Auch dieses Jahr wird im Rahmen der Schweizer Rallye-Meisterschaft ein Junioren-Championat ausgetragen. Wer daran teilnehmen will, kann sich bis 20. März einschreiben.
Was haben Kim Daldini, Aurélien Devanthéry, Nicolas Lathion und Jonathan Michellod gemeinsam? Sie sind nicht nur schnelle Rallye-Piloten, sie haben allesamt die Schweizer Rallye-Meisterschaft bei den Junioren gewonnen. Bereits 13 Mal wurde im Rahmen der Schweizer Rallye-Meisterschaft auch ein Junior-Titel vergeben (siehe unten). Diese Tradition wird auch 2026 fortgesetzt.
Alle Fahrer, die im Besitze einer NAT- oder INTLizenz von Auto Sport Schweiz sind und sich mittels offiziellem Einschreibeformular angemeldet haben, werden automatisch für die Schweizer Meisterschaft Rallye Junior berücksichtigt. Voraussetzung ist, dass die Teilnehmenden nicht älter als 25 Jahre sein dürfen (Jahr in dem Sie das 25. Altersjahr erreichen). Fahrer respektive Fahrerinnen, die in der Disziplin Rallye über eine Nationale und/oder Internationale Priorität verfügen, sind für die Schweizer Meisterschaft Rallye Junior nicht zugelassen.
Für die Schweizer Meisterschaft Rallye Junior werden Fahrzeuge der Klassen RC3 bis RC8, sowie die Fahrzeuge der Klassen RC9 und RC10 bis 2000 cm3 zugelassen, die Letztgenannten ausschliesslich mit Zweiradantrieb.
Das Schlussklassement der Meisterschaft wird aufgrund des höchsten Punktetotals erstellt (alle Klassen zusammengefasst). Um im Schlussklassement berücksichtigt zu werden, muss ein Fahrer respektive eine Fahrerin an mindestens drei für die Meisterschaft zählenden Veranstaltungen teilgenommen haben. Die Anzahl der gewerteten Resultate beträgt das Total weniger zwei (es werden also nur die vier besten Ergebnisse gewertet).
Im Sinne der Nachwuchsförderung wird dem Sieger für das darauffolgende Jahr die Lizenz von ASS offeriert. Die Top 3 der Schweizer Meisterschaft Rallye Junior werden am Ende des Jahres beim «Dîner des Champions» offiziell ausgezeichnet.
Die bisherigen Junioren-Meister:
2025, Josué Galeuchet/Lea Crelier, Peugeot 206
2024, Gauthier Hotz/Romain Gauch, Peugeot 208 Rally4
2023, Jérémy Michellod/Grégory Maître, Citroën C2 R2
2022, Guillaume Girolamo/Benjamin Bétrisey, Renault Clio RSR Rally5
2021, Jérémie Toedtli/Julie Faure, Renault Clio RSR Rally5
2020, keine Meisterschaft wegen der Pandemie
2019, Jonathan Michellod/Stéphane Fellay, Peugeot 208 R2
2018, Thomas Schmid/Quentin Marchand & Cornel Frigoli, Peugeot 208 R2
2017, Nicolas Lathion/Gaëtan Lathion, Peugeot 208 R2
2016, Aurélien Devanthéry/Michael Volluz, Peugeot 208 R2
2015, Cédric Althaus/Jessica Bayard, Peugeot 208 R2
2014, Simon Rossel/Thibaud Rossel, Renault Twingo R1
2013, Kim Daldini/Giorgia Gaspari, Renault Twingo R1
2012, Thomas Joris/Stéphane Fellay, Renault Twingo R1
Die Schweiz wird bei der FIA Karting Academy Trophy durch Alexis Genolet (bei den Senioren) vertreten. Bei den Junioren ist die Wahl auf Zoltan Coigny gefallen.
Vor knapp drei Wochen hat der Verband Auto Sport Schweiz bekanntgegeben, dass Alexis Genolet (15) die Schweiz in der diesjährigen FIA Karting Academy Trophy bei den Senioren vertreten wird. Nun steht auch fest, wer für die Schweiz bei den Junioren fahren darf: Zoltan Coigny (12) aus Dully (VD).
