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27.10.2021 Schweizerin bei «Girls on Track» unter den Top 4
Chiara Baettig 04 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Chiara Bättig ist im Finale von «Girls on Track» © Archiv Bättig

Die Zürcherin Chiara Bättig (11) hat sich bei der zweitägigen FIA-Talentsuche «Girls on Track» im französischen Le Castellet für das Finale Ende November qualifiziert.

Die Freude ist gross. Gerade eben war Chiara Bättig in unserem vierteljährlich erscheinenden Magazin noch in der Rubrik «One to watch», nun hat sich die Elfjährige beim FIA-Förderprogramm «Girls on Track» für das Finale qualifiziert. Unter ursprünglich 70 Teilnehmerinnen schaffte es die junge Zürcherin, die 2021 bei den Super Minis den siebten Schlussrang belegte (ein Rennen weniger als die Konkurrenz), unter die Top 4 zu kommen.

Die Freude, sich für das Finale qualifiziert zu haben, ist gross. «Ich bin stolz», sagt Chiara. «Ich habe alles gegeben. Es war sehr streng. Wir hatten von morgens bis abends Programm.» Dabei ging es nicht nur um das reine Fahrkönnen. «Wir hatten Fitness-Einheiten und wurden im Umgang mit Medien getestet. Ausserdem wurde geschaut, wie wir mit Stress umgehen. Sogar die Ernährung war ein Thema.»

Für Bättig geht es nun vom 22. bis 26. November mit dem Finale in Lonato (I) weiter. Dort werden dann auch Verantwortliche der Ferrari Academy vor Ort sein. Setzt sich Bättig gegen ihre drei verbleibenden Konkurrentinnen durch, winkt der Juniorin ein Vertrag für 2022, mit dem sie bei Läufen zur WSK und Euroserie starten darf.

Die zweite Schweizerin, die bei «Girls on Track» im französischen Le Castellet eingeschrieben war, ist ausgeschieden. Obwohl enttäuscht wird Kiana Naudé natürlich im Kartsport weitermachen. «Ich hatte ein gutes Jahr. Ich bin im ROK Cup in Italien Zweite bei den Junioren geworden, obwohl ich nur fünf der sieben Rennen bestritten habe.»

Chiara Baettig 02 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Kartfahren war nur ein Teil des Programms © Archiv Bättig

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25.10.2021 Coppens: Sieg und Titel im Wallis
Coppens Roux Kaufmann Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Schweizer Meister: Mike Coppens (l.) mit Co-Pilot Christophe Roux © Kaufmann

Mike Coppens ist der neue Schweizer Rallye-Meister. Der Lokalmatador profitierte bei der Rallye International du Valais von einem Ausfall des bis zur neunten Prüfung souverän führenden Sébastien Carron.

Sébastien Carron hatte bei der 61. Ausgabe der Rallye International du Valais alle Trümpfe in der Hand. Bis zur neunten Wertungsprüfung lag der Mann aus Vétroz (VS) komfortabel in Führung. Derweil Mike Coppens (Skoda Fabia) und Michaël Burri (VW Polo GTI) mit einem Respektabstand von 50 Sekunden auf Carron um den zweiten Platz kämpften.

Doch in der zehnten Prüfung von Mollens nach Montana unterlief Carron, der in diesem Jahr schon bei drei Rallyes im Rahmen der Schweizer Meisterschaft siegreich war, ein Fehler. Dabei beschädigte er sich die vordere und hintere Felge auf der linken Seite seines Skoda Fabia. Für Carron war die Rallye und das Rennen um den Titel damit gelaufen. 20 Jahre nach seinem Debüt bei der RIV nahm er die Niederlage sportlich gelassen. «Die Moral im Team ist trotz des Ausfalls gut», meinte Carron. «Man kann nicht immer gewinnen. Gratulation an Mike und seinen Co-Piloten Christophe Roux.»

Spannend blieb die Rallye dennoch. Coppens und Burri lieferten sich bis zum Schluss einen sehenswerten Zweikampf. Vor der letzten Wertungsprüfung trennten die beiden Führenden nur 2,2 Sekunden. Am Ende siegte Coppens mit 4,4 Sekunden vor Burri. Auf Platz 3 kam Jonathan Michellod (Skoda Fabia) ins Ziel (1:24 min zurück). Rang 4 ging an Sergio Pinto auf einem Alpine A110 RGT – vor dem Belgier Pieter Tsjoen (Skoda Fabia).

