Lauf in Spanien © myrally.ch

Wie immer informieren wir Sie an dieser Stelle auch über die Schweizer Bergrennfahrer, die international im Einsatz standen: So zum Beispiel dieses Wochenende mit einem weitern Sieg von Reto Meisel in Spanien.

Reto Meisel errang mit seinem Mercedes SLK340 Judd beim zweiten Lauf zur Berg-EM in Spanien, der Subida al Fito, den Sieg in der Gruppe 1. EM-Auftaktsieger Ronnie Bratschi (er startet mit tschechischer Lizenz) schied im ersten Rennlauf auf stellenweise feuchter Bahn durch einen Unfall mit seinem Mitsubishi aus. Somit führt Meisel nach zwei EM-Läufen das Klassement in der EM-Gruppe 1 an, er ist auch am nächsten Sonntag auf seiner Lieblingsstrecke in Falperra in Portugal der Favorit auf den Sieg.

Schnellster Tourenwagenpilot in Spanien war der Einheimische Javier Villa auf einem BRC 110T, einer spanischen Konstruktion mit Alpine-Silhouette und Honda-Turbomotor, mit der er in der Gruppe 2 eingeteilt ist. Der Tagessieg ging wie in Österreich an Titelverteidiger Christian Merli auf einem Nova Proto NP01 mit Cosworth-V8-Saugmotor von Heini Mader aus Gland (VD). Der gleich motorisierte Deutsche Alexander Hin sorgte mit beherzter Fahrt im ersten Rennlauf für einen Doppelsieg des Südtiroler Teams. Wegen eines Unwetters am späteren Nachmittag wurde kein dritter Rennlauf mehr ausgetragen.

Text: Peter Wyss

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11.05.2026 Weekend-Report 13/2026
Alexis Genolet Valencia 2026 Podium Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Gratulation! Alexis Genolet (Mitte) gewann in Valencia das Auftaktrennen zur FIA Academy Trophy bei den Senioren © Instagram Genolet

Das vergangene Weekend stand ganz im Zeichen vom zweiten Podestplatz Raffaele Marciellos in der WEC. Aber es gab noch einen anderen grossen Schweizer Triumph zu feiern: im Kartsport – dank Alexis Genolet.

Für einmal fangen wir beim Weekend-Report mit dem Kartsport an. Und das hat seinen guten Grund. Der Genfer Alexis Genolet hat beim Saisonauftakt der FIA Academy Trophy in Valencia (ESP) bei den Senioren nicht nur sensationell die Pole-Position geholt und zwei der drei Vorläufe gewonnen, der Zweitplatzierte des Young Drivers Projekts von 2025 hat auch im Finale souverän mit einem Start-Ziel-Sieg triumphiert. Und das mit mehr als sechs Sekunden Vorsprung! «Ein fantastisches Wochenende, an dem einfach alles perfekt gepasst hat», meinte Genolet. «Ein riesiges Dankeschön an meine Familie, mein Team und alle, die mich unterstützen.» Um die Chancengleichheit zu wahren werden bei der FIA Academy Trophy die Motoren an einem Wochenende immer wieder unter den Fahrern getauscht. Vier Mal hat Genolet einen anderen Motor bekommen – am Speed und der Konstanz des jungen Genfers, der auch dieses Jahr Teil des YDP von Auto Sport Schweiz ist, hat das aber nichts geändert.

Parallel zur Academy wurde in Valencia auch ein Lauf zur FIA-Europameisterschaft ausgetragen. Bester Schweizer war in der Kat. OK Dan Allemann als Fünfter im Finale. Leider erhielt er nachträglich eine Strafe wegen Nichtbeachten der Tracklimits, was ihn auf Rang 15 zurückwarf. Bei den Junioren hielt Albert Tamm die Schweizer Flagge hoch. Leider bekam auch er eine Fünf-Sekunden-Strafe und wurde 18.