Im Januar hat Auto Sport Schweiz Kartfahrer- und -fahrerinnen der Jahrgänge 2012-2014 aufgerufen, sich für die FIA Karting Academy Trophy Junior zu bewerben. Unter den Bewerbern hat der Verband unter Berücksichtigung der bisherigen Leistungen einen Bewerber ausgewählt, der die Schweiz bei den drei Rennen in Genk (BEL), Sarno (ITA) und Viterbo (ITA) vertreten darf. Dabei ist die Wahl auf Zoltan Coigny gefallen. Der im Mai 13 Jahre alt werdende Waadtländer hat in der vergangenen Saison als Junior drei von fünf Rennen in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft bestritten, ist international bei zahlreichen IAME-Rennen gestartet und wurde 2024 VEGA-Trofeo-Sieger bei den Minis.
Wir drücken Zoltan schon jetzt die Daumen und wünschen ihm als Schweizer Vertreter bei den drei Rennen viel Erfolg. Los geht die Academy-Saison der Junioren vom 21. bis 24. Mai in Belgien. Details zur Meisterschaft erfahren Sie unter diesem Link.
Das vergangene Wochenende war motorsportlich gesehen eher lau. Umso grösser die Freude, dass beim ROK Wintercup in Lonato ein Schweizer bei den Junioren ganz oben stand.
2025 gewann Iven Ammann die Schweizer Kart-Meisterschaft bei den OK Junioren. Am vergangenen Wochenende stand er beim ROK Wintercup in Lonato bei den selbigen ganz oben auf dem Podium. Der Ostschweizer, der wie in der SM auch in der ROK für das Team Innovate Competition fährt, setzte sich im Finale erfolgreich gegen zwei Italiener durch und gewann mit knapp 1,5 Sekunden Vorsprung. Ammann war vom sechsten Startplatz ins Rennen gegangen und arbeitete sich Runde für Runde nach vorne. Im achten Umlauf übernahm er die Führung und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. «Wir hatten vor dem Rennen noch etwas am Kart verändert», sagt Ammann. «Das hat mir unheimlich viel Vertrauen gegeben. Ich freue mich sehr über diesen Sieg und möchte mich natürlich beim Team und allen, die da mitgeholfen haben, bedanken!»
Ammann hat sich mit diesem Sieg im Wintercup direkt für das ROK-Superfinale 2026 qualifiziert. Dieses findet vom 13.-17. Oktober ebenfalls in Lonato statt.
Die Veranstaltersitzungen Automobil finden im Vorfeld der Saison 2026 wie folgt statt:
Veranstalter-Treffen Romandie: Dienstag, 10. März 2026, 19.00 Uhr, Region Fribourg
Veranstalter-Treffen Deutschschweiz: Mittwoch, 25. März 2026, 19.00 Uhr, Region Egerkingen
Die detaillierten Informationen mit den Angaben zur definitiven Örtlichkeit sowie den entsprechenden Anmeldemodalitäten werden in den kommenden Tagen an die Veranstalter verschickt. Pro Veranstalter sind 2 Vertreter für die Teilnahme an diesen Sitzungen vorgesehen.
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Robin Faustini (28) hat seinen Traum von der Berg-EM nach hinten verschoben. Der amtierende Schweizer Berg-Champion wird auch dieses Jahr um den Titel in der Schweizer Meisterschaft fahren.
Robins Faustinis Siegesserie ist fast schon unheimlich. Nimmt man das Saisonfinale von anno dazumal dazu, hat der Aargauer seit Les Paccots 2023 jedes Rennen gewonnen, an dem er in der Berg-SM teilgenommen hat. Oder anders formuliert: Seit 15 Rennen ist Faustini ungeschlagen. Ob diese Serie weitergeht, hängt in erster Linie an der Konkurrenz. Beweisen muss der Mann mit seinem hellblau-pinken Nova NP01 Emap niemandem mehr etwas. Trotzdem will er natürlich weitere Siege und Rekorde erringen. Der dritte Titel in Serie winkt.