Burri Michael Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Knapp geschlagen: Michaël Burri fehlten im Ziel 4,4 Sekunden © Eichenberger

Weil Burri mit französischer Lizenz fuhr, rückten Michellod und Pinto in der Schweizer Wertung auf die Plätze 2 respektive 3 vor. Das hatte vor allem für den jungen Walliser Michellod einen positiven Nebeneffekt. Mit den 35 Punkten, die er dafür erhielt, überholte er im Gesamtklassement noch den bei der Rallye du Valais abwesenden Ivan Ballinari und sicherte sich so den dritten Schlussrang in der Schweizer Rallye-Meisterschaft 2021.

Für den neuen Schweizer Rallye-Meister Mike Coppens gingen mit seinem ersten Sieg bei der «Valais» und dem gleichzeitig errungenen ersten SM-Titel zwei Träume in Erfüllung: «Ich habe früher Philippe Roux und Jean-Laurent Girolamo zugesehen, wie sie bei uns auf den Strassen gefahren sind. Und ich wollte es ihnen gleichtun. Dass ich jetzt das Double gewonnen habe, also die RIV und die Schweizer Rallye-Meisterschaft, ist unbeschreiblich. Ich glaube, es dauert noch ein paar Tage, bis ich das begreife.»

Vuistiner Ismael Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Sieger der Clio Trophy Swiss: Ismaël Vuistiner © Eichenberger

Bereits entschieden war die Schweizer Rallye-Meisterschaft der Junioren. Dort stand vor dem letzten Lauf im Wallis der Neuenburger Jérémie Toedtli als Meister fest. Ausgerechnet dieser Toedtli blieb bei der RIV jedoch mit seinem Renault Clio RSR in der Nachkontrolle wegen eines technischen Vergehens hängen und wurde aus der Wertung genommen. Ob diese Disqualifikation weitere Auswirkungen auf den Meisterschaftsendstand hat, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen. Der Sieg bei den Junioren sicherte sich Guillaume Girolamo. Platz 2 ging an Thibaut Maret. In der Clio Trophy Swiss setzte sich Ismaël Vuistiner durch. Zweiter wurde Girolamo, Dritter Maret.

Ein spannendes Duell trugen auch Aurélien Devanthéry und Nicolas Lathion um den Sieg in der Trophée Michelin Suisse aus, wobei Lathion das bessere Ende für sich behielt. Platz 3 in dieser Kategorie ging an den Franzosen Thomas Battaglia, der bereits vor der «Valais» als Meister feststand.

Lovey Gratien Eichenberger Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Gratien Lovey auf BMW M3 E30 gewann die historische Klasse © Eichenberger

In der historischen Klasse sicherte sich Guy Trolliet (Porsche 911 Carrera) mit einem zweiten SM-Rang den Meistertitel vor Claude-Alain Cornuz (Ford Escort RS) und Jean-Romain Cretegny (Ford Escort MKII). Der Sieg bei der 4. Ausgabe der historischen Klasse im Wallis ging an Gratien Lovey (BMW M3 E30). In der im Wallis erstmals ausgetragenen internationalen Klasse (ERC Historic) setzte sich der Tscheche Vojtech Stajf auf seinem Opel Kadett GT/E gegen zwei Ford Escort aus England durch.

Eine Hiobsbotschaft gab es noch am Rande der RIV: Jean-Marc Salomon (59) wurde am Freitagmorgen im Krankenhaus von Sion ein Blutgerinnsel entfernt. Der Jurassier, der 2019 Vizemeister in der Schweizer Rallye-Meisterschaft wurde, ist nach eigenen Angaben auf dem Weg zur Besserung. «Ich habe keine Apparate mehr um mich herum», meinte Salomon gegenüber Auto Sport Schweiz heute Montag. «Ich kann wieder aufstehen und ich denke, es geht in die richtige Richtung.»

Wir von Auto Sport Schweiz wünschen Jean-Marc gute Besserung! Und dass er schon bald wieder in seinem Ford Fiesta R5 Platz nehmen kann!

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.riv.ch

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25.10.2021 Weekend-Report 29/2021
Feller Ricardo Hockenheim 2021 03 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Ricardo Feller hat vor dem Finale noch vier Punkte Vorsprung

Im ADAC GT Masters gab es am Wochenende einen weiteren Schweizer Sieg zu bejubeln. Allerdings nicht von Gesamtleader Ricardo Feller.