Raffaele Marciello Spa 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Hat gut lachen: Marciello wurde in Spa Zweiter mit BMW © Cornevaux

Kommen wir zu den Profis: Beim 6-Stunden-Klassiker der WEC in Spa-Francorchamps (BEL) haben nicht die starken Alpine und auch nicht Polesetter Peugeot gewonnen. Bei der Generalprobe zu den 24 Stunden von Le Mans sicherte sich BMW beim Heimspiel für das Einsatzteam WRT einen Doppelsieg – mit Raffaele Marciello auf Rang 2. Für Sébastien Buemi endete das Rennen nach dem Sieg in Imola auf einem enttäuschenden zehnten Rang, nachdem der Toyota mit der #8 eine Stunde vor Schluss zurückgefallen, weil sie kurz zuvor gestoppt hatte und alle anderen unter VSC reinkamen. Auch Louis Delétraz kämpfte im Cadillac gegen Rennende mit stumpfen Waffen und wurde Neunter. In der LMGT3 ging der Sieg an den mit Schweizer Lizenz fahrenden Marvin Kirchhöfer aus Luzern. Thomas Flohr wurde in derselben Klasse 15.

Auch beim Auftakt der italienischen Formel-4-Meisterschaft in Misano (ITA) gab es Schweizer Podestplätze. Zumindest bei den Rookies. Florentin Hattemer (Trident Racing) wurde in den Vorläufen zwei Mal Zweiter. Levi Arn (Jenzer Motorsport) war im zweiten Pre-Heat Dritter und im Finale Vierter. Der dritte Schweizer im Bunde, Georgiy Zasov, verpasste die Finalqualifikation. Einen super Job machte auch der Däne David Walther. Er fuhr im Finale für Maffi Racing auf Platz 3 im Gesamtklassement.

In der britischen Formel 4 gab es für Chiara Bättig beim zweiten Rennen in Brands Hatch (GBR) die Plätze 17, 20 und 6. Das erste Rennen musste Bättig nach einem technischen Defekt im Qualifying von ganz hinten in Angriff nehmen.  

Zwei Podestplätze gab es auch für Kevin Gilardoni. Der vielen von der Rally del Ticino bekannte Bünder erzielte bei der Super Trofeo Lamborghini in Imola (ITA) die Plätze 2 und 3.

Hattemer Arn Misano 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Hattemer (l.) und Arn (r.) auf dem Rookie-Podium in Misano © F4 Italia

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07.05.2026 PSCS: Burkard zwei Mal auf dem Podium
PSCS Monza 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Start zum GT3-Rennen des PSCS in Monza © Porsche

Zwei verschiedene Sieger im GT3 Cup, ein weiterhin ungeschlagener Dragos Buriu in der Open GT und ein unerwarteter Ausgang des Langstrecken-Wettbewerbs: Das zweite Rennwochenende des Porsche Sports Cup Suisse in Monza bot einmal mehr spannenden Motorsport. 

Nach seinen beiden souveränen Siegen in Portimão im Rahmen des ersten Rennwochenendes des Porsche Sports Cup Suisse traf Jack Sherwood in Monza auf harte Konkurrenz: Felix Neuhofer wollte einen weiteren Durchmarsch des Briten verhindern. Gleich im ersten Rennen mit den 510 PS starken Porsche 911 GT3 Cup der Generation 992.1, konnte der Österreicher die Führung in der Startrunde an sich reissen. Dies wollte Pole-Position-Mann Sherwood so nicht gelten lassen und kämpfte sich in der zwölften Runde wieder an die Spitze. Sechs weitere Umläufe später überquerte er die Ziellinie mit einem hauchdünnen Vorsprung von 0,9 Sekunden. Auch im zweiten Lauf sah es für den aus Lancashire stammenden Engländer gut aus: Neuhofer musste von der fünften statt der zweiten Position starten, da er Reifen getauscht hatte. Dies schien den Porsche-Routinier jedoch besonders zu beflügeln. Aus der ersten Runde kehrte er als Dritter zurück, in Umlauf zwei tauchte er bereits in Sherwoods Rückspiegel auf und in der vierten Runde lag er vorn. Am Ende betrug sein Abstand mehr als drei Sekunden.