Du hast dein Meister-Auto nach Saisonschluss 2025 zum Verkauf angeboten. Mit dem Ziel, ein Neues zu kaufen, mit dem du in der Berg-Europameisterschaft angreifen kannst. Diesen Plan hast du ad acta gelegt, richtig?
Robin Faustini: Ja, das stimmt so. Es gab Interessenten, aber deren Preisvorstellungen haben nicht mit unseren übereingestimmt. Deshalb haben wir uns letztendlich dafür entschlossen, das Auto zu behalten.
Das heisst, du fährst auch 2026 in der Schweizer Berg-Meisterschaft?
Exakt. Das ist der Plan. Und ich freue mich sehr darauf. Natürlich hätten wir im Hinblick auf 2027 ein paar Franken sparen können. Aber ich möchte lieber fahren statt pausieren.
Das heisst, der Plan, europäisch zu fahren, ist aufgeschoben, nicht aufgehoben?
Ja, richtig. Ich bin eins mit diesem Auto. Also gibt es für uns auch die Möglichkeit, das Auto für 2027 EM-tauglich zu machen.
Das würde bedeuten?
Wir müssten das Gewicht erhöhen (auf 590 kg, d. Red.), den Motor mit einem Restriktor versehen und den von der FIA auf diese Saison geforderten Überrollbügel einbauen. Das allein kostet rund 40'000 Franken.
Du hast die vergangenen zwei Jahre in der Schweiz alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Wie motivierst du dich für eine weitere Saison?
Ich rechne damit, dass die Konkurrenz näher kommt. Das ist schon mal ein Ansporn. Dann will ich natürlich den Titel wieder gewinnen. Und noch viel mehr würde ich zu gerne den Rekord in Les Rangiers schlagen. Das geht aber nur unter perfekten Bedingungen. Aber dafür brenne ich.
Was sagst du zur Rückkehr von Eric Berguerand?
Ich kenne Eric seit 2010/2011. Damals bin ich noch gar nicht selber gefahren. Er ist ein absoluter Sympathieträger und ein Riesen-Talent. Ich hatte immer einen guten Austausch mit ihm und habe immer zu ihm hochgeschaut. Dass er zurückkommt, war eine der schönsten Nachrichten in der jüngsten Vergangenheit.
Was traust du ihm zu?
Wer ihn kennt, der weiss, dass er immer ans Limit geht. Ich behaupte, dass er bei allen Rennen das Zeug dazu hat, in die Top 3 zu fahren.
«Rennsport Schweiz» ist das Buch über die Schweizer Motorsportszene. Wer noch keines hat, kann mit etwas Glück eines gewinnen: Auto Sport Schweiz verlost eine Ausgabe.
«Rennsport Schweiz 2025» informiert über (fast) alles, was rund um den Schweizer Motorsport gelaufen ist. Dabei wird nicht nur die nationale Szene beleuchtet, auch über die Erfolge der Schweizer Rennfahrer und Rennfahrerinnen, die international unterwegs sind, wird ausführlich – in Wort und Bild – berichtet. Ob Bergrennen, Slalom, Rallye, Karting, Drift, Simracing oder Dragster: In «Rennsport Schweiz» findet jeder seine Lieblingsdisziplin.
Wer noch kein Exemplar 2025 hat, kann sich sein Jahrbuch über den Aktiv Verlag sichern. Mit etwas Glück (und Wissen) kann an dieser Stelle aber auch ein Exemplar gewonnen werden. Wer die folgenden Fragen richtig beantwortet, kann das Lösungswort mit dem Vermerk «Rennsport Schweiz» bis 15. März an eichenberger@motorsport.ch schicken. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird unter allen richtigen Einsendungen gezogen. Wer den klassischen Weg gehen möchte, kann selbstverständlich auch eine Postkarte einsenden.