Ricardo Feller muss weiter um seinen ersten Titel im ADAC GT Masters zittern. Beim vorletzten Lauf in Hockenheim belegte der junge Aargauer mit seinem deutschen Teamkollegen Christopher Mies die Plätze 2 und 7. Weil die direkte Konkurrenz (Luca Stolz/Maro Engel) mit den Rängen 4 und 3 noch erfolgreicher war, beträgt der Vorsprung von Audi-Pilot Feller vor dem Finale am Nürburgring (6./7. November) nur noch vier winzige Zähler. An Spannung wird es bei den letzten beiden Läufen definitiv nicht mangeln: Noch 13 Fahrer (!) haben Chancen auf den Titel. Darunter auch Mercedes-Pilot Raffaele Marciello, der in Hockenheim die Ränge 5 und 2 belegte, sowie Lamborghini-Kutscher Rolf Ineichen, der nach Rang 7 im Samstagsrennen im zweiten Durchgang seinen ersten Saisonsieg bejubeln durfte.

Zwei weitere Schweizer haben es in Hockenheim in die Top 10 geschafft: Patric Niederhauser bestätigte die nach oben zeigende Formkurve und egalisierte sein bisher bestes Saisonergebnis mit Platz 6, Jeffrey Schmidt wurde im zweiten Lauf Neunter.

Deletraz Louis Portimao 2021 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Noch ein Podestplatz für Louis Delétraz in der ELMS

Nicht mehr zittern musste Louis Delétraz. Der Genfer konnte beim Saisonfinale der ELMS in Portimão (P) mit dem Titel im Sack befreit auffahren. Zu einem weiteren, dem vierten Saisonsieg reichte es aber knapp nicht. Platz 2 hinter dem siegreichen LMP2 von United Autosports war für Delétraz aber dennoch ein Top-Ergebnis nach einer ausgesprochen erfolgreichen Saison in der ELMS.

Das von der Pole-Position aus gestartete Schweizer Team Cool Racing (mit Alexandre Coigny) belegte Rang 6, verlor aber noch den Titel in der LMP3 wegen eines Reifenschadens am Auto von Nicolas Maulini.

Ein versöhnliches Saisonende gab es auch für Ferrari-Pilotin Rahel Frey. Die Solothurnerin fuhr wie schon beim vorletzten Lauf in Spa als Dritte in der LMGTE aufs Podium.

Eine weitere schnelle Dame, Fabienne Wohlwend, beendete die Saison in der W Series wie schon im Premierenjahr auf dem sechsten Schlussrang. Der Titel ging wie schon 2019 an die Engländerin Jamie Chadwick.

Wohlwend Fabienne Austin 2021 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Die Liechtensteinerin Fabienne Wohlwend belegte in der W Series erneut Platz 6

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23.10.2021 Zum 50. Todestag von Jo Siffert
Deschenaux Siffert Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Jacques Deschenaux mit Jo Siffert © Archiv Deschenaux

Heute vor 50 Jahren, am 24. Oktober 1971, kam Jo Siffert bei einem nicht zur WM zählenden Formel-1-Rennen in Brands Hatch ums Leben. Drei Zeitzeugen erinnern sich an den unvergessenen «Seppi».

Adriano Cimarosti (84), Heini Mader (85), Jacques Deschenaux (75) – sie alle haben Jo Siffert nicht nur über Jahre hinweg begleitet, sie haben mit ihm auch so manches Abenteuer erlebt. Schon vor zehn Jahren haben Sie mir Ihre Erinnerungen geschildert. Diese sind heute noch immer brandaktuell. Höchste Zeit also, das Notizbuch von damals nochmals zu konsultieren.

Cimarosti, Mader und Deschenaux haben Siffert in den Jahren 1961 respektive 1962 zum ersten Mal getroffen. Und bei allen drei hinterliess der umtriebige Fribourger einen bleibenden Eindruck. «Ich habe Jo 1961 in Monaco zum ersten Mal live erlebt», sagt Motorsport-Journalist Cimarosti. «Er fuhr damals in der Formel Junior und nächtigte mit seinen Jungs in einer Tiefgarage – zwischen Sardinenbüchsen und Luftmatratzen.»

Auch Motorenguru Mader traf Siffert zum ersten Mal ausserhalb der Schweiz: bei einem Rennen in Neapel. «Ich war damals mit der Scuderia Filipinetti vor Ort und habe das Auto von Heinz Schiller betreut. Seppi kam zu spät zum Rennen und qualifizierte sich deshalb nicht…»

Der damals 17-jährige Deschenaux lernte Siffert kennen, als er als Korrespondent für die «Tribune de Genève» arbeitete. «Wir fuhren gemeinsam zum Bergrennen Ollon-Villars. Er ist mit mir wie ein Verrückter die Strecke hochgefahren. Dabei wurde es mir fast schlecht.»