Über Platz 3 durfte sich in beiden Rennen Gregor Burkard freuen – obwohl der Schweizer jeweils von der siebten Position gestartet war. Im ersten Lauf musste der Sportec-Chef zunächst Christian Caramuscia und Moritz Weber überholen, bevor auch Peter Hegglin an der Reihe war. Das zweite Rennen beendete Burkard mit einem satten Vorsprung von über 18 Sekunden vor Caramuscia. 

In der Klasse 10, reserviert für Teilnehmer mit dem 500 PS starken Porsche 718 Cayman GT4 RS Clubsport, konzentrierte sich das Renngeschehen auf das Duell zwischen David Dias aus der Schweiz und dem Deutschen Marcel Clausen. Es endete in beiden Fällen mit dem ersten Platz für Dias. Den Gesamtsieg in den beiden Rennen der Gruppe Open GT sicherte sich wie zuvor beim Saisonauftakt im portugiesischen Portimão Dragos Buriu. Das zweistündige Langstreckenrennen, das auch im Königlichen Park von Monza wieder das Wochenende des Porsche Sports Cup Suisse abrundete, ging an Levin Gelf und Jannes Fittje.

Burkard Monza 2026 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Gregor Burkard (rechts) stand in Monza zwei Mal auf dem Podest © Porsche

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06.05.2026 Nachruf Pierre-Antoine Gschwend
Pierre Antoine Gschwend Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Pierre Antoine Gschwend (links im Bild), 1945–2026 © RIV

Er zählt definitiv zu den Leuten, die die Rallye du Valais zu dem gemacht haben, was sie heute ist: Pierre-Antoine Gschwend. Am Sonntag, 26. April, ist der ehemalige Präsident und Rennleiter der legendärsten Rallye in der Schweiz im Alter von 81 Jahren verstorben.

Gschwend trat 1976 erstmals als Rennleiter der Rallye du Valais in Erscheinung. Genauer gesagt der Rallye du Vin. Denn so hiess die Rallye bis 1985. Das weinlastige Image der Veranstaltung passte Anfang der Achtzigerjahre nicht mehr ins Bild. Vor allem passte es nicht zu den europäischen Ambitionen ihres neuen Chefs, der einst als Beifahrer erste Rallye-Luft schnupperte. Gschwend war aber auch sonst dem Automobil- und insbesondere dem Rallyesport verbunden – so unter anderem als FIA-Beobachter. Als mehrfacher Teilnehmer der Rallye du Condroz pflegte Gschwend ausserdem gute Beziehungen nach Belgien. Dieser intensive Austausch machte sich auch bei der Rallye du Valais bemerkbar, die er bis 1992 leitete.

Mit Gschwend trat der gesellige Aspekt der Rallye du Vin immer mehr in den Hintergrund und machte Platz für eine rein sportliche Rallye, die schnell in internationale Meisterschaften aufgenommen wurde. So schaffte es Gschwend und sein Team, die Rallye du Vin 1979 in den Kalender der Rallye-Europameisterschaft aufzunehmen. Immer wieder zog die Rallye du Vin/Valais – auch wegen Gschwend – berühmte Namen wie Per Eklund, Jean Ragnotti oder Sepp Haider an.

Einer, der ihm nahe stand, war der ehemalige Rallye-Pilot Philippe Roux. «Ich hatte das Glück, Pierre-Antoine kennenzulernen, als ich noch in der Schweizer Ski-Nationalmannschaft war. Bei meinen beiden Siegen im Wallis 1978 und 1988 war er Präsident der Veranstaltung. Pierre-Antoine war eine wahrhaft einzigartige Persönlichkeit und ein echter Chef der Rallye. Ich schulde ihm grossen Respekt und natürlich eine tiefe Freundschaft.»

Auto Sport Schweiz spricht Familienangehörigen und Freunden von Pierre-Antoine Gschwend sein tief empfundenes Beileid aus. 

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