Auto Sport Schweiz
Vermerk: «Rennsport Schweiz»
Könizstr.161
3097 Liebefeld
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner (oder die Gewinnerin) wird schriftlich benachrichtigt. Der Gegenwert des Sachpreises wird nicht in bar ausbezahlt. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Frage 1: Welches Schweizer Bergrennen feiert 2026 seinen 100. Geburtstag?
a) Gurnigel (Lösungsbuchstabe G)
b) Oberhallau (N)
c) Les Rangiers (F)
Frage 2: Für welchen deutschen Hersteller fährt Nico Müller in der Formel E?
a) Audi (E)
b) Porsche (A)
c) BMW (I)
Frage 3: Mit welchem Auto gewann Alessandro Grispino 2025 die Schweizer Slalom-Meisterschaft?
a) Suzuki Swift (O)
b) Honda Accord (E)
c) Renault Clio (U)
Frage 4: Wer gewann 2025 die Schweizer Junioren-Meisterschaft?
a) Lionel Ryter (S)
b) Jannis Jeremias (B)
c) Steven Chiquita (H)
Frage 5: Was hatten die Schweizer Rallyepiloten Mike Coppens (im Bild), Thibault Maret und Yoan Loeffler 2025 gemeinsam?
a) Sie stammen alle aus Verbier (P)
b) Sie tauschten bei jedem Rennen ihren Co-Piloten aus (S)
c) Sie fuhren alle einen Skoda Fabia (T)
Frage 6: In welcher Disziplin gewann Julian Brupbacher 2025 den Schweizer Meistertitel?
a) KZ2 (A)
b) OK Senior (E)
c) X30 Challenge Switzerland (I)
Frage 7: Was hatten die Schweizer Bergrennfahrer Robin Faustini, Marcel Steiner und Thomas Amweg (im Bild) 2025 gemeinsam?
a) Sie wurden alle zum ersten Mal Vater (L)
b) Sie fuhren alle einen Nova Proto (N)
c) Sie verzichteten alle aufs letzte Rennen in Les Paccots (M)
Frage 8: Welcher Schweizer Rennfahrer wird auch «Mister LMP2» genannt?
a) Louis Delétraz (I)
b) Neel Jani (U)
c) Philip Ellis (A)
Und wieder ein Rennwochenende mit Schweizer Podestplätzen: Diesmal überragten Edo Mortara und Sébastien Buemi in der Formel E, Raffaele Marciello in Bathurst und Samuel Ifrid bei der Formel 4 in Valencia.
Das Schweizer Formel-E-Trio reitet weiter auf einer Erfolgswelle. Beim ersten Doppellauf des Jahres in Jeddah/Saudi-Arabien gab es wieder zwei Podestplätze zu feiern. Diesmal standen Edoardo Mortara im ersten Rennen und Sébastien Buemi im zweiten Rennen jeweils als Zweiter auf dem Podium. Dank Rang 4 im zweiten Durchgang ist Mortara in der Gesamtwertung auf den zweiten Zwischenrang vorgestossen. Der Genfer liegt nach fünf Läufen nur sechs Punkte hinter Leader und Jeddah-Sieger Pascal Wehrlein und unterstrich mit zwei Pole-Positions seine zurzeit ausgezeichnete Form. Buemi holte als Siebter im ersten Rennen bereits Punkte und liegt in der Meisterschaft auf dem neunten Zwischenrang.
Bei Nico Müller hinterliess das Rennen in der Wüste gemischte Gefühle. Im ersten Rennen verpasste er als Vierter nur knapp das Podium. Von Platz 7 gestartet nutzte der Schweizer Werksfahrer in der Schlussphase seinen Attack-Mode, um Boden gutzumachen. Im Ziel betrug sein Rückstand auf den Drittplatzierten 1,6 Sekunden. Im zweiten Rennen wurde er aufgrund einiger Probleme, die schon im Qualifying begannen, leider nur 16. In der Gesamtwertung liegt Müller auf Rang 6. In Jeddah wurde erstmals in dieser Saison nebenbei bemerkt der «Pit Boost» verwendet. Beim ersten Doppelrennen der Saison war das Nachladen für alle Fahrer verpflichtend – ein zusätzliches rennstrategisches Element.