Cimarosti Sieffert Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Adriano Cimarosti mit Jo Siffert © Archiv Cimarosti

Allen drei ist Sifferts Improvisationskunst in bester Erinnerung. «Sifferts Motto lautete: Hindernisse sind da, um überwunden zu werden», sagt Cimarosti und fügt an: «Seppi hatte eine Begabung. Er redete so lange auf Leute ein, bis er von ihnen das bekam, was er wollte. Ausserdem war er sich für keine Arbeit zu schade. In jungen Jahren verdiente er sein Geld als Lumpensammler. Mit 16 fing er an, mit Autos zu handeln. Dass er diese ohne Führerausweis von A nach B verschob, ist eine andere Geschichte.»

Auch Mader kann von Sifferts Improvisationskunst ein Lied singen. Ab 1962 arbeitete er als Mechaniker an der Seite von Seppi. «Für mich war der Wechsel von der Scuderia Filipinetti zu Siffert wie von einer Grossbank in eine Wechselstube. Unter der Woche hat Siffert mit Autos gehandelt. Mit dem Geld, das er dort verdient hat, sind wir dann am Wochenende zu den Rennen gefahren. Gutes Material hatten wir selten. Uns sind die Getriebe reihenweise verreckt.»

Auch Deschenaux hat Sifferts Geschäftssinn und Überlebenskünste hautnah erlebt. «Wir haben einmal von Ollon zurück nach Mouret, wo er gewohnt hat, mehr als neun Stunden gebraucht. Seppi hielt überall an und hat Geschäfte erledigt. Ich sass im Auto und habe Däumchen gedreht…»

Trotz der bescheidenen Mittel schaffte es Siffert immer wieder, grossartige Erfolge zu feiern. 1964 beispielsweise schlug er in einem dramatischen Fotofinish beim Grand Prix von Sizilien Superstar Jim Clark mit einem hauchdünnen Vorsprung. Einen seiner grössten Erfolge feierte er dann 1968 im Team von Rob Walker Racing. Siffert gewann den Grand Prix von England auf einem Lotus 49B. Drei Jahre spätere feierte er seinen zweiten (und letzten) GP-Sieg in Österreich auf BRM. Parallel gewann Siffert im Dienste von Porsche zahlreiche Sportwagen-Rennen. So zum Beispiel 1968 das 12-Stunden-Rennen von Sebring mit Hans Herrmann. Oder die Targa Florio 1970 mit Brian Redman.

Mader Siffert Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Heini Mader (rechts) mit Jo Siffert © Archiv Mader

Am 24. Oktober 1971 startete Siffert bei einem Formel-1-Rennen ohne WM-Status in Brands Hatch. In der 15. Runde brach an seinem BRM die Radaufhängung. Sifferts Auto traf einen Erdwall, überschlug sich und begann zu brennen. Für Siffert kam jede Hilfe zu spät.

Mader sagt noch heute, er möchte nicht an diesen schwarzen Sonntag erinnert werden. «Das ist für mich eine höchst emotionale Angelegenheit.» Cimarosti bestätigt: «Das war für mich der schlimmste Augenblick in meiner Laufbahn als Motorsport-Journalist.» Erfahren hat es «Cima» erst am Tag danach. «Als Seppi verunglückte, war ich privat unterwegs. Ahnungslos war ich montags auf dem Weg in die Redaktion, als ich an einem Kiosk die Schlagzeile las: So starb Jo Siffert! Ich fiel aus allen Wolken.» Auch Deschenaux war fassungslos. «Ich war an diesem Sonntag in Bern. Auf dem Hauptbahnhof traf ich einen Bekannten. Er fragte: weisst du schon das neuste von Siffert? Ich sagte: Er hat vermutlich gewonnen. Er stand ja auf der Pole-Position. Da erwiderte der Bekannte: Nein, Siffert ist tot!»

Siffert Oesterreich Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Siffert 1971 bei seinem zweiten und letzten GP-Sieg in Österreich © josiffert21.ch

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22.10.2021 In Erinnerung an Seppi Siffert
Jo Siffert 01 Motorsport Schweiz | Auto Sport Schweiz
Am Sonntag jährt sich Sifferts Todestag zum 50. Mal

Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen des vor 50 Jahren in Brands Hatch verstorbenen Jo Siffert.

Im Rahmen der Siffert-Feierlichkeiten können Fans des ehemaligen GP-Siegers am Wochenende Ihrem Idol gedenken. Am Samstag findet im Théâtre Equilibre in Fribourg eine Veranstaltung statt, bei der zahlreiche Wegbegleiter erwartet werden. Am Sonntag trifft sich die treue Fangemeinde des 1971 verstorbenen Rennfahrers auf dem Friedhof St-Léonard.

Weitere Details entnehmen Sie den angehängten Flyer. Oder der Internetseite www.josiffert21.ch

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