Wie schon zuletzt in Portimão war auch in Valencia Samuel Ifrid (Cram Motorsport) der erfolgreichste Schweizer Formel-4-Pilot im Rahmen der Winterserie. Ifrid, 2025 noch Vize-Champion in der X30 mit dem Team UBIQ Racing, überzeugte mit zwei elften und einem achten Rang. Im dritten Rennen gewann Ifrid sogar die Rookie-Wertung – vor dem Gesamtführenden McLaren-Schützling Dries van Langendonck. «Hätte ich im zweiten Rennen nicht beim Start meinen Startplatz schräg eingenommen, wäre auch in diesem Rennen noch mehr möglich gewesen», meinte Ifrid. Die Top-Platzierungen der restlichen Schweizer: Levi Arn (Jenzer Motorsport, 13.), Chiara Bättig (16.), Maximilian Kammerlander (18.) und Georgiy Zasov (Jenzer Motorsport, 25.).
Einen Schweizer Podestplatz gab es auch bei den 12h von Bathurst. BMW-Werkspilot Raffaele Marciello sicherte sich mit seinen beiden Teamkollegen Valentino Rossi und Augusto Farfus Platz 3. Zweitbester Schweizer war Ricardo Feller im EBM-Porsche. Der gebürtige Aargauer musste nach einer Disqualifikation im Quali von ganz hinten starten. Nicht im Ziel war Philip Ellis (Mercedes) und Alex Fontana (Porsche). In beiden Fällen crashte einer der Teamkollegen.
Auch in der GT Series in Valencia gab es einen Schweizer Podestplatz: Alain Valente fuhr für das Haupt Racing Team in Rennen 1 auf Platz 3. Und in Indien gewann Fabienne Wohlwend den vierten Lauf zum Indian Racing Festival in Goa.
Der Suzuki Swiss Racing Cup wird auch in diesem Jahr im Rahmen der Schweizer Slalom-Meisterschaft an den Start gehen. Acht Autos sind bereits fix. Dank Doppelstartern ist ein Feld von mindestens zwölf Fahrern garantiert.
Im vergangenen Jahr ist der Suzuki Swiss Racing Cup zum ersten Mal ohne Werksunterstützung angetreten. Unter privater Leitung von Christian Zimmermann hat man die Premierensaison sehr solide über die Runden gebracht. Und auch in diesem Jahr wird der Suzuki Swiss Racing Cup an den Start gehen. «Wir haben Stand heute die Zusage von acht Autos», sagt Zimmermann. «Dank den Doppelstartern kommen wir auf zwölf Fahrer. Vielleicht kommt noch der eine oder andere dazu. Aber ich habe immer gesagt. Wenn wir zu zehnt sind, dann führen die Meisterschaft durch.»
Anmelden kann man sich über die Suzuki-Webseite. Freie Autos gäbe es (aus dem bisherigen Cup-Fundus) keine mehr. Wer also neu einsteigen will, muss sich auf dem Occasions-Markt nach einem Suzuki Swift Sport umschauen. Oder nach einem älteren Swift Sport. Denn seit letzter Saison dürfen auch Modelle mit Turbolader und ohne Mildhybrid-Antrieb an den Start gehen.
Die 160 PS starken Fahrzeuge im SSRC sind nahezu im Serienzustand. Erlaubt sind der Einbau eines Sportfahrwerks (Kostenpunkt ca. 1200 Franken) sowie Anpassungen an Sturz und Spur der Vorderachse. Der Clou dieses Markenpokals: Am Wochenende kann sich mit dem «Swifter» auf der Rennstrecke austoben, am Montagmorgen fährt man mit demselben Auto zur Arbeit…
Auf dem Programm des SSRC stehen auch dieses Jahr neun Rennen. Gefahren wird im Rahmen der Schweizer Slalom-Meisterschaft; das heisst in Frauenfeld, Bière, Ambri, Bure und Chamblon. Wobei zu den Doppelläufen in Bière und Ambri der SSRC auch in Frauenfeld und Chamblon je zwei Läufe austragen.
Auch der Titelverteidiger Rico Thomann wird 2026 wieder am Start stehen. Für Spannung ist also garantiert. Wer also auch gerne am Suzuki-Cup 2026 teilnehmen möchte, kann sich bei Serienbetreiber Christian Zimmermann erkundigen: chrigi@waerchstatt77.ch